Mi, 20:15 Uhr
06.06.2012
Sanierung beginnt bald
Seit einiger Zeit war eine Gerüstbaufirma tätig, um das Kyffhäuserdenkmal einzurüsten. Wenn in den nächsten Tagen die Planen dran sind, kann mit den eigentlichen Sanierungsarbeiten begonnen werden.
Das Kyffhäuserdenkmal ist langsam in die Jahre gekommen. Seit das Denkmal 1896 im Kyffhäusergebirge eröffnet wurde, dunkelte der Sandstein nicht nur wegen der steigenden Umweltbelastung nach und fängt auch an einigen Stellen an zu bröckeln. Nach Untersuchung durch Spezialisten wurde festgelegt, dass Denkmal muss saniert werden!
Sanierung beginnt bald (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Die verwitterten Sandsteinquader müssen instand gesetz werden. Um Die Sicherheit zu gewährleisten und die Besucher nocht mit herabfallenden Teilen zu gefährden müssen rund 3.000 Meter Fugen gereinigt und mit einem Spezialmörtel verfüllt werden. Dieser "Leim", so Bauamtsleiter Sörenhauskeller aus dem Landratsamt Kyffhäuserkreis sol zumindest sichern, dass im 21. Jahrhundert das Denkmal sicher stehen wird.
Neben undichten Fugen, in die Wasser eindringt gibt es noch mehr zu tun. Teile drohen abzufallen oder sind schon abgestürzt und natürlich soll das ganze Denkmal abgestrahlt werden, da auch Umweltschmutz seine Spuren hinterlassen hat. Bis Ende 2013 sollen diese Mängel beseitigt werden. Die Kosten betragenrund 1,2 Millionen Euro, wovon 90 Prozent der Summe von EU, Bund und Land Thüringen bereit gestellt werden.
Das Kyffhäuserdenkmal ist während der Bauarbeiten weiter zu besichtigen und auch der Turm kann bestiegen werden.
Autor: khhDas Kyffhäuserdenkmal ist langsam in die Jahre gekommen. Seit das Denkmal 1896 im Kyffhäusergebirge eröffnet wurde, dunkelte der Sandstein nicht nur wegen der steigenden Umweltbelastung nach und fängt auch an einigen Stellen an zu bröckeln. Nach Untersuchung durch Spezialisten wurde festgelegt, dass Denkmal muss saniert werden!
Sanierung beginnt bald (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Die verwitterten Sandsteinquader müssen instand gesetz werden. Um Die Sicherheit zu gewährleisten und die Besucher nocht mit herabfallenden Teilen zu gefährden müssen rund 3.000 Meter Fugen gereinigt und mit einem Spezialmörtel verfüllt werden. Dieser "Leim", so Bauamtsleiter Sörenhauskeller aus dem Landratsamt Kyffhäuserkreis sol zumindest sichern, dass im 21. Jahrhundert das Denkmal sicher stehen wird.Neben undichten Fugen, in die Wasser eindringt gibt es noch mehr zu tun. Teile drohen abzufallen oder sind schon abgestürzt und natürlich soll das ganze Denkmal abgestrahlt werden, da auch Umweltschmutz seine Spuren hinterlassen hat. Bis Ende 2013 sollen diese Mängel beseitigt werden. Die Kosten betragenrund 1,2 Millionen Euro, wovon 90 Prozent der Summe von EU, Bund und Land Thüringen bereit gestellt werden.
Das Kyffhäuserdenkmal ist während der Bauarbeiten weiter zu besichtigen und auch der Turm kann bestiegen werden.
