Mi, 15:20 Uhr
07.03.2012
Radwegebau geht weiter
Die Arbeiten am Unstrut-Werra-Radweg in und um Sondershausen gehen in diesem Jahr planmäßig weiter. Dazu erreichte kn folgende Meldung aus der Stadtverwaltung Sondershausen...
Während der Abschnitt zwischen Hohenebra und Oberspier im Laufe des Jahres fertig gestellt sein soll, läuft als Baumaßnahme des Straßenbauamtes Nordthüringen die Fortsetzung des Teilstückes zwischen Oberspier und Sondershausen.
Radwege, die über die landwirtschaftlichen Wege Sondershausens führen, wie zum Beispiel das Stück zwischen Hohenebra und Oberspier, werden von der Stadt Sondershausen im Rahmen des landwirtschaftlichen Wegebaus anteilig mitfinanziert.
Die innerstädtischen Fahrradwege fallen in die Zuständigkeit der Stadt Sondershausen. Für das innerstädtische Teilstück von der Greußener Straße bis zur Anbindung an den bereits fertig gestellten Abschnitt entlang der Wipper wird es in den kommenden Wochen Abstimmungen zum Trassenverlauf und der bevorzugten Streckenführung geben, an denen der städtische Bauausschuss sowie der ADFC maßgeblich beteiligt sein werden.
Für die im Jahr 2013 geplante Teilstrecke des Unstrut-Werra-Radweges von Berka nach Hachelbich ist derzeit der Trassenverlauf noch nicht klar. Auch hier wird es voraussichtlich noch in diesem Jahr Abstimmungen geben.
Autor: khhWährend der Abschnitt zwischen Hohenebra und Oberspier im Laufe des Jahres fertig gestellt sein soll, läuft als Baumaßnahme des Straßenbauamtes Nordthüringen die Fortsetzung des Teilstückes zwischen Oberspier und Sondershausen.
Radwege, die über die landwirtschaftlichen Wege Sondershausens führen, wie zum Beispiel das Stück zwischen Hohenebra und Oberspier, werden von der Stadt Sondershausen im Rahmen des landwirtschaftlichen Wegebaus anteilig mitfinanziert.
Die innerstädtischen Fahrradwege fallen in die Zuständigkeit der Stadt Sondershausen. Für das innerstädtische Teilstück von der Greußener Straße bis zur Anbindung an den bereits fertig gestellten Abschnitt entlang der Wipper wird es in den kommenden Wochen Abstimmungen zum Trassenverlauf und der bevorzugten Streckenführung geben, an denen der städtische Bauausschuss sowie der ADFC maßgeblich beteiligt sein werden.
Für die im Jahr 2013 geplante Teilstrecke des Unstrut-Werra-Radweges von Berka nach Hachelbich ist derzeit der Trassenverlauf noch nicht klar. Auch hier wird es voraussichtlich noch in diesem Jahr Abstimmungen geben.
