Mo, 08:53 Uhr
18.06.2012
Zum 42. Mal ausgekegelt
Seit 42 Jahren treffen sich die Keglerinnen und Kegler der Südharz-Kaliwerke, ab 1995 der ehemaligen Kaliwerke zum traditionellen Kalipokal im Kegeln. In diesem Jahr war die Mannschaft aus Menteroda Gastgeber. Da die Menterodaer keine eigene Bahn haben, wollte man den Wettkampf in Schlotheim austragen...
Die Mannschaften aus Bischofferode, Bleicherode, Menteroda, Sollstedt und Sondershausen erlebten in diesem Jahr einen Wettkampf von ausgezeichneter Organisation und bestens vorbereiteter Wettkampfanlage in Schlotheim.
Sollstedt hatte die Losnummer 1 gezogen und musste als erste Mannschaft auf die Bahn. Steffen Paul zeigte mit seinen 432 Holz, dass die Sollstedter sich in diesem Jahr nicht mit ihrer Stammplatzierung - 3. Platz zufrieden geben möchten. Doch da waren ja noch die Favoriten aus Bleicherode und vor allem Sondershausen.
Ja, was war das. Sollstedt lag nach 3 Startern mit nur 3 Holz Rückstand hinter Bleicherode und hatte knapp 50 Holz Vorsprung auf Sondershausen. Dies änderte sich mit dem 4. Starter. Johannes Entrich (Gastspieler Sollstedt) spielte sehr gute 427 Holz und Sollstedt übernahm die Führung. Günther Albrecht brachte die Mannschaft aus Sondershausen mit ausgezeichneten 452 Holz auf Augenhöhe mit Bleicherode.
In der 5. Starterrunde fielen nicht so viele Kegel. Sollstedt musste sogar wechseln. Doch der Vorsprung der Sollstedter war zu groß. Einzig der Bleicheröder Siegfried Zirzow konnte mit 391 Holz fast 30 Holz auf Sollstedt gut machen. In der letzten Starterrunde zeigte Marcel Lorenz (Gastspieler Bischofferode), dass die Bahn in Schlotheim für ihn gemacht ist.
Mit 461 Holz spielte er Tagesbestleistung und ließ den Kampf um Platz 2 noch einmal spannend werden. Das Interessante an diesem letzten Durchgang war allerdings, Bleicherode und Bischofferode hatten vorgelegt und Sondershausen hatte es in der Hand, mit einem Ergebnis von 429 Holz den 2. Platz mit nach Hause zu nehmen. 431 Holz hatte Gerd Sennewald gespielt und sicherte so am Ende den Vize für seine Mannschaft.
Zum fünften Mal konnten sich die Sollstedter in dieser langen Turniergeschichte über den Gewinn des Kalipokal freuen.
Manfred Weber
Autor: nnzDie Mannschaften aus Bischofferode, Bleicherode, Menteroda, Sollstedt und Sondershausen erlebten in diesem Jahr einen Wettkampf von ausgezeichneter Organisation und bestens vorbereiteter Wettkampfanlage in Schlotheim.
Sollstedt hatte die Losnummer 1 gezogen und musste als erste Mannschaft auf die Bahn. Steffen Paul zeigte mit seinen 432 Holz, dass die Sollstedter sich in diesem Jahr nicht mit ihrer Stammplatzierung - 3. Platz zufrieden geben möchten. Doch da waren ja noch die Favoriten aus Bleicherode und vor allem Sondershausen.
Ja, was war das. Sollstedt lag nach 3 Startern mit nur 3 Holz Rückstand hinter Bleicherode und hatte knapp 50 Holz Vorsprung auf Sondershausen. Dies änderte sich mit dem 4. Starter. Johannes Entrich (Gastspieler Sollstedt) spielte sehr gute 427 Holz und Sollstedt übernahm die Führung. Günther Albrecht brachte die Mannschaft aus Sondershausen mit ausgezeichneten 452 Holz auf Augenhöhe mit Bleicherode.
In der 5. Starterrunde fielen nicht so viele Kegel. Sollstedt musste sogar wechseln. Doch der Vorsprung der Sollstedter war zu groß. Einzig der Bleicheröder Siegfried Zirzow konnte mit 391 Holz fast 30 Holz auf Sollstedt gut machen. In der letzten Starterrunde zeigte Marcel Lorenz (Gastspieler Bischofferode), dass die Bahn in Schlotheim für ihn gemacht ist.
Mit 461 Holz spielte er Tagesbestleistung und ließ den Kampf um Platz 2 noch einmal spannend werden. Das Interessante an diesem letzten Durchgang war allerdings, Bleicherode und Bischofferode hatten vorgelegt und Sondershausen hatte es in der Hand, mit einem Ergebnis von 429 Holz den 2. Platz mit nach Hause zu nehmen. 431 Holz hatte Gerd Sennewald gespielt und sicherte so am Ende den Vize für seine Mannschaft.
Zum fünften Mal konnten sich die Sollstedter in dieser langen Turniergeschichte über den Gewinn des Kalipokal freuen.
Manfred Weber








