Di, 15:43 Uhr
19.06.2012
Eröffnung der Kirchenkreisdiakoniestelle
In den Räumen des ehemaligen EineWeltladens Sondershausen erfolgte heute die offizielle Eröffnung der Kirchenkreisdiakoniestelle. Auch kn schaute dort vorbei...
Die Stiftung Wilhelmstift mit Sitz in Bad Frankenhausen nahm am 2. Mai die Kreisdiakoniestelle für den Kirchenkreis Bad Frankenhausen-Sondershausen in Obhut. Bis zur heutigen offiziellen Eröffnung wurde die Kreisdiakoniestelle neu hergerichtet und neu eingerichtet.
Die Geschäftsstelle befindet sich in der Pfarrstraße 3 in Sondershausen.
Öffnungszeiten sind Dienstag von 14.00 bis 18.00 Uhr und
Donnerstag von 8.30 bis 12.00 Uhr.
Sehr zum Leidwesen der Verantwortlichen hat der Telefonanbieter die Nummer 03632/ 6676094 noch nicht freigeschaltet, hat aber zugesichert, dass es in den nächsten zwei Wochen erfolgen soll.
Zur Eröffnung hatten sich versammelt der Kirchenkreissozialarbeiter Michael Göpfert, der nun in Rente gegangene Superintendent Roland Voigt (Vorsitzender der Stiftung Wilhelmsstift), die Pfarrerin Steffie Wiegleb, 2. Vorsitzende der Stiftung Wilhelmsstift, Wilhelm Schreier von der Kreissynode, Norbert Otte Geschäftsführer des Diakonieverbund Kyffhäuser gGmbH und Sondershausen Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU).
Eine der wichtigsten Aufgaben der Kirchenkreisdiakoniestelle ist in erster Linie die Beratung von Menschen in schwierigen Lebenslagen. Es ist eine erste Anlaufstelle für diese Menschen. Wir sind offen für alle Menschen die Rat und Hilfe suchen, egal welcher Konfession oder Herkunft diese sind, so alle Beteiligten in ihren Grußworten. Kreyer unterstrich, die Stadt Sondershausen wird Hilfestellung geben, so es möglich ist.
Wo die KK Diakoniestelle nicht selber helfen kann, dort vermittelt sie an Facheinrichtungen und Beratungsdienste.
Ein weiter Zweig ist die Zusammenarbeit mit kommunalen und kirchlichen Einrichtungen um gemeinsam Strategien zur Verbesserung der betreffenden Lebensumstände zu entwickeln. Wichtig ist hierbei die enge Anbindung an den Kirchenkreis. So wird es mehrere Stützpunktberatungen in den Orten des Kirchenkreises geben. Der Kirchenkreis beginnt im Westen in Körner/Volkenroda und reicht bis Mittelhausen im Landkreis Mansfeld-Südharz. Er erstreck sich somit über drei Landkreise. Weitere Anlaufstellen neben Sondershausen sind Bad Frankenhausen, Allstedt und Großmehlra.
Wir leitet aber nicht nur weiter, so Voigt. Außerdem bietet der Fond zur Bekämpfung von Kinderarmut eine Möglichkeit Kindern in prekären Situationen schnell und unbürokratisch zu helfen.
Dieses doch sehr weite Arbeitsfeld, sowohl von der Aufgabe her, als auch von der Entfernung her wird der Kirchenkreissozialarbeiter Michael Göpfert übernehmen. Göpfert wurde 1963 in Zwickau geboren und qualifizierte sich vom Elektromechaniker über Schädlingsbekämpfer bis zum Gemeindepädagogen.
Seit 2005 war es als Jugendwart für den Kirchenkreis tätig gewesen und seit dem l. Mai 2012 Kirchenkreissozialarbeiter. Ermöglicht wird die Arbeit der Kirchenkreisdiakoniestelle durch Kirche und die Stiftung Wilhelmstift.
Autor: khhDie Stiftung Wilhelmstift mit Sitz in Bad Frankenhausen nahm am 2. Mai die Kreisdiakoniestelle für den Kirchenkreis Bad Frankenhausen-Sondershausen in Obhut. Bis zur heutigen offiziellen Eröffnung wurde die Kreisdiakoniestelle neu hergerichtet und neu eingerichtet.
Die Geschäftsstelle befindet sich in der Pfarrstraße 3 in Sondershausen.
Öffnungszeiten sind Dienstag von 14.00 bis 18.00 Uhr und
Donnerstag von 8.30 bis 12.00 Uhr.
Sehr zum Leidwesen der Verantwortlichen hat der Telefonanbieter die Nummer 03632/ 6676094 noch nicht freigeschaltet, hat aber zugesichert, dass es in den nächsten zwei Wochen erfolgen soll.
Zur Eröffnung hatten sich versammelt der Kirchenkreissozialarbeiter Michael Göpfert, der nun in Rente gegangene Superintendent Roland Voigt (Vorsitzender der Stiftung Wilhelmsstift), die Pfarrerin Steffie Wiegleb, 2. Vorsitzende der Stiftung Wilhelmsstift, Wilhelm Schreier von der Kreissynode, Norbert Otte Geschäftsführer des Diakonieverbund Kyffhäuser gGmbH und Sondershausen Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU).
Eine der wichtigsten Aufgaben der Kirchenkreisdiakoniestelle ist in erster Linie die Beratung von Menschen in schwierigen Lebenslagen. Es ist eine erste Anlaufstelle für diese Menschen. Wir sind offen für alle Menschen die Rat und Hilfe suchen, egal welcher Konfession oder Herkunft diese sind, so alle Beteiligten in ihren Grußworten. Kreyer unterstrich, die Stadt Sondershausen wird Hilfestellung geben, so es möglich ist.
Wo die KK Diakoniestelle nicht selber helfen kann, dort vermittelt sie an Facheinrichtungen und Beratungsdienste.
Ein weiter Zweig ist die Zusammenarbeit mit kommunalen und kirchlichen Einrichtungen um gemeinsam Strategien zur Verbesserung der betreffenden Lebensumstände zu entwickeln. Wichtig ist hierbei die enge Anbindung an den Kirchenkreis. So wird es mehrere Stützpunktberatungen in den Orten des Kirchenkreises geben. Der Kirchenkreis beginnt im Westen in Körner/Volkenroda und reicht bis Mittelhausen im Landkreis Mansfeld-Südharz. Er erstreck sich somit über drei Landkreise. Weitere Anlaufstellen neben Sondershausen sind Bad Frankenhausen, Allstedt und Großmehlra.
Wir leitet aber nicht nur weiter, so Voigt. Außerdem bietet der Fond zur Bekämpfung von Kinderarmut eine Möglichkeit Kindern in prekären Situationen schnell und unbürokratisch zu helfen.
Dieses doch sehr weite Arbeitsfeld, sowohl von der Aufgabe her, als auch von der Entfernung her wird der Kirchenkreissozialarbeiter Michael Göpfert übernehmen. Göpfert wurde 1963 in Zwickau geboren und qualifizierte sich vom Elektromechaniker über Schädlingsbekämpfer bis zum Gemeindepädagogen.
Seit 2005 war es als Jugendwart für den Kirchenkreis tätig gewesen und seit dem l. Mai 2012 Kirchenkreissozialarbeiter. Ermöglicht wird die Arbeit der Kirchenkreisdiakoniestelle durch Kirche und die Stiftung Wilhelmstift.




