So, 08:56 Uhr
18.03.2012
nnz/kn-Tipp: Zeitreise auf zwei Rädern
Der Lügenbaron Münchhausen, eine der bekanntesten Personen des Weserberglands, wählte die Kanonenkugel als schnelles Transportmittel. Besucher seiner Heimat lassen es lieber entspannter angehen, um die Mittelgebirgslandschaft intensiv zu erleben: Entweder sind sie auf zwei Rädern auf einer der vielen, gut ausgebauten Radwanderstrecken unterwegs oder auf einer Wasserstraße mit dem Kanu...
Links und rechts des Wegs kann der Urlauber nicht nur die sanft geschwungene Hügellandschaft des Weserberglands genießen, sondern trifft auch auf zahlreiche geschichtsträchtige Orte und Schlösser, die einen Zwischenstopp lohnen.
Sie locken mit viel Charme und gemütlichen Cafés, die den Gast zum Verweilen einladen - umgeben von der weiten Natur der Solling-Vogler-Region. Einen willkommenen Anlass zum Zwischenstopp bieten beispielsweise imposante Gebäude wie das vierflügelige Weserrenaissance-Schloss Bevern oder Schloss Fürstenberg, das für das "weiße Gold" in Form von Porzellan bekannt ist.
Autor: nnzLinks und rechts des Wegs kann der Urlauber nicht nur die sanft geschwungene Hügellandschaft des Weserberglands genießen, sondern trifft auch auf zahlreiche geschichtsträchtige Orte und Schlösser, die einen Zwischenstopp lohnen.
Schlösser entlang der Weser
Die Fahrt auf dem Drahtesel wird zu einer regelrechten Zeitreise, wenn der Radwanderer in der Solling-Vogler-Region beispielsweise auf einer 130 Kilometer langen Tour von Hannoversch Münden bis Hameln dem Verlauf der Weser folgt. Wie Perlen reihen sich historische und vom Fachwerk der Weserrenaissance geprägte Städte aneinander.Sie locken mit viel Charme und gemütlichen Cafés, die den Gast zum Verweilen einladen - umgeben von der weiten Natur der Solling-Vogler-Region. Einen willkommenen Anlass zum Zwischenstopp bieten beispielsweise imposante Gebäude wie das vierflügelige Weserrenaissance-Schloss Bevern oder Schloss Fürstenberg, das für das "weiße Gold" in Form von Porzellan bekannt ist.
