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Mi, 08:03 Uhr
16.05.2012

„Ich wollte immer das Maximum erreichen“

Der das sagt, ist einer der erfolgreichsten Sportler in seiner Sportart, dem Schießen in der Disziplin Freie Pistole. Vom „Frankenhäuser Erzählcafè“ erreichte kn folgender Bericht...

Anfang Mai erzählte Harald Vollmar vor ca. 25 Gästen im „Frankenhäuser Erzählcafè“ vor allen aus seinem Sportlerleben, das neben dem aktiven Sport auch die Tätigkeit als Trainer und Schiedsrichter umfasste. Es war schon beeindruckend, einen Menschen kennen zu lernen, der nur für seinen Sport lebte und sein ganzes Leben darauf ausrichtete, beim nächsten Training und vor allem beim nächsten Wettkampf noch ein Stück besser zu sein, als vorher. Die Gäste des Erzählcafès erfuhren unter anderem, dass Conrad Reinecke am Anfang dieses eindrucksvollen Sportlerlebens als Vorbild und Förderer stand.

„Ich wollte immer das Maximum erreichen“ (Foto: Marion Haas) „Ich wollte immer das Maximum erreichen“ (Foto: Marion Haas)

Aber auch an beinah unglaublichen Erlebnissen, wie z. B. Jemand Europameister wurde, ohne einen Schuss auf die Scheibe zu setzen, oder wie die Olympischen Spiele 1972 zum Horrorszenario durch Terroristen wurden , ließ uns Harald Vollmar an diesem Abend teilhaben. Die Schattenseiten seines Sportlerlebens, die Harald Vollmar erlebte, ließ er in seinen Erzählungen auch nicht aus.

„Ich wollte immer das Maximum erreichen“ (Foto: Marion Haas) „Ich wollte immer das Maximum erreichen“ (Foto: Marion Haas)

In der Pause wurden die vielen Medaillen, insbesondere die Olympiamedaillen eingehend bewundert.
Schön, dass ein so erfolgreicher Mann so normal geblieben ist. Herzlichen Dank lieber Harald.
Ein herzliches Dankeschön gilt auch dem Kinder- und Jugendstadtrat, hier insbesondere Nicole Rupprecht und Timothy Tobien, die das Interview mit Harald Vollmar führten.

Marion Haas
Mitglied des Frankenhäuser Familienbandes
Autor: khh

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