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Fr, 10:43 Uhr
02.03.2012

Sachlicher Wahlkampf – noch eine Meinung

Fairness beim Wahlkampf angemahnt. Reaktion auf die Gegendarstellung des SPD Ortsvereines gegenüber Herrn Richter (Pro F) in einem Leserbrief...

Bei allem Respekt für die Scharmützel die in einem Wahlkampf unter den Parteien geführt werden, muss man aber bitte auch einmal auf dem Teppich bleiben.

Sehr geehrter Herr Schulz, bei allem Respekt vor ihrer Arbeit und der des Bürgermeisters. Einen Fehler sollte man in der SPD-Fraktion nicht begehen. Jede Art des Hinterfragens als einen persönlichen Angriff auf die Person des Bürgermeisters bzw. der SPD-Fraktion zu verstehen.

Die von Ihnen so genannten Bloßstellungsversuche von Herrn Richter, aber auch von anderen Bürgern der Stadt, kann man umgangssprachlich auch einfach als kritische Fragen bezeichnen. Nicht mehr und nicht weniger! In einer Einwohnerfragestunde ist das ja wohl erlaubt. Der Bürgermeister ist die Person die zum Beispiel im Internet gerne und schnell die Polemikkeule auspackt und jedem an den Kopf knallt, der nicht seiner Meinung ist. Und nun springen Sie auch auf dieses Pferd.

Und wenn man dann nach einer kritischen Frage, die vom Bürgermeister schon beantwortet war, von einem der Fraktionsmitglieder ihrer Partei ein Informationsdefizit vorgeworfen bekommt, was nachweislich eine, und das muss man auch mal sagen dürfen, Lüge ist, dann sollten Sie nicht andere Leute hinterfragen, sondern den Umgang ihrer Fraktion mit kritischen Fragen. Denn der Bauminister Carius hat sehr wohl auf der Homepage seines Ministeriums verlauten lassen, dass die Förderablehnung der Oberkirche unter anderem wegen dem Fehlen eines schlüssigen Konzeptes erfolgte. Das ist eine unbequeme Wahrheit, aber trotzdem wahr!
Steffen Kobrow
Autor: khh

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