Di, 18:01 Uhr
12.06.2012
Viele LKW bemängelt
Zum Teil erhebliche Mängel sind bisher bei der heutigen Großkontrolle des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs festgestellt worden. Die Einzelheiten von der A 38 mit einem Klick...
Zwischen den Anschlussstellen Breitenworbis und Leinefelde pendelten ständig zwei Funkstreifenwagen aus der BAB 38, die nach dem Zufallsprinzip LKW aus dem fließenden Verkehr auf den Parkplatz Eichsfeld lotsten.
Dort warteten insgesamt sechs Kontrollgruppen, die sich jeweils einen LKW widmeten. Dadurch konnten unnötige Wartezeiten verhindert werden. Auch nach Abschluss der Kontrolle werden wohl noch drei Sattelzüge auf dem Parkplatz stehen bleiben, weil technische Mängel bestehen, die an Ort und Stelle behoben werden müssen oder weil die Ladung umgeladen werden muss.
Bei den bisher zu beanstandenden Fahrzeugen waren in erster Linie technische Mängel, Überladungen oder ungenügende Sicherung der Ladung das Problem. An zwei Sattelzügen waren die Druckluftbehälter der Bremsanlagen durchgerostet. Ihnen wurde die Weiterfahrt versagt.
Mehrere Trucker mussten zusätzliche Spanngurte an ihrer Ladung anbringen oder die vorhandene Verzurrung nachbessern. Ein Sattelzugfahrer konnte erst weiter fahren, nachdem drei Reifen neu aufgezogen wurden. Sie waren zum Teil abgefahren und die Beamten fanden eingefahrene Metallteile, die die Reifen zu Zeitbomben werden lassen. Ein Reifenservice erledigte die nötigen Arbeiten vor Ort.
Eine detaillierte Aussage zu den festgestellten Mängeln wird erst am Mittwoch möglich sein.
Autor: nnzZwischen den Anschlussstellen Breitenworbis und Leinefelde pendelten ständig zwei Funkstreifenwagen aus der BAB 38, die nach dem Zufallsprinzip LKW aus dem fließenden Verkehr auf den Parkplatz Eichsfeld lotsten.
Dort warteten insgesamt sechs Kontrollgruppen, die sich jeweils einen LKW widmeten. Dadurch konnten unnötige Wartezeiten verhindert werden. Auch nach Abschluss der Kontrolle werden wohl noch drei Sattelzüge auf dem Parkplatz stehen bleiben, weil technische Mängel bestehen, die an Ort und Stelle behoben werden müssen oder weil die Ladung umgeladen werden muss.
Bei den bisher zu beanstandenden Fahrzeugen waren in erster Linie technische Mängel, Überladungen oder ungenügende Sicherung der Ladung das Problem. An zwei Sattelzügen waren die Druckluftbehälter der Bremsanlagen durchgerostet. Ihnen wurde die Weiterfahrt versagt.
Mehrere Trucker mussten zusätzliche Spanngurte an ihrer Ladung anbringen oder die vorhandene Verzurrung nachbessern. Ein Sattelzugfahrer konnte erst weiter fahren, nachdem drei Reifen neu aufgezogen wurden. Sie waren zum Teil abgefahren und die Beamten fanden eingefahrene Metallteile, die die Reifen zu Zeitbomben werden lassen. Ein Reifenservice erledigte die nötigen Arbeiten vor Ort.
Eine detaillierte Aussage zu den festgestellten Mängeln wird erst am Mittwoch möglich sein.














