Mi, 14:43 Uhr
09.05.2012
Neues aus Berlin (67)
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: Geklontes Fleisch kennzeichnen
Kersten Steinke, linke Abgeordnete aus Bad Frankenhausen, fordert, geklontes Fleisch für die Verbraucherinnen und Verbraucher zu kennzeichnen. Hintergrund ist eine Petition mit mehr als 4.500 Unterstützungen, die heute im Petitionsausschuss des Bundestages beraten wurde.
Die Bundesregierung ist williger Gehilfe der Lebensmittelindustrie und der Handelskonzerne, so Steinke. Union und FDP haben nämlich den unkontrollierten und ungekennzeichneten Handel mit Klonfleisch zugelassen. Diese kann auf diesem Wege billiger Fleisch produzieren und den Gewinn steigern.
Klonen gefährdet den Artenreichtum, den Schutz vor Krankheiten und genetischen Defekten. Deshalb hat sich DIE LINKE frühzeitig gegen Klonfleisch ausgesprochen. Das Fleisch sollte wenigstens gekennzeichnet werden, damit die Verbraucherinnen und Verbraucher selbst entscheiden können, ob sie diese Form der Lebensmittelerzeugung unterstützen oder ablehnen.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khhKersten Steinke, linke Abgeordnete aus Bad Frankenhausen, fordert, geklontes Fleisch für die Verbraucherinnen und Verbraucher zu kennzeichnen. Hintergrund ist eine Petition mit mehr als 4.500 Unterstützungen, die heute im Petitionsausschuss des Bundestages beraten wurde.
Die Bundesregierung ist williger Gehilfe der Lebensmittelindustrie und der Handelskonzerne, so Steinke. Union und FDP haben nämlich den unkontrollierten und ungekennzeichneten Handel mit Klonfleisch zugelassen. Diese kann auf diesem Wege billiger Fleisch produzieren und den Gewinn steigern.
Klonen gefährdet den Artenreichtum, den Schutz vor Krankheiten und genetischen Defekten. Deshalb hat sich DIE LINKE frühzeitig gegen Klonfleisch ausgesprochen. Das Fleisch sollte wenigstens gekennzeichnet werden, damit die Verbraucherinnen und Verbraucher selbst entscheiden können, ob sie diese Form der Lebensmittelerzeugung unterstützen oder ablehnen.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
