Mi, 16:50 Uhr
13.06.2012
Ein Grund zum Feiern
20 Jahre - Beratungsstelle für Selbsthilfe - ein Grund zum Feiern, Dazu traf man sich heute im Ratssaal der Stadt Bad Frankenhausen...
Der Einladung waren am heutigen Mittwoch, dem 13. Juni 2012, zahlreiche VertreterInnen der 100 Selbsthilfegruppen und viele Ehrengäste, die die Selbsthilfe im Kreis begleitet und unterstützt haben, gefolgt. Auftakt war ein fröhliches Programm von den Schülern der privaten Kreativ- und Ganztagsgrundschule des IBKM Heldrungen.
Im festlichen Ambiente des Rathauses Bad Frankenhausen haben die Anwesenden die letzten 20 Jahre Revue passieren lassen. Frau Dipl. Med. Sabine Hausweiler, Amtärztin des Gesundheitsamtes dankte den Wegbegleitern und Akteuren der regionalen Selbsthilfelandschaft für ihr außerordentliches bürgerschaftliches Engagement. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich die Beratungsstelle im Sozial- und Gesundheitsbereich im Kyffhäuserkreis etabliert und ist zu einem wichtigen Ansprechpartner zum Thema "Selbsthilfe" geworden.
" Heute werden in Sondershausen und in der Zweigstelle Artern insgesamt 100 Selbsthilfegruppen von Jana Andreeva (Foto) und Annett Göbel betreut. Die Kontaktstelle selbst vermittelt dabei gezielt in Selbsthilfegruppen und unterstützt und begleitet die Gründung neuer Gruppen. Der Sinn von Selbsthilfegruppen besteht darin, sich gegenseitig zu unterstützen, zu motivieren und praktische Lebenstipps zu geben. Oft fällt es Betroffenen, chronisch Kranken oder Menschen mit Behinderungen leichter, unter "Ihresgleichen" über ihr Problem zu reden, Erfahrungen und Informationen werden ausgetauscht.
In den nächsten 20 Jahren soll Bewährtes fortgesetzt, aber auch neue Herausforderungen angenommen werden. Bei anschließendem Kaffee und Kuchen begann der Erfahrungsaustauch im kleineren Rahmen.
Hintergrund
In Deutschland engagieren sich ehrenamtlich rund 3,5 Millionen Menschen in über 100.000 Selbsthilfegruppen. Im Netzwerk von Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeverbänden nehmen die Selbsthilfekontaktstellen dabei als "akzeptierte und kompetente Vermittler zwischen Betroffenen und Institutionen" einen zentralen Stellenwert in der Selbsthilfe ein.
Autor: khhDer Einladung waren am heutigen Mittwoch, dem 13. Juni 2012, zahlreiche VertreterInnen der 100 Selbsthilfegruppen und viele Ehrengäste, die die Selbsthilfe im Kreis begleitet und unterstützt haben, gefolgt. Auftakt war ein fröhliches Programm von den Schülern der privaten Kreativ- und Ganztagsgrundschule des IBKM Heldrungen.
Im festlichen Ambiente des Rathauses Bad Frankenhausen haben die Anwesenden die letzten 20 Jahre Revue passieren lassen. Frau Dipl. Med. Sabine Hausweiler, Amtärztin des Gesundheitsamtes dankte den Wegbegleitern und Akteuren der regionalen Selbsthilfelandschaft für ihr außerordentliches bürgerschaftliches Engagement. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich die Beratungsstelle im Sozial- und Gesundheitsbereich im Kyffhäuserkreis etabliert und ist zu einem wichtigen Ansprechpartner zum Thema "Selbsthilfe" geworden.
" Heute werden in Sondershausen und in der Zweigstelle Artern insgesamt 100 Selbsthilfegruppen von Jana Andreeva (Foto) und Annett Göbel betreut. Die Kontaktstelle selbst vermittelt dabei gezielt in Selbsthilfegruppen und unterstützt und begleitet die Gründung neuer Gruppen. Der Sinn von Selbsthilfegruppen besteht darin, sich gegenseitig zu unterstützen, zu motivieren und praktische Lebenstipps zu geben. Oft fällt es Betroffenen, chronisch Kranken oder Menschen mit Behinderungen leichter, unter "Ihresgleichen" über ihr Problem zu reden, Erfahrungen und Informationen werden ausgetauscht.
In den nächsten 20 Jahren soll Bewährtes fortgesetzt, aber auch neue Herausforderungen angenommen werden. Bei anschließendem Kaffee und Kuchen begann der Erfahrungsaustauch im kleineren Rahmen.
Hintergrund
In Deutschland engagieren sich ehrenamtlich rund 3,5 Millionen Menschen in über 100.000 Selbsthilfegruppen. Im Netzwerk von Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeverbänden nehmen die Selbsthilfekontaktstellen dabei als "akzeptierte und kompetente Vermittler zwischen Betroffenen und Institutionen" einen zentralen Stellenwert in der Selbsthilfe ein.






