Di, 17:05 Uhr
05.06.2012
Spannendes Schulfest
Das heute von der Käthe-Kollwitz-Schule durchgeführte Schulfest hatte es in sich. Statt nur Spiel und Spaß galt es auch noch einen versteckten Schatz zu finden. Auch kn hat das Treiben beobachtet...
Künstlerisch ging der Start des Festes über die Bühne. Lange hatten die Schülerinnen und Schüler ein Stück eingeübt und durften dann sogar auf einer richtigen Bühne stehen.
Das Schlossmuseum Sondershausen stellte dazu die Räumlichkeiten des Liebhabertheaters zur Verfügung. Mit viel Spaß für die Kinder wurde das Märchen vom Dornröschen aufgeführt.
Aber die Unterstützung vom Schlossmuseum ging noch viel weiter. Museumsmitarbeiterin Hannelore Kutscha hatte ein Finderspiel organisiert. In der Stadtverwaltung waren viele wichtige beamte erkrankt, und die einzelnen Klassen mussten sich auf die Suche machen, um bestimmter Ämter zu finden und zu helfen. Gesucht wurden u.a. der Kanzler, der Hauptmann, der Kapellmeister, der Baumeister und der Kustus. Wenn alle Aufgaben richtig gelöst wurden, verriet ein Puzzle, wo sich der Schatz befand.
Das ist hier schon mal eine wichtige Stelle um Dank zu sagen. Diese Aufgabe im Auftrag der Schuldirektorin Ellen Neumann nahm kn gern an. Das Schlossmuseum stellte nicht nur die Räumlichketen zur Verfügung, sondern Hannelore Kutscha und Praktikantin Anna organisierten das Spiel und zogen mit den Kindern zu ein Ämtern.
Das nächste Dankeschön ging an die Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen, denn man konnte das dortige Territorium un de Cafeteria für Spiele nutzen. Während die erste Klasse schon auf Schatzsuche war, eröffnete Ellen Neumann erst mal das Schulfest. Mit ihrer großen Glocke, die sie aus der Schule mitgebracht hatte, sorgte sie für kurze Zeit für Ruhe.
Dann begann der Spaß an den verschiedenen Stationen. Der dritte Dank ging an die Unterstützer aus den Institutionen Fachschule für Privates, dem CSC, dem Haus der kleinen Forscher und dem DRK, denn dieses hatten die Stationen organisiert.
Und der vierte Dank ging an die Eltern, ohne die das ganze nicht zu organisieren wäre. Insgesammt 30 Helfer waren im Einsatz, verriet Ellen Neumann kn.
Der fünfte Dank ging dann an Händler und Firmen aus der Stadt, die hatten nämlich den Schatz mit Spielzeug gefüllt. Hier noch im Sack steckend, war der Schatz in einem Baum versteckt, den es im Puzzle zu finden galt.
Spielend lernen, herum tollen und Spaß haben, was kann es nicht schöneres bei einem Schulfest geben..
Autor: khhKünstlerisch ging der Start des Festes über die Bühne. Lange hatten die Schülerinnen und Schüler ein Stück eingeübt und durften dann sogar auf einer richtigen Bühne stehen.
Das Schlossmuseum Sondershausen stellte dazu die Räumlichkeiten des Liebhabertheaters zur Verfügung. Mit viel Spaß für die Kinder wurde das Märchen vom Dornröschen aufgeführt.
Aber die Unterstützung vom Schlossmuseum ging noch viel weiter. Museumsmitarbeiterin Hannelore Kutscha hatte ein Finderspiel organisiert. In der Stadtverwaltung waren viele wichtige beamte erkrankt, und die einzelnen Klassen mussten sich auf die Suche machen, um bestimmter Ämter zu finden und zu helfen. Gesucht wurden u.a. der Kanzler, der Hauptmann, der Kapellmeister, der Baumeister und der Kustus. Wenn alle Aufgaben richtig gelöst wurden, verriet ein Puzzle, wo sich der Schatz befand.
Das ist hier schon mal eine wichtige Stelle um Dank zu sagen. Diese Aufgabe im Auftrag der Schuldirektorin Ellen Neumann nahm kn gern an. Das Schlossmuseum stellte nicht nur die Räumlichketen zur Verfügung, sondern Hannelore Kutscha und Praktikantin Anna organisierten das Spiel und zogen mit den Kindern zu ein Ämtern.
Das nächste Dankeschön ging an die Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen, denn man konnte das dortige Territorium un de Cafeteria für Spiele nutzen. Während die erste Klasse schon auf Schatzsuche war, eröffnete Ellen Neumann erst mal das Schulfest. Mit ihrer großen Glocke, die sie aus der Schule mitgebracht hatte, sorgte sie für kurze Zeit für Ruhe.
Dann begann der Spaß an den verschiedenen Stationen. Der dritte Dank ging an die Unterstützer aus den Institutionen Fachschule für Privates, dem CSC, dem Haus der kleinen Forscher und dem DRK, denn dieses hatten die Stationen organisiert.
Und der vierte Dank ging an die Eltern, ohne die das ganze nicht zu organisieren wäre. Insgesammt 30 Helfer waren im Einsatz, verriet Ellen Neumann kn.
Der fünfte Dank ging dann an Händler und Firmen aus der Stadt, die hatten nämlich den Schatz mit Spielzeug gefüllt. Hier noch im Sack steckend, war der Schatz in einem Baum versteckt, den es im Puzzle zu finden galt.
Spielend lernen, herum tollen und Spaß haben, was kann es nicht schöneres bei einem Schulfest geben..




















