Sa, 17:26 Uhr
05.05.2012
Am Boden geblieben
Pech hatten heute sowohl die Fallschirmjäger der ehemaligen DDR als auch die Fliederkönigin Linda I. am Flugplatz in Udersleben, Ortsteil von Bad Frankenhausen. Warum das so war, erfahren Sie hier.
Frankehausens Fliederkönigin Linda I. hatte zu einem besonderen Casting eingeladen. Gesucht wurde die Trägerin, oder der Träger einer Fliege, der an einer Aktion der Jungen Union Kyffhäuserkreis teilgenommen hatte. Wer gewonnen hatte, sollte einen Rundflug mit einer der legendären An-2 über Bad Frankenhausen durchführen, zusammen mit der Fliederkönigin Linda I..
Pech allerdings für den Gewinner Udo Pötzschke aus Bad Frankenhausen, aber gebürtig in Heldrungen, wie er kn sagte. Wegen des schlechten Wetters blieb die Maschine am Boden. Horst Dreischärf, Erster Vorsitzender des Aeroclub "Hans Grade" Bad Frankenhausen e.V., sagte, bei 300 Meter Wolkenhöhe ist so gut wie nichts zu erkennen und der Kyffhäuser könnte wegen der Wolken nicht mal gesehen werden. In einer kleinen Regenpause nahm man aber vor der AN-2 wenigstens Aufstellung. Der bekannteste Flige-Träger des Kreis, Landrat Peter Hengstermann (CDU) richtete dem Gewinner nochmals die Fliege.
Wenn man nicht fliegen kann, dann wollte man wenigstens vor dem Flugzeug Aufstellung nehmen, dachten sich Marion Haas, Pressesprecherin des Aeroclub "Hans Grade" Bad Frankenhausen e.V., Horst Dreischärf, der Gewinner Udo Pötzschke, Fliederkönigin Linda I. und Landrat Peter Hengstermann. Der Flug soll bei schönem Wetter nachgeholt.
Was hier wohl die Vorsitzende der Jungen Union Kyffhäuserkreis, Annika Böttcher, wohl mit dem Gewinner treibet? Natürlich nur die Blumen übergeben. Sie hatte ja das Ganze mitorganisiert. Sie wollen schauen, wer sich noch für die schönste Fliege beworben wurde? www.ich-fliege-auf-hengstermann.de. Übribrigens wurden die Fotos nicht nur von der Jungen Union geschossen, sondern man konnte die Fotos auch per E-Mail einsenden, wie kn erfahren hat.
Und was haben eigentlich die Fallschirmjäger gemacht? Gute Mine zu schlechtem Wetter war angesagt. Während gestern noch je zwei Sprünge aus der AN-2 möglich waren, saß man heute am Boden und schwelgte in den Erinnerungen. Ob morgen das Flugwetter besser wird, bleibt allerdings zu bezweifeln.
Die Fallschirmjäger sind im Fallschirmjägertraditionsverband-Ost organisiert. Und immer im Mai sind sie heiß darauf, ihre Rundkappenfallschirme anzulegen und aus der legendären AN-2 die Lüfte zu erobern.
Autor: khhFrankehausens Fliederkönigin Linda I. hatte zu einem besonderen Casting eingeladen. Gesucht wurde die Trägerin, oder der Träger einer Fliege, der an einer Aktion der Jungen Union Kyffhäuserkreis teilgenommen hatte. Wer gewonnen hatte, sollte einen Rundflug mit einer der legendären An-2 über Bad Frankenhausen durchführen, zusammen mit der Fliederkönigin Linda I..
Pech allerdings für den Gewinner Udo Pötzschke aus Bad Frankenhausen, aber gebürtig in Heldrungen, wie er kn sagte. Wegen des schlechten Wetters blieb die Maschine am Boden. Horst Dreischärf, Erster Vorsitzender des Aeroclub "Hans Grade" Bad Frankenhausen e.V., sagte, bei 300 Meter Wolkenhöhe ist so gut wie nichts zu erkennen und der Kyffhäuser könnte wegen der Wolken nicht mal gesehen werden. In einer kleinen Regenpause nahm man aber vor der AN-2 wenigstens Aufstellung. Der bekannteste Flige-Träger des Kreis, Landrat Peter Hengstermann (CDU) richtete dem Gewinner nochmals die Fliege.
Wenn man nicht fliegen kann, dann wollte man wenigstens vor dem Flugzeug Aufstellung nehmen, dachten sich Marion Haas, Pressesprecherin des Aeroclub "Hans Grade" Bad Frankenhausen e.V., Horst Dreischärf, der Gewinner Udo Pötzschke, Fliederkönigin Linda I. und Landrat Peter Hengstermann. Der Flug soll bei schönem Wetter nachgeholt.
Was hier wohl die Vorsitzende der Jungen Union Kyffhäuserkreis, Annika Böttcher, wohl mit dem Gewinner treibet? Natürlich nur die Blumen übergeben. Sie hatte ja das Ganze mitorganisiert. Sie wollen schauen, wer sich noch für die schönste Fliege beworben wurde? www.ich-fliege-auf-hengstermann.de. Übribrigens wurden die Fotos nicht nur von der Jungen Union geschossen, sondern man konnte die Fotos auch per E-Mail einsenden, wie kn erfahren hat.
Und was haben eigentlich die Fallschirmjäger gemacht? Gute Mine zu schlechtem Wetter war angesagt. Während gestern noch je zwei Sprünge aus der AN-2 möglich waren, saß man heute am Boden und schwelgte in den Erinnerungen. Ob morgen das Flugwetter besser wird, bleibt allerdings zu bezweifeln.
Die Fallschirmjäger sind im Fallschirmjägertraditionsverband-Ost organisiert. Und immer im Mai sind sie heiß darauf, ihre Rundkappenfallschirme anzulegen und aus der legendären AN-2 die Lüfte zu erobern.











