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Mo, 11:25 Uhr
09.04.2012

Neues aus Berlin (50)

Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Johannes Selle (CDU) zum Thema: Die "kalte" Steuerprogression ist weg .

Das Steigen der Löhne und Gehälter erhöht im deutschen Steuerrecht auch jedes Mal den Prozentsatz der Einkommenssteuer. Wir halten das im Prinzip für gerechtfertigt, denn die Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit bürdet den höheren Einkommen auch höhere Prozentsätze auf.

Bei einer Inflationsrate von 3 % und einer Lohnsteigerung von 3 % werden dann durch das Finanzamt beispielsweise statt 27 % vielleicht 28 % Steuer ein-behalten, weil man eine andere Steuerklasse erreicht hat. Bei den kleineren Einkommen soll nun der Inflationsausgleich nicht mehr durch die Steuer beeinträchtigt werden. Im einzelnen mag es um kleine Beträge gehen, aber durch die gute wirtschaftliche Lage ist die Frage berechtigt, ob wir den Bürgern etwas zurückgeben können bzw. die Steuergerechtigkeit verbessert werden kann.

Diese Frage ist nicht weniger bedeutend, als die Frage nach der gerechten Höhe der Hilfe zum Lebensunterhalt.
Ebenfalls wurde die Erhöhung des Grundfreibetrages um 350 € beschlossen; zum 1. Januar 2013 auf 8.130 € und zum 1. Januar 2014 auf 8.354 €.
Wahlkreisbüro Johannes Selle
Autor: khh

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