eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Do, 14:50 Uhr
08.03.2012

Marketingkonzept notwendig

1. Greußener Wirtschaftsforum spricht sich für Marketingkonzept aus, so die Meldung vom CDU-Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters von Greußen, Maik Göllert. Hier die Einzelheiten...

Die Stadt Greußen befindet sich immer zunehmender in Konkurrenz der Städte um Einwohner und Arbeitsplätze, Produktions- und Konsumpotentiale.
Daher wird besteht also Handlungsbedarf. Ein Stadtmarketing wäre nach Auffassung von Maik Göllert ein Ansatzpunkt.

Maik Göllert (Foto: CDU Kyffhäuserkreis) Maik Göllert (Foto: CDU Kyffhäuserkreis) Maik Göllert erklärte dazu: "Stadtmarketing ist die Bündelung aller Kräfte einer Stadt, die gemeinsam und parteiübergreifend an einem Ziel arbeiten, nämlich der positiven Entwicklung des Gesamtgebildes Stadt mit all seinen unterschiedlichen Facetten. Stadtmarketing stellt sich die Aufgabe, Zukunftsperspektiven in konkretes Handeln umzusetzen".

Bereits am 22. Februar 2012 stellte daher Maik Göllert im Rahmen eines Wirtschaftsforums in Greußen den zahlreich anwesenden Gästen aus Kommunalpolitik und heimischer Wirtschaft die Strategie des beabsichtigten Stadtmarketings für Greußen vor. Parteiübergreifend nahmen sogar 6 Stadträte an dieser Veranstaltung teil.

Nach der Vorstellung des möglichen Ansatzpunktes "Stadtmarketing" durch Maik Göllert und der anschließenden regen Diskussion ist festzustellen, dass sowohl Wirtschaft als auch die Stadträte ein gemeinsames Interesse an der Entwicklung und Umsetzung eines solchen Konzeptes haben. Entscheidend hierfür ist, dass sich alle Bezugsgruppen bzw. Akteure mit einbringen und als gleichberechtigte Partner mit ihren Interessen verstehen.
Die Aktivitäten der einzelnen Interessengruppen somit gebündelt und unter Federführung der Stadt gemeinsam Leitziele erstellt werden.

Ein so entwickeltes Leitbild für Greußen führt dann zu konkreten Handlungsmaßnahmen und Projekte, die gemeinsam getragen umgesetzt werden sollen.
Hierzu dient als erste Analyse die Befragung der Bürger. Diese Imageanalyse oder Befindlichkeitsanalyse ist notwendig, um von den Befragten die Zufriedenheit mit ihrer Stadt und erste Konzeptionsansätze für die Entwicklung der Stadt zu erfahren, so Göllert weiter.
Weitere notwendige Schritte werden neben der Einbindung der weiteren Akteure die Auswertung der Umfrageergebnisse und daraus resultierend das Ableiten von Handlungsfeldern sein. Dabei soll die Bürgerschaft aber jederzeit mit einbezogen werden.
Maik Göllert
Autor: khh

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)