Di, 22:43 Uhr
27.03.2012
Erfahrungen ausgetauscht
Der KiEZ Ferienpark Feuerkuppe in Straußberg bei Sondershausen hat deutschlandweit bereits im Tourismus Fuß gefasst. Aber auch international will man weiter..
Der Leiter Marketing des Ferienparks, Michél Kalensee, empfing heute eine ganz weithergereiste Managerin aus dem Tourismuswesen, Sarangerel Jambal, aus der Mongolei. Betrieben wird dort ein Tourist-Camp, in dem die Besucher in Jurten untergebracht sind und für die es dort auch interessante Wellness- Angebote gibt, z.B. auf Basis Stutenmilch. Später sollen aber parallel noch feste Häuser hinzukommen, damit der Besucher wählen kann, ob landestypischere Jurte oder doch lieber das gewohntere feste Haus.
Erfahrungen ausgetauscht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Sarangerel Jambal ist Teilnehmerin eines Fortbildungsprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie an der Deutschen Management Akademie in Niedersachsen und traf sich heute mit der Geschäftsführerin des Ferienparks, Antje Hochwind, und Marketingleiter Michél Kalensee um das Kinder- und Jugenderholungszentrum in Straußberg kennen zu lernen.
Neben dem auflebenden europäischen Markt will der Ferienpark auch außerhalb Europas Fußfassen. Das Tourismuscamp in der Mongolei zu, dem auch ein japanisches Restaurant gehört, hat auch zahlreiche Kontakte Richtung Japan. Ziel des Treffens war ein Erfahrungsaustausch zu Organisation, Marketingstrategien, Vertriebswege und Personalmanagement, auch wenn es in der Organisation noch große Unterschiede gibt. Einig war man sich in der Frage, ohne qualifizierten Internetauftritt wird sich bei der Vermarktung bald nicht mehr viel tun, weil man sich informiert und erst dann kontaktiert.
Es war für uns genauso spannend wie für die Teilnehmerin aus der Mongolei, die unterschiedlichen Organisationsform kennen zu lernen, so Hochwind. Freuen würden sich beide Seiten über einen ideenreichen Erfahrungsaustausch und eine weitere Zusammenarbeit in den nächsten Jahren.
Ziel des Fortbildungsprogramms an der Deutschen Management Akademie ist die praxisbezogene Weiterbildung zum Management von Geschäftskontakten für mongolische Manager. Dabei wird der Wirtschaftsstandort Deutschland vorgestellt und es steht unter anderem Kommunikation- und Verhandlungsführung, internationales Projektmanagement und Präsentationstraining auf dem Seminarplan. Insgesammt sind 20 Manager aus der Mongolei angereist. Übrigens spricht Sarangerel Jambal recht gut deutsch, vielleicht mal ein Grund, sich über das Midori zu erkundigen, das nur 55 km von der Landeshauptstadt entfernt liegt.
Das Treffen mit der Teilnehmerin aus der Mongolei ist jedoch erst der Anfang einer Reihe von Treffen mit internationalen Gästen. In der Woche vor den Osterferien besucht eine russische Delegation des größten Kinderferienlagers in Russlands den Ferienpark und eine Woche später treffen sich Delegierte aus Litauen und Polen um Vorabsprachen für die Jugendbegegnung 2012 im Ferienpark zu treffen.
Autor: khhDer Leiter Marketing des Ferienparks, Michél Kalensee, empfing heute eine ganz weithergereiste Managerin aus dem Tourismuswesen, Sarangerel Jambal, aus der Mongolei. Betrieben wird dort ein Tourist-Camp, in dem die Besucher in Jurten untergebracht sind und für die es dort auch interessante Wellness- Angebote gibt, z.B. auf Basis Stutenmilch. Später sollen aber parallel noch feste Häuser hinzukommen, damit der Besucher wählen kann, ob landestypischere Jurte oder doch lieber das gewohntere feste Haus.
Erfahrungen ausgetauscht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Sarangerel Jambal ist Teilnehmerin eines Fortbildungsprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie an der Deutschen Management Akademie in Niedersachsen und traf sich heute mit der Geschäftsführerin des Ferienparks, Antje Hochwind, und Marketingleiter Michél Kalensee um das Kinder- und Jugenderholungszentrum in Straußberg kennen zu lernen.Neben dem auflebenden europäischen Markt will der Ferienpark auch außerhalb Europas Fußfassen. Das Tourismuscamp in der Mongolei zu, dem auch ein japanisches Restaurant gehört, hat auch zahlreiche Kontakte Richtung Japan. Ziel des Treffens war ein Erfahrungsaustausch zu Organisation, Marketingstrategien, Vertriebswege und Personalmanagement, auch wenn es in der Organisation noch große Unterschiede gibt. Einig war man sich in der Frage, ohne qualifizierten Internetauftritt wird sich bei der Vermarktung bald nicht mehr viel tun, weil man sich informiert und erst dann kontaktiert.
Es war für uns genauso spannend wie für die Teilnehmerin aus der Mongolei, die unterschiedlichen Organisationsform kennen zu lernen, so Hochwind. Freuen würden sich beide Seiten über einen ideenreichen Erfahrungsaustausch und eine weitere Zusammenarbeit in den nächsten Jahren.
Ziel des Fortbildungsprogramms an der Deutschen Management Akademie ist die praxisbezogene Weiterbildung zum Management von Geschäftskontakten für mongolische Manager. Dabei wird der Wirtschaftsstandort Deutschland vorgestellt und es steht unter anderem Kommunikation- und Verhandlungsführung, internationales Projektmanagement und Präsentationstraining auf dem Seminarplan. Insgesammt sind 20 Manager aus der Mongolei angereist. Übrigens spricht Sarangerel Jambal recht gut deutsch, vielleicht mal ein Grund, sich über das Midori zu erkundigen, das nur 55 km von der Landeshauptstadt entfernt liegt.
Das Treffen mit der Teilnehmerin aus der Mongolei ist jedoch erst der Anfang einer Reihe von Treffen mit internationalen Gästen. In der Woche vor den Osterferien besucht eine russische Delegation des größten Kinderferienlagers in Russlands den Ferienpark und eine Woche später treffen sich Delegierte aus Litauen und Polen um Vorabsprachen für die Jugendbegegnung 2012 im Ferienpark zu treffen.


