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Mo, 12:30 Uhr
25.06.2012

Falsche Steuerbescheide per E-Mail

Steuerrückerstattungen sind naturgemäß eine schöne Sache – doch aktuell ist Vorsicht geboten: Betrüger versuchen, per E-Mail an Konto- und Kreditkarteninformationen von Steuerzahlern zu gelangen.


Ihre Masche: Sie geben sich in ihren Mails als „Bundeszentralamt für Steuern (BZSt)“ aus und behaupten, die betroffenen Bürger hätten zu viel Einkommenssteuer gezahlt. „Um die angebliche Rückzahlung zu erhalten, müssen die Empfänger ein angehängtes Formular ausfüllen, in dem sensible Daten wie Kontoverbindung, Kreditkartennummer sowie Sicherheitscodes abgefragt werden. Spätestens hier sollten die Alarmglocken schrillen“ warnt Gerald Grusser, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt, ausdrücklich davor, auf solche oder ähnliche E-Mails zu reagieren.

Benachrichtigungen über Steuererstattungen würden nicht per Mail verschickt und Kontenverbindungen nie in dieser Form abgefragt. Zuständig für die Rückerstattung von überzahlten Steuern sei zudem nicht das Bundeszentralamt für Steuern, sondern das jeweils zuständige Finanzamt.
Autor: nnz

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