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Sa, 10:12 Uhr
28.04.2012

Neues aus Berlin (57)

Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: Krankenversicherung und stellt fest, Gesetz und Realität klaffen meilenweit auseinander...

DIE LINKE im Petitionsausschuss fordert, dass die Bevorzugung von Privatpatienten gegenüber gesetzlich Versicherten aufhört. Hintergrund ist eine Öffentliche Petition mit über 1.300 Mitzeichnungen, in der die Benachteiligung der gesetzlich Krankenversicherten bei der Terminvergabe und Patientenaufnahme kritisiert wird.

„Die Ungleichbehandlung der Patienten ist unerträglich“, sagt Kersten Steinke, Abgeordnete aus Bad Frankenhausen. „Dass sie auch noch von der Bundesregierung vehement bestritten wird, und dass das Gesundheitsministerium keinen Handlungsbedarf sieht, ist eine Unverschämtheit.“ Es sei gesetzlich sichergestellt, dass alle Patienten eine angemessene und zeitnahe Behandlung erhalten. Dazu Steinke: „Tatsache ist aber, dass Privatpatienten wesentlich schneller einen Termin beim Arzt bekommen. Gesetz und Realität klaffen hier meilenweit auseinander.“

Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khh

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