Fr, 16:58 Uhr
15.06.2012
Neuer Gebäudekomplex
In Heldrungen wurde heute ein neuer Gebäudekomplex wird eingeweiht. Freudiger Anlass dabei waren 20 Jahr Metex Heldrungen...
Die Firma Metex Metallwaren GmbH begeht in diesen Tagen ihr 20-jähriges Betriebsjubiläum. Für die Geschäftsführer, Peter Thiedemann und Jürgen Lipfert Anlass genug, zu einer großen Jubiläumsfeier einzuladen.
Neben den Ehrengästen, wie die Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen, Christine Lieberknecht (CDU), der Landrat des Kyffhäuserkreises, Peter Hengstermann (CDU) und der Bürgermeister der Stadt Heldrungen, Norbert Enke waren zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft dieser Einladung gefolgt. Noch ist ein guter halber Monat Zeit dann übernimmt die neuegewählte Landrätin Antje Hochwind (SPD) das Amt des Landrats. Wie angekündigt verschaft sie sich jetzt bereits einen Überblick war weilte heute unter den Ehrengästen.
Anlässlich des 20-jährigen Firmenjubiläums wurde das neue Sozial- und Verwaltungsgebäude eingeweiht sowie ein "Schweißroboter" an die Produktion übergeben. Am 4. April 2011 hatte es in Heldrungen den Spatenstich zur neuen Halle gegeben. In der Halle sind ein Sozial- und Verwaltungstrakt und das Kundenberatungszentrum untergebracht worden. Der Komplex war für rund 2,2 Millionen Euro entstanden.
Seit der Betrieb von der Treuhand gekauft worden war, hatte sich im Sozialbereich doch ein gewisser Nachholbedarf eingestellt. Die Mitarbeiter haben in den letzten Jahren sehr gute Leistungen vollbracht, also haben sie auch ein neues Sozialgebäude mit Duschen und Aufenthaltsräumen verdient, so Thiedemann, also wird ein neues Sozialgebäude errichtet, so hatte Thiedemann im April 2011 den Bau begründet..
Seit 2007 wurde mehr als fünf Millionen Euro in den Standort Heldrungen investiert. Außerdem sind jetzt mit 136 doppelt so viele Mitarbeiter beschäftigt wie damals. Die METEX ist ein Hersteller von Stahlzargen für Türen und Tore (siehe Archivfoto). Zwar ist Deutschland mit seinen gut 60 Prozent das Hauptabsatzgebiet, aber der Export nach Osteuropa, aber auch Österreich, die Schweiz und Benelux-Staaten ist nicht zu verachten.
Autor: khhDie Firma Metex Metallwaren GmbH begeht in diesen Tagen ihr 20-jähriges Betriebsjubiläum. Für die Geschäftsführer, Peter Thiedemann und Jürgen Lipfert Anlass genug, zu einer großen Jubiläumsfeier einzuladen.
Neben den Ehrengästen, wie die Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen, Christine Lieberknecht (CDU), der Landrat des Kyffhäuserkreises, Peter Hengstermann (CDU) und der Bürgermeister der Stadt Heldrungen, Norbert Enke waren zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft dieser Einladung gefolgt. Noch ist ein guter halber Monat Zeit dann übernimmt die neuegewählte Landrätin Antje Hochwind (SPD) das Amt des Landrats. Wie angekündigt verschaft sie sich jetzt bereits einen Überblick war weilte heute unter den Ehrengästen.
Anlässlich des 20-jährigen Firmenjubiläums wurde das neue Sozial- und Verwaltungsgebäude eingeweiht sowie ein "Schweißroboter" an die Produktion übergeben. Am 4. April 2011 hatte es in Heldrungen den Spatenstich zur neuen Halle gegeben. In der Halle sind ein Sozial- und Verwaltungstrakt und das Kundenberatungszentrum untergebracht worden. Der Komplex war für rund 2,2 Millionen Euro entstanden.
Seit der Betrieb von der Treuhand gekauft worden war, hatte sich im Sozialbereich doch ein gewisser Nachholbedarf eingestellt. Die Mitarbeiter haben in den letzten Jahren sehr gute Leistungen vollbracht, also haben sie auch ein neues Sozialgebäude mit Duschen und Aufenthaltsräumen verdient, so Thiedemann, also wird ein neues Sozialgebäude errichtet, so hatte Thiedemann im April 2011 den Bau begründet..
Seit 2007 wurde mehr als fünf Millionen Euro in den Standort Heldrungen investiert. Außerdem sind jetzt mit 136 doppelt so viele Mitarbeiter beschäftigt wie damals. Die METEX ist ein Hersteller von Stahlzargen für Türen und Tore (siehe Archivfoto). Zwar ist Deutschland mit seinen gut 60 Prozent das Hauptabsatzgebiet, aber der Export nach Osteuropa, aber auch Österreich, die Schweiz und Benelux-Staaten ist nicht zu verachten.
