Fr, 15:42 Uhr
25.05.2012
Neues aus Berlin (78)
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Johannes Selle (CDU) zum Thema: Neuregelung der Organspende und betont, es ist kein Zwang.
In Deutschland warten pro Jahr mehr als 12.000 Menschen auf ein Spenderorgan, davon 8.000 auf eine Niere. Die moderne Medizin
kann die Lebenserwartung und die Lebensqualität von Patienten mit schweren Erkrankungen von Organen deutlich verbessern. Es
sterben täglich drei auf ein Spenderorgan Wartende, da das Angebot an Organen zu gering ist. Mit dem Gesetz wollen wir die Lage der Patienten zu verbessern.
Die Entscheidung über eine Organspende bleibt eine freiwillige, persönliche Angelegenheit. Unsere Überzeugung bleibt: niemand
gezwungen werden. Unsere Überzeugung ist es, den Menschen muss dieses Thema bekannt sein, sie könnten sehr schnell selbst betroffen sein.
Wahlkreisbüro Johannes Selle
Autor: khhIn Deutschland warten pro Jahr mehr als 12.000 Menschen auf ein Spenderorgan, davon 8.000 auf eine Niere. Die moderne Medizin
kann die Lebenserwartung und die Lebensqualität von Patienten mit schweren Erkrankungen von Organen deutlich verbessern. Es
sterben täglich drei auf ein Spenderorgan Wartende, da das Angebot an Organen zu gering ist. Mit dem Gesetz wollen wir die Lage der Patienten zu verbessern.
Die Entscheidung über eine Organspende bleibt eine freiwillige, persönliche Angelegenheit. Unsere Überzeugung bleibt: niemand
gezwungen werden. Unsere Überzeugung ist es, den Menschen muss dieses Thema bekannt sein, sie könnten sehr schnell selbst betroffen sein.
Wahlkreisbüro Johannes Selle