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Do, 14:04 Uhr
10.05.2012

Der 34. Kyffhäuser-Berglauf

Die Resonanz auf den diesjährigen Kyffhäuser-Berglauf war gewaltig. Mehrere Tausend Läufer und Mountainbiker harrten anlässlich des 34. Kyffhäuser-Berglaufs in Bad Frankenhausen auf den Startschuss...


Ungeübtere Läufer hatten die Möglichkeit, ihre Kräfte auf einer sechs Kilometer langen Strecke zu testen. Erfahrenere Marathonläufer konnten sich an der 42,195 Kilometer langen Strecke versuchen. Die Mountainbike-Rennen gingen jeweils über 21 und 64 Kilometer. Die Kyffhäuser Freizeitsportler gingen dabei ganz unterschiedlich an diese Herausforderung heran. Einige gaben alles, liefen bis zur Erschöpfung und durften sich anschließend über eine gute Platzierung freuen. Andere „walkten“ indes gemütlich ins Ziel!

Anfänger und Profis auf einer Strecke

Laut Angaben des Veranstalters nahmen etwa 3.000 Läufer und Mountainbiker am 34. Kyffhäuser-Berglauf teil. Die große Resonanz ist wohl auch auf den regen Austausch der Sportler im Internet zurückzuführen. Sportforen wie xxlscore sorgen im Internet für einen guten Informationsfluss. Sicher haben viele der teilnehmenden Läufer den Kyffhäuser-Berglauf auch als Vorbereitung auf den 40. Rennsteiglauf genutzt.

Dabei handelt es sich um einen der größten Crossläufe Europas und die Bedingungen dieses Laufes ähneln dem Kyffhäuser Pendant. Um den eigenen Trainingsstand auszuloten, bot sich die Teilnahme am Kyffhäuser-Berglauf für die passionierten Läufer logischerweise an. Doch auch Anfänger, die zum ersten Mal die 40 Kilometermarke überschreiten wollten, und Anhänger des „Nordic Walking“ waren auf der Strecke zu beobachten.

Einige der Teilnehmer nehmen schon seit den frühen 80er Jahren an diesem Wettkampf teil. Die landschaftlich sehr schönen Laufstrecken zwischen Bad Frankenhausen, dem Kyffhäuser-Denkmal und dem Bauernkriegs-Panorama sind bei Läufern in ganz Thüringen bestens bekannt und sehr beliebt. Die Bekanntheit des Kyffhäuser-Berglaufs geht mittlerweile auch über die deutschen Grenzen hinaus.

Eine ambitionierte Halbmarathon-Läuferin aus Bahrain hatte in diesem Jahr den längsten Anfahrtsweg. Gemäß der Berglauf-Tradition stellte der SV Kyffhäuser die mit Abstand größte Mannschaft des Wettkampfes. Sie vereint übrigens kleine und große Sportler aller Altersgruppen.

Die glücklichen Sieger

Der Kyffhäuser-Berglauf ist eigentlich kein Einsteigerlauf, denn durch die vielen Steigungen und Gefälle sind die Strecken durchaus anspruchsvoll. Das spüren natürlich zuvörderst die Mountainbiker in ihren Waden, doch auch die Kurzstreckenläufer kommen bei dem ständigen Auf und Ab ganz schön ins Schwitzen. Umso stolzer durften die Gewinner des diesjährigen Runs sein: Bei den Mountainbikern kam Michael Schuchardt aus Kleinbartloff im Eichsfeld am besten mit dem unwegsamen Gelände zurecht. Das Rennen über 64 Kilometer konnte er auf seinem Bike klar für sich entscheiden. Im Marathon siegte Falko Wesarg aus Jena bei den Herren und die Triathletin Birgit Schellöh aus Duisburg bei den Damen.
Autor: nnz

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