Mi, 15:12 Uhr
02.05.2012
Landeselternsprecher zu Besuch
Mit dem Landrat des Kyffhäuserkreises wurde heute im Staatlichen Regionalen Förderzentrum in Sondershausen ein Gespräch mit dem
Landeselternsprecher für Förderschulen des Freistaats Thüringen geführt. Dazu erreicht kn folgende Meldung aus dem Landratsamt..
Auf Einladung des Landrates des Kyffhäuserkreises Peter Hengstermann und der Schuldirektorin des Staatlichen Regionalen Förderzentrums in der Talstraße in Sondershausen, Marion Reiber, besuchte der Landeselternsprecher für Förderschulen des Freistaats Thüringen Stefan Nüßle das Förderzentrum in der Talstraße.
Im Beisein der Elternsprecherin des Förderzentrum Berit Hoff wurden aktuelle Entwicklungen und Probleme im Förderzentrum diskutiert, wie z.B. über die Integration lernbehinderter Schüler und deren spezielle Förderung.
Die damit verbundenen Probleme (Bereitstellung von Integrationshelfern durch den Landkreis; Bedarf an Differenzierungsräumen für die individuelle Betreuung in kleinen Gruppen) wurde ebenfalls angesprochen.
Aber auch die kleinen Probleme des Alltags der Förderschule (Sichtschutz in den unteren Klassenräumen) wurden nicht ausgespart.
Insgesamt gesehen ein interessanter Erfahrungsaustausch in dessen Ergebnis alle voneinander lernen können.
Autor: khhLandeselternsprecher für Förderschulen des Freistaats Thüringen geführt. Dazu erreicht kn folgende Meldung aus dem Landratsamt..
Auf Einladung des Landrates des Kyffhäuserkreises Peter Hengstermann und der Schuldirektorin des Staatlichen Regionalen Förderzentrums in der Talstraße in Sondershausen, Marion Reiber, besuchte der Landeselternsprecher für Förderschulen des Freistaats Thüringen Stefan Nüßle das Förderzentrum in der Talstraße.
Im Beisein der Elternsprecherin des Förderzentrum Berit Hoff wurden aktuelle Entwicklungen und Probleme im Förderzentrum diskutiert, wie z.B. über die Integration lernbehinderter Schüler und deren spezielle Förderung.
Die damit verbundenen Probleme (Bereitstellung von Integrationshelfern durch den Landkreis; Bedarf an Differenzierungsräumen für die individuelle Betreuung in kleinen Gruppen) wurde ebenfalls angesprochen.
Aber auch die kleinen Probleme des Alltags der Förderschule (Sichtschutz in den unteren Klassenräumen) wurden nicht ausgespart.
Insgesamt gesehen ein interessanter Erfahrungsaustausch in dessen Ergebnis alle voneinander lernen können.
