Fr, 13:52 Uhr
15.06.2012
Gegen Betreuungsgeld
Grüne Landessprecherin demonstriert erneut gegen das Betreuungsgeld und besuchte Kindergarten in Leinefelde.. Hier nnz/kn mit den Einzelheiten...
Die Landessprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen, Babette Pfefferlein, rief heute erneut, gemeinsam mit dem Kreisverband Eichsfeld, zur Protestaktion gegen das Betreuungsgeld auf. In der Fußgängerzone von Heiligenstadt verteilte sie zusammen mit grünen Mitgliedern an interessierte Bürgerinnen und Bürger Flyer, sammelte Unterschriften und machte auf die Unsinnigkeit des Betreuungsgeldes aufmerksam.
Vorab besuchte Babette Pfefferlein den AWO-Kindergarten in Leinefelde und tauschte sich über dortige Erfahrungen aus. Die Eltern haben keine Wahlfreiheit, weil es nicht genügend Betreuungsplätze gibt.
Die Debatte um das Betreuungsgeld soll vorgaukeln, dass so eine Wahlfreiheit gewährleistet werde. Das Gesetzgebungsverfahren zum Betreuungsgeld entwickelt sich zum Skandal. Ohne Notwendigkeit und unter Missachtung des Parlaments soll das Gesetz noch vor der Sommerpause verabschiedet werden, damit der breite gesellschaftliche Protest nicht zum Tragen kommt. Dies werden wir nicht hinnehmen und uns mit allen Mitteln gegen dieses Vorhaben und den Zeitplan stellen, erklärt die grüne Landessprecherin Babette Pfefferlein.
Deshalb muss der Fokus ganz klar darauf ausgerichtet sein, ausreichend und qualitativ gute Kita-Plätze zur Verfügung zu stellen. Anstatt 1,2 Milliarden Euro für das Betreuungsgeld vorzusehen, sollte dieses Geld sinnvoller in den Ausbau von Kita- Plätzen eingesetzt werden oder in die Ausbildung von ErzieherInnen, so Pfefferlein abschließend.
Autor: khhDie Landessprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen, Babette Pfefferlein, rief heute erneut, gemeinsam mit dem Kreisverband Eichsfeld, zur Protestaktion gegen das Betreuungsgeld auf. In der Fußgängerzone von Heiligenstadt verteilte sie zusammen mit grünen Mitgliedern an interessierte Bürgerinnen und Bürger Flyer, sammelte Unterschriften und machte auf die Unsinnigkeit des Betreuungsgeldes aufmerksam.
Vorab besuchte Babette Pfefferlein den AWO-Kindergarten in Leinefelde und tauschte sich über dortige Erfahrungen aus. Die Eltern haben keine Wahlfreiheit, weil es nicht genügend Betreuungsplätze gibt.
Die Debatte um das Betreuungsgeld soll vorgaukeln, dass so eine Wahlfreiheit gewährleistet werde. Das Gesetzgebungsverfahren zum Betreuungsgeld entwickelt sich zum Skandal. Ohne Notwendigkeit und unter Missachtung des Parlaments soll das Gesetz noch vor der Sommerpause verabschiedet werden, damit der breite gesellschaftliche Protest nicht zum Tragen kommt. Dies werden wir nicht hinnehmen und uns mit allen Mitteln gegen dieses Vorhaben und den Zeitplan stellen, erklärt die grüne Landessprecherin Babette Pfefferlein.
Deshalb muss der Fokus ganz klar darauf ausgerichtet sein, ausreichend und qualitativ gute Kita-Plätze zur Verfügung zu stellen. Anstatt 1,2 Milliarden Euro für das Betreuungsgeld vorzusehen, sollte dieses Geld sinnvoller in den Ausbau von Kita- Plätzen eingesetzt werden oder in die Ausbildung von ErzieherInnen, so Pfefferlein abschließend.