Sa, 18:45 Uhr
12.05.2012
Vielseitig im Sinne der Inklusion tätig
Sich an den alljährlichen Aktionstagen Anfang Mai für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen zu beteiligen ist für unseren VdK-Ortsverband Donndorf-Wiehe-Bottendorf längst zur Ehrensache geworden. Diesen Bericht, der kn erreichte, möchten wir Ihnen nicht vorenthalten.
So hatte der Vorstand in diesem Jahr Mitglieder und Gäste zu einer solchen Veranstaltung am 9. Mai in die Schießanlage Langenroda eingeladen. Natürlich war auch diesmal wie immer ein Fahrdienst organisiert, um allen Mitgliedern aus den Gemeinden des Einzugsbereiches die Teilnahme zu ermöglichen. Hier beginnt ja bereits die Inklusion.
Der Vorsitzende unseres Ortsverbandes Horst Fleischhauser und seine Gattin Hannelore empfingen die Teilnehmer am Eingang zum Schützenheim Langenroda.
Rudolf Eube eröffnete gleich in mehrfacher Eigenschaft, als stv. Vorsitzender des VdK-Vorstandes, Vorsitzender des gastgebenden Schützenvereins, Behindertenbeauftragter und Stv. Bürgermeister von Wiehe die Veranstaltung und konnte als Gäste die Bürgermeister von Roßleben und Wiehe, Rainer Heuchel und Dagmar Dittmer, den Behindertenbeauftragten von Roßleben Ernst-Günter Jäger, Klaus Dölgner, ebenfalls stv. Vorsitzender unseres Vorstandes hier aber vor allem als Vorsitzenden der Alzheimer-Selbsthilfegruppe und nicht zuletzt den Kreisvorsitzenden des VdK Bernd Reiber begrüßen.
Die Ausgestaltung des Raumes traf bereits durch Aktionsplakate und Informationsmaterial der Aktion Mensch zum Anliegen der Veranstaltung eine eindeutige Aussage, so dass es keine großen Worte durch Eube bedurfte, auf das Anliegen der Veranstaltung hinzuweisen.
Rudolf Eube war nicht nur als Vorsitzender der Schützenvereins Gastgeber, sondern leitete als stv. Vorsitzender des VdK-Ortsvorstandes auch die Veranstaltung.
So konnte Klaus Dölgner recht schnell zu seinem sehr interessanten Vortrag zu der Thematik vom Standpunkt aller Behinderten über gehen. Dabei ging er natürlich besonders auf die Probleme von durch Alzheimer betroffene und ihre Angehörigen ein, wozu er viele persönliche Erfahrungen einbringen konnte. Der Vortrag traf auf großes Interesse bei allen Mitgliedern. Hildeund Eube berichtete über die Inklusion geistig Behinderter.
Im Anschluss kamen die Bürgermeister zu Wort und sprachen vom Barriereabbau und der Integration von Menschen mit Behinderungen in ihren Kommunen und natürlich auch den dabei noch bestehenden Problemen, trotz mancher Erfolge, immerhin gibt es in Bottendorf zwei durch unseren Sozialverband VdK als "barrierefrei erbaut" ausgezeichnete Objekte.
Kreisvorsitzender Bernd Reiber ließ es sich dann nicht nehmen, noch einmal aufzuzeigen, wie wichtig die Aktion und das Engagement darüber hinaus für unsere Gesellschaft sind und in unserem Kreisverband Nordthüringen fester Bestandteil der Verbandsarbeit wurde. 13 Veranstaltungen wurden in diesem Jahr durch die Ortsverbände unmittelbar in den Aktionstagen organisiert. Sie fanden inzwischen ihren Höhepunkt mit einer zentralen Veranstaltung in Sondershausen. Wichtig seien aber die Erfolge vor Ort, für die man besonders solchen Mitgliedern wie Ernst Günter Jäger sowie Rudolf Eube, die eine hervorragende Arbeit als Behindertenbeauftragte leisten, Dank sagen müsse.
Bevor es dann zum gemütlichen Teil über ging, zerbrachen wir uns dann noch die Köpfe über dem Quiz zur Inklusion, hatten viel Spaß dabei, vor allem da wir auch recht schnell das Lösungswort fanden.
Rudolf Eube nutzte natürlich die Gelegenheit auch die Schießanlage vorzustellen und berichtete, das auch hier behinderte und nicht behinderte Menschen gemeinsam dem Sport und der Traditionspflege nachgehen.
Margot Schüchner
VdK
Bildtexte
Fotos: Bernd Reiber
Autor: khhSo hatte der Vorstand in diesem Jahr Mitglieder und Gäste zu einer solchen Veranstaltung am 9. Mai in die Schießanlage Langenroda eingeladen. Natürlich war auch diesmal wie immer ein Fahrdienst organisiert, um allen Mitgliedern aus den Gemeinden des Einzugsbereiches die Teilnahme zu ermöglichen. Hier beginnt ja bereits die Inklusion.
Der Vorsitzende unseres Ortsverbandes Horst Fleischhauser und seine Gattin Hannelore empfingen die Teilnehmer am Eingang zum Schützenheim Langenroda.
Rudolf Eube eröffnete gleich in mehrfacher Eigenschaft, als stv. Vorsitzender des VdK-Vorstandes, Vorsitzender des gastgebenden Schützenvereins, Behindertenbeauftragter und Stv. Bürgermeister von Wiehe die Veranstaltung und konnte als Gäste die Bürgermeister von Roßleben und Wiehe, Rainer Heuchel und Dagmar Dittmer, den Behindertenbeauftragten von Roßleben Ernst-Günter Jäger, Klaus Dölgner, ebenfalls stv. Vorsitzender unseres Vorstandes hier aber vor allem als Vorsitzenden der Alzheimer-Selbsthilfegruppe und nicht zuletzt den Kreisvorsitzenden des VdK Bernd Reiber begrüßen.
Die Ausgestaltung des Raumes traf bereits durch Aktionsplakate und Informationsmaterial der Aktion Mensch zum Anliegen der Veranstaltung eine eindeutige Aussage, so dass es keine großen Worte durch Eube bedurfte, auf das Anliegen der Veranstaltung hinzuweisen.
Rudolf Eube war nicht nur als Vorsitzender der Schützenvereins Gastgeber, sondern leitete als stv. Vorsitzender des VdK-Ortsvorstandes auch die Veranstaltung.
So konnte Klaus Dölgner recht schnell zu seinem sehr interessanten Vortrag zu der Thematik vom Standpunkt aller Behinderten über gehen. Dabei ging er natürlich besonders auf die Probleme von durch Alzheimer betroffene und ihre Angehörigen ein, wozu er viele persönliche Erfahrungen einbringen konnte. Der Vortrag traf auf großes Interesse bei allen Mitgliedern. Hildeund Eube berichtete über die Inklusion geistig Behinderter.
Im Anschluss kamen die Bürgermeister zu Wort und sprachen vom Barriereabbau und der Integration von Menschen mit Behinderungen in ihren Kommunen und natürlich auch den dabei noch bestehenden Problemen, trotz mancher Erfolge, immerhin gibt es in Bottendorf zwei durch unseren Sozialverband VdK als "barrierefrei erbaut" ausgezeichnete Objekte.
Kreisvorsitzender Bernd Reiber ließ es sich dann nicht nehmen, noch einmal aufzuzeigen, wie wichtig die Aktion und das Engagement darüber hinaus für unsere Gesellschaft sind und in unserem Kreisverband Nordthüringen fester Bestandteil der Verbandsarbeit wurde. 13 Veranstaltungen wurden in diesem Jahr durch die Ortsverbände unmittelbar in den Aktionstagen organisiert. Sie fanden inzwischen ihren Höhepunkt mit einer zentralen Veranstaltung in Sondershausen. Wichtig seien aber die Erfolge vor Ort, für die man besonders solchen Mitgliedern wie Ernst Günter Jäger sowie Rudolf Eube, die eine hervorragende Arbeit als Behindertenbeauftragte leisten, Dank sagen müsse.
Bevor es dann zum gemütlichen Teil über ging, zerbrachen wir uns dann noch die Köpfe über dem Quiz zur Inklusion, hatten viel Spaß dabei, vor allem da wir auch recht schnell das Lösungswort fanden.
Rudolf Eube nutzte natürlich die Gelegenheit auch die Schießanlage vorzustellen und berichtete, das auch hier behinderte und nicht behinderte Menschen gemeinsam dem Sport und der Traditionspflege nachgehen.
Margot Schüchner
VdK
Bildtexte
- Dagmar Dittmer (links) gratulierte man recht herzlich zu ihrer Wiederwahl als Bürgermeisterin von Wiehe.
- Der Vortrag von Klaus Doelgner, der auf vielen eigenen Erfahrungen aufbaute, kam gut an.
- Roßlebens Bürgermeister Rainer Heuchel (rechts) würdigte wie auch die Vertreter der anderen Kommunen das Engagement des VdK für Barrierefreiheit.
Fotos: Bernd Reiber




