Mi, 15:28 Uhr
13.06.2012
Kontrolliert: Einige Ergebnisse
Insgesamt 16 Anzeigen und 25 Verwarngelder sind das Ergebnis der Kontrolle des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs am Dienstag an der A 38. Zu den Einzelheiten gelangen Sie mit dem bekannten Klick...
Von 71 kontrollierten Fahrzeugen waren 41 zu beanstanden. Das sind immerhin 58 Prozent! Allein in zwanzig Fällen war die Sicherung der Ladung zu bemängeln. In aller Regel wurde noch auf dem Parkplatz nachgebessert, in zwei Fällen musste der für die Verladung Verantwortliche vor Ort erscheinen.
Gegen die zulässigen Lenkzeiten hatten 15 Fahrer verstoßen. Vier von Ihnen hatten die Tageslenkzeit überschritten, sieben die vorgeschriebene Tagesruhezeit nicht eingehalten. Drei Fahrer waren länger als 4,5 Stunden ohne die dann vorgeschriebene Pause unterwegs. Ein Trucker hatte die für zwei aufeinander folgende Wochen zulässige Lenkzeit überschritten.
Fehlende Papiere oder unvollständige Kennzeichnung führten zu vier Verwarngeldern gegen Fahrer von Gefahrguttransporten. Dem Veterinäramt geht eine Anzeige zu, da ein Tiertransporter mit 180 Schweinen an Bord nicht über die erforderliche Ausrüstung für den Transport über mehr als acht Stunden verfügte.
Einem Großraumschwertransport, er hatte einen mobilen Spezialkran geladen, wurde die Weiterfahrt untersagt. Der Fahrer war allein unterwegs, obwohl für diesen Transport ein Beifahrer vorgeschrieben war. Außerdem war die Gesamtlast des Gefährts unzulässig auf die acht Achsen verteilt. Die Achslastverteilung konnte mit Unterstützung der Polizei und deren Achslastwaagen in einer einstündigen Aktion in den zulässigen Bereich gebracht werden, wofür der Fahrer sehr dankbar war. Allerdings musste er trotzdem auf dem Parkplatz bleiben, bis ein Beifahrer von der Spedition herangeholt wurde.
Zur Stunde wird auf dem Parkplatz Eichsfeld noch ein Sattelzug, dessen Druckluftkessel durchgerostet waren, repariert. Alle anderen Fahrzeuge, denen die Weiterfahrt untersagt worden war, konnten inzwischen ihre Fahrt fortsetzen.
Autor: nnzVon 71 kontrollierten Fahrzeugen waren 41 zu beanstanden. Das sind immerhin 58 Prozent! Allein in zwanzig Fällen war die Sicherung der Ladung zu bemängeln. In aller Regel wurde noch auf dem Parkplatz nachgebessert, in zwei Fällen musste der für die Verladung Verantwortliche vor Ort erscheinen.
Gegen die zulässigen Lenkzeiten hatten 15 Fahrer verstoßen. Vier von Ihnen hatten die Tageslenkzeit überschritten, sieben die vorgeschriebene Tagesruhezeit nicht eingehalten. Drei Fahrer waren länger als 4,5 Stunden ohne die dann vorgeschriebene Pause unterwegs. Ein Trucker hatte die für zwei aufeinander folgende Wochen zulässige Lenkzeit überschritten.
Fehlende Papiere oder unvollständige Kennzeichnung führten zu vier Verwarngeldern gegen Fahrer von Gefahrguttransporten. Dem Veterinäramt geht eine Anzeige zu, da ein Tiertransporter mit 180 Schweinen an Bord nicht über die erforderliche Ausrüstung für den Transport über mehr als acht Stunden verfügte.
Einem Großraumschwertransport, er hatte einen mobilen Spezialkran geladen, wurde die Weiterfahrt untersagt. Der Fahrer war allein unterwegs, obwohl für diesen Transport ein Beifahrer vorgeschrieben war. Außerdem war die Gesamtlast des Gefährts unzulässig auf die acht Achsen verteilt. Die Achslastverteilung konnte mit Unterstützung der Polizei und deren Achslastwaagen in einer einstündigen Aktion in den zulässigen Bereich gebracht werden, wofür der Fahrer sehr dankbar war. Allerdings musste er trotzdem auf dem Parkplatz bleiben, bis ein Beifahrer von der Spedition herangeholt wurde.
Zur Stunde wird auf dem Parkplatz Eichsfeld noch ein Sattelzug, dessen Druckluftkessel durchgerostet waren, repariert. Alle anderen Fahrzeuge, denen die Weiterfahrt untersagt worden war, konnten inzwischen ihre Fahrt fortsetzen.
