So, 10:28 Uhr
15.04.2012
Auf dem Posssen
Landratskandidatin Antje Ruppe und der Bundestagsabgeordnete, Patrick Kurth (beide FPD), besuchten am 13.04.2012 den Freizeit- und Erholungspark auf dem Possen. Dazu erreichte kn folgender Bericht...
Ein Erfolgsmodell in Sachen Tourismus im Kyffhäuserkreis wird vom Ehepaar Jahn auf dem Gelände des Possen seit vielen Jahren betrieben.
Zusammen mit Patrick Kurth statte ich dem Possen einen Besuch ab. Man kam ins Gespräch und konnte sich vom vielfältigen Freizeitangebot überzeugen. Der Possen ist der praktische Beweis, dass mit dem richtigen Konzept und unermüdlichem Fleiß auch in Thüringen Tourismus als Wirtschaftsfaktor funktionieren kann.
Landratskandidatin Antje Ruppe und Possenwirt Bernd Jahn.
Seit Jahren gelingt es dem Ehepaar seine Besucherzahlen zu steigern. Das kommt jedoch nicht von ungefähr. Man wird nicht müde die Freizeitangebote zu erweitern, zu modernisieren und den Erfordernissen der Branche anzupassen.
Selbstständig heißt selbst und das ständig dieses geflügelte Wort dürfte den Kern der Sache und die Arbeitsweise der Betreiber wohl treffen. Verbundenheit zur Natur, Tierliebe und unternehmerisches Geschick kommen noch hinzu. Ein bisschen verrückt muss man wohl sein, um sich auf solch ein Projekt einzulassen. Das unternehmerische Risiko ist beachtlich. Aber wie in den vergangenen Wochen und Monaten schon so oft formuliert, braucht es Menschen mit Ideen und Mut, um Veränderungen zu bewirken.
Beim Besuch der Sakerfalken durfte auch ich meinen Mut unter Beweis stellen. Es war ein beeindruckender Moment solch ein wunderschönes Tier einmal selbst auf der Hand zu halten.
Während meines Aufenthalts lernte ich eine Familie kennen, die aus der Nähe von Bremen in den Kyffhäuserkreis umzieht, weil die Mutter eine Anstellung als Reitlehrerin auf dem Possen erhalten hat. Ein wunderbares Beispiel, der Bevölkerungsabwanderung entgegenzuwirken.
Sozusagen ganz nebenbei durfte ich der Probe des Mühlhäuser Spielmannszuges lauschen. Die Kinder nutzten das schöne Wetter für eine Probe unter freiem Himmel. Da ließ es sich Patrick Kurth (im Bild rechts)) nicht nehmen, auch einmal den Takt anzugeben.
Antje Ruppe
Bilder: R. Schraps
Autor: khhEin Erfolgsmodell in Sachen Tourismus im Kyffhäuserkreis wird vom Ehepaar Jahn auf dem Gelände des Possen seit vielen Jahren betrieben.
Zusammen mit Patrick Kurth statte ich dem Possen einen Besuch ab. Man kam ins Gespräch und konnte sich vom vielfältigen Freizeitangebot überzeugen. Der Possen ist der praktische Beweis, dass mit dem richtigen Konzept und unermüdlichem Fleiß auch in Thüringen Tourismus als Wirtschaftsfaktor funktionieren kann.
Landratskandidatin Antje Ruppe und Possenwirt Bernd Jahn.
Seit Jahren gelingt es dem Ehepaar seine Besucherzahlen zu steigern. Das kommt jedoch nicht von ungefähr. Man wird nicht müde die Freizeitangebote zu erweitern, zu modernisieren und den Erfordernissen der Branche anzupassen.
Selbstständig heißt selbst und das ständig dieses geflügelte Wort dürfte den Kern der Sache und die Arbeitsweise der Betreiber wohl treffen. Verbundenheit zur Natur, Tierliebe und unternehmerisches Geschick kommen noch hinzu. Ein bisschen verrückt muss man wohl sein, um sich auf solch ein Projekt einzulassen. Das unternehmerische Risiko ist beachtlich. Aber wie in den vergangenen Wochen und Monaten schon so oft formuliert, braucht es Menschen mit Ideen und Mut, um Veränderungen zu bewirken.
Beim Besuch der Sakerfalken durfte auch ich meinen Mut unter Beweis stellen. Es war ein beeindruckender Moment solch ein wunderschönes Tier einmal selbst auf der Hand zu halten.
Während meines Aufenthalts lernte ich eine Familie kennen, die aus der Nähe von Bremen in den Kyffhäuserkreis umzieht, weil die Mutter eine Anstellung als Reitlehrerin auf dem Possen erhalten hat. Ein wunderbares Beispiel, der Bevölkerungsabwanderung entgegenzuwirken.
Sozusagen ganz nebenbei durfte ich der Probe des Mühlhäuser Spielmannszuges lauschen. Die Kinder nutzten das schöne Wetter für eine Probe unter freiem Himmel. Da ließ es sich Patrick Kurth (im Bild rechts)) nicht nehmen, auch einmal den Takt anzugeben.
Antje Ruppe
Bilder: R. Schraps







