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Mo, 20:10 Uhr
12.03.2012

Wölf(f)chen biss zu

Am vergangenem Wochenende, war wieder Großeinsatz des Kurstädter Badmintonnachwuchses. Dazu erreichte kn folgender Bericht aus Bad Frankenhausen...

In Zwenkau waren erstmals Aktive aus Bad Frankenhausen bei einer Sachsenrangliste am Start. Natalie Wolff und Florian Wohlgemuth machten ihre Sache dort gut. Jeweils Siebte Plätze im Einzel und ein Fünfter Platz im gemeinsam bestrittenen Mixed zeigen, dass die beiden Frankenhäuser auch in Sachsen eine Rolle spielen konnten. Und Florian kann ja nächstes Jahr noch einmal in der AK13 starten.

Wölf(f)chen biss zu  (Foto: Andreas Reich) Wölf(f)chen biss zu (Foto: Andreas Reich)

Am Sonntag waren dann zur Thüringer Rangliste in Ilmenau einige Kurstädter mehr am Start. So erhielten in der AK13 Natalie Wolff, Isabelle Kronberg, Joana Stefan und Cyrus Horstmann eine Bewährungschance. Einen schönen Erfolg konnte Natalie dann feiern. Ohne Probleme spielte sie sich ins Finale, wo sie sich in 3 dramatischen Sätzen gegen die Jenaerin Frederike Apel durchsetzte. Apel belegte einen Tag zuvor noch Rang Fünf in Zwenkau und platzierte sich so 2 Ränge vor Wolff. Nach verlorenem 1. Satz konnte sich das Kurstädter Badmintontalent steigern und dominierte die beiden folgenden Sätze. Damit fährt Natalie einen wichtigen Turniersieg ein, scheiterte sie doch in der Vergangenheit häufig an ihren Nerven. Herzlichen Glückwunsch! Isabelle Kronberg, diesmal mit mangelnder Einstellung, musste sich mit Platz Fünf begnügen. Die U11er Joana Stefan und Cyrus Horstmann kamen auf den Plätzen Neun und Dreizehn ein.

Die Lorbeeren hängen in der AK17 sehr hoch. Dies mussten die Frankenhäuser Starter dieser Altersklasse fest stellen. Während Juliane Kronberg nach gutem Spiel noch Rang Neun belegte, hatten Lisa Dietel und Florian Feye keine Reale Chance und verloren alle ihre Spiele. Darauf kommt es aber in erster Linie nicht an. Wenn jemand auf Landesebene eine Einsatzchance bekommt, heißt es Einsatz zeigen und mit Freude um jeden Punkt kämpfen. Dies sollte bei allen Aktiven an erster Stelle stehen, dann haben auch Eltern, Betreuer und Trainer Freude beim Anfeuern und Zittern.
Text und Foto: Andreas Reich
Autor: khh

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