Mo, 16:41 Uhr
25.06.2012
Lösung für Alle
In einer gemeinsamen Pressemitteilung zur Breitbandkabelversorgung in Sondershausen geben die "Wippertal" WBG mbH, WG Glückauf eG und die Kabel Deutschland Vertrieb und Service GmbH nochmals wichtige Hinweise zur Herangehensweise, Hintergründe, Zusammenarbeit mit den Wohnungsgesellschaften und entsprechenden Tipps, wie im Falle von Störungen verfahren werden sollte...
Zu Beginn der 1990er Jahre wurden die Wohnungsbestände der "Wippertal" WBG mbH und WG Glückauf eG annähernd vollständig mit Anschlüssen für Kabelfernsehen ausgestattet. Diese Technik galt als fortschrittlich und konnte gewährleisten, dass innerhalb unserer Wohnanlagen in kurzer Montagezeit ein aus damaliger Sicht großes Spektrum an Fernsehprogrammen zur Verfügung stand. Um die Installation und Versorgung kostengünstig darstellen zu können, wurde mit dem Anbieter Süweda (später primacom) ein Vertrag mit 20-jähriger Laufzeit abgeschlossen, in dessen Laufzeit es allerdings zu unerwünschten Preiserhöhungen und technischen Unzulänglichkeiten kam.
Nach reiflicher Überlegung und Prüfung sämtlicher technischer Alternativen kamen die "Wippertal" WBG mbH und WG Glückauf eG zu dem Entschluss, weiter auf die Versorgung per Kabelanschluss zu setzen.
Die bestehenden Installationen mussten in der Folge im Rahmen einer Modernisierung grundhaft erneuert werden. Gerade die Modernisierung vorhandener Gebäudetechnik ist Recht und Pflicht eines Vermieters. Die Entscheidung für die auf Glasfaser- und Koaxialkabel basierende Breitbandausrüstung führt sowohl qualitativ als auch quantitativ zu weitaus größeren Möglichkeiten als der Transport von Signalen durch die Luft.
Wenn auch einige unserer Mieter meinen ihre Lösung per Satellitenschüssel auf dem Balkon gefunden zu haben, sehen wir es als unsere Aufgabe an ein Angebot für Alle zu schaffen. Hiervon kann eben bei der o. g. Variante nicht die Rede sein, denn es gibt etliche Wohnungen ohne Balkon, aber mehr noch solche, bei denen der Balkon nicht die für Satellitenempfang geeignete Ausrichtung hat. Außerdem gibt es nach wie vor zahlreiche Mieter, die die Balkonfläche lieber komplett zum Verweilen und Entspannen nutzen möchten. Generell hat die "Wippertal" WBG mbH die Aufstellung von privaten Empfangsanlagen nur in den gesetzlich vorgesehenen Ausnahmefällen geduldet, um einem wilden Wachstum von Satellitenpilzen an ihren Fassaden entgegenzuwirken.
Zur Wahl des Kabelanbieters ist zu sagen, dass sich dieser nach mehr als einjährigen Verhandlungen infolge des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses gegenüber den Wettbewerbern durchsetzen konnte. Die Kosten für den Empfang in Höhe von monatlich 6 Euro zzgl. MwSt. sind für den Zeitraum von 10 Jahren garantiert, mit Ausnahme bestimmter Kostenfaktoren, die von Kabel Deutschland nicht zu verantworten sind. Das entspricht etwa einer Halbierung der bisher zu zahlenden Entgelte bei Erhalten von besserer Qualität. Voraussetzung für diesen günstigen Preis war zum einen der Anschluss des gesamten Wohnungsbestandes und zum anderen, dass die Wohnungsunternehmen die Abrechnung der Kosten für Kabel Deutschland selber übernehmen (sog. Zentralinkasso).
Das heißt, der Vermieter rechnet diese zusammen mit den übrigen Betriebskosten ab. Dieses führt für ihn zu einem erhöhten Verwaltungsaufwand und zu einem finanziellen Risiko, für den Mieter allerdings zu einem Kostenvorteil von etwa 3 Euro monatlich. Zusätzlich gewünschte Leistungen müssen allerdings vom Nutzer direkt mit Kabel Deutschland abgerechnet werden. Diese Vorgehensweise wird von zahlreichen Wohnungsunternehmen in Thüringen im Sinne ihrer Mieter praktiziert. Die Installation ohne Ausnahmen in allen Wohnungen liegt natürlich auch im Interesse des Vermieters, da dieser nach Auszug des Nutzers die Versorgung ohne zusätzliche Kosten für die nachträgliche Ausrüstung anbieten kann.
Die Investitionen von Kabel Deutschland betrugen insgesamt fast 1,5 Millionen Euro. Eine Kostenbeteiligung wurde weder vom Wohnungsunternehmen noch vom Mieter gefordert.
Was auf unsere Mieter im Zusammenhang mit dem Anbieterwechsel zukommen würde, haben wir in Anschreiben, Aushängen, Mieterzeitung, Presse, Internet usw. ausführlich kommuniziert, so dass sich niemand unvorbereitet auf zusätzliche durch die Medienberater angebotene Leistungen einlassen musste.
Für alle Beteiligten war es ein großer Kraftakt die Neuinstallationen innerhalb der Wohnungen zu erdulden und durchzuführen, reden wir doch von immerhin ca. 3.000 an der Zahl. Unseren Mietern gebührt daher ein großes Dankeschön für das konstruktive Mitwirken! Im Gegenzug erreichte uns auch der Dank vieler Mieter, deren Worte allerdings in der Öffentlichkeit nicht gleichermaßen Geltung finden, wie die der nicht zufriedenen Minderheit.
Am Tage der Umstellung musste dann lediglich der Fernseher mittels des mitgelieferten Verbindungskabels mit der neuen Multimedia-Anschlussdose verbunden werden und in den allermeisten Fällen ein zugegeben nerviger Sendersuchlauf durchgeführt werden. Begleitet wurde der Wechsel durch Mitarbeiter von Kabel Deutschland und der Wohnungsunternehmen, bis alles zur Zufriedenheit lief.
Übrigens können auch ältere analoge Apparate die Signale umsetzen, so dass sich niemand wegen der Umstellung ein neues Fernsehgerät zulegen musste.
Leider kam es am 20. und 21. Juni 2012 zu Empfangsstörungen und -ausfällen. Schuld daran war ein technischer Defekt an einem Verstärker. So etwas kann aber darf nicht passieren. Die Wohnungsunternehmen haben Kabel Deutschland dringend ersucht durch vorzunehmende technische Prüfungen weitere Programmausfälle zu vermeiden, wegen denen Forderungen auf Entgeltminderung unserer Mieter über uns erhoben werden könnten.
Mit einer durchschnittlichen Netzverfügbarkeit von deutlich über 99,9 Prozent bietet das deutsche Kabelnetz eine leistungsstarke und sichere Infrastruktur für analoges und digitales Fernsehen und Radio, Telefon und Breitband-Internet. Dennoch kann es vereinzelt zu Störungen oder Qualitätsproblemen kommen. Diese können unterschiedliche Ursachen haben - wie z.B. defekte Endgeräte beim Kunden, Fehler in der Hausverteilanlage, Vandalismus oder ein Fehler im Netz von Kabel Deutschland bzw. defekte technische Bauteile, die ausgetauscht werden müssen.
Grundsätzlich setzt Kabel Deutschland alles daran bei Störungen so schnell wie möglich Abhilfe zu schaffen. Dies ist für einen Anbieter multimedialer Dienste selbstverständlich. Die Entstörungsarbeiten werden durch Kabel Deutschland-Mitarbeiter oder durch beauftragte Unternehmen vorgenommen.
Falls einmal eine Störung auftritt, ist es für eine schnelle Beseitigung wichtig, dass diese auch an den Technischen Service von Kabel Deutschland gemeldet wird. Dafür steht rund um die Uhr die
kostenfreie Rufnummer 0800 52 666 25 zur Verfügung.
Vor allem – aber nicht nur! – jüngere Wohnungssuchende stellen heute fast immer die Frage: Hat die Wohnung denn auch schnelles Internet? Die "Wippertal" WBG mbH und WG Glückauf eG können diese Frage mit ja beantworten.
Und ganz nebenbei können seit kurzem etwa 5.000 weitere Haushalte und Gewerbe in Sondershausen moderne Multimediaanschlüsse aktivieren, wofür die Entscheidung von "Wippertal" WBG mbH und WG Glückauf eG die Voraussetzung geschaffen hat.
Autor: khhZu Beginn der 1990er Jahre wurden die Wohnungsbestände der "Wippertal" WBG mbH und WG Glückauf eG annähernd vollständig mit Anschlüssen für Kabelfernsehen ausgestattet. Diese Technik galt als fortschrittlich und konnte gewährleisten, dass innerhalb unserer Wohnanlagen in kurzer Montagezeit ein aus damaliger Sicht großes Spektrum an Fernsehprogrammen zur Verfügung stand. Um die Installation und Versorgung kostengünstig darstellen zu können, wurde mit dem Anbieter Süweda (später primacom) ein Vertrag mit 20-jähriger Laufzeit abgeschlossen, in dessen Laufzeit es allerdings zu unerwünschten Preiserhöhungen und technischen Unzulänglichkeiten kam.
Nach reiflicher Überlegung und Prüfung sämtlicher technischer Alternativen kamen die "Wippertal" WBG mbH und WG Glückauf eG zu dem Entschluss, weiter auf die Versorgung per Kabelanschluss zu setzen.
Die bestehenden Installationen mussten in der Folge im Rahmen einer Modernisierung grundhaft erneuert werden. Gerade die Modernisierung vorhandener Gebäudetechnik ist Recht und Pflicht eines Vermieters. Die Entscheidung für die auf Glasfaser- und Koaxialkabel basierende Breitbandausrüstung führt sowohl qualitativ als auch quantitativ zu weitaus größeren Möglichkeiten als der Transport von Signalen durch die Luft.
Wenn auch einige unserer Mieter meinen ihre Lösung per Satellitenschüssel auf dem Balkon gefunden zu haben, sehen wir es als unsere Aufgabe an ein Angebot für Alle zu schaffen. Hiervon kann eben bei der o. g. Variante nicht die Rede sein, denn es gibt etliche Wohnungen ohne Balkon, aber mehr noch solche, bei denen der Balkon nicht die für Satellitenempfang geeignete Ausrichtung hat. Außerdem gibt es nach wie vor zahlreiche Mieter, die die Balkonfläche lieber komplett zum Verweilen und Entspannen nutzen möchten. Generell hat die "Wippertal" WBG mbH die Aufstellung von privaten Empfangsanlagen nur in den gesetzlich vorgesehenen Ausnahmefällen geduldet, um einem wilden Wachstum von Satellitenpilzen an ihren Fassaden entgegenzuwirken.
Zur Wahl des Kabelanbieters ist zu sagen, dass sich dieser nach mehr als einjährigen Verhandlungen infolge des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses gegenüber den Wettbewerbern durchsetzen konnte. Die Kosten für den Empfang in Höhe von monatlich 6 Euro zzgl. MwSt. sind für den Zeitraum von 10 Jahren garantiert, mit Ausnahme bestimmter Kostenfaktoren, die von Kabel Deutschland nicht zu verantworten sind. Das entspricht etwa einer Halbierung der bisher zu zahlenden Entgelte bei Erhalten von besserer Qualität. Voraussetzung für diesen günstigen Preis war zum einen der Anschluss des gesamten Wohnungsbestandes und zum anderen, dass die Wohnungsunternehmen die Abrechnung der Kosten für Kabel Deutschland selber übernehmen (sog. Zentralinkasso).
Das heißt, der Vermieter rechnet diese zusammen mit den übrigen Betriebskosten ab. Dieses führt für ihn zu einem erhöhten Verwaltungsaufwand und zu einem finanziellen Risiko, für den Mieter allerdings zu einem Kostenvorteil von etwa 3 Euro monatlich. Zusätzlich gewünschte Leistungen müssen allerdings vom Nutzer direkt mit Kabel Deutschland abgerechnet werden. Diese Vorgehensweise wird von zahlreichen Wohnungsunternehmen in Thüringen im Sinne ihrer Mieter praktiziert. Die Installation ohne Ausnahmen in allen Wohnungen liegt natürlich auch im Interesse des Vermieters, da dieser nach Auszug des Nutzers die Versorgung ohne zusätzliche Kosten für die nachträgliche Ausrüstung anbieten kann.
Die Investitionen von Kabel Deutschland betrugen insgesamt fast 1,5 Millionen Euro. Eine Kostenbeteiligung wurde weder vom Wohnungsunternehmen noch vom Mieter gefordert.
Was auf unsere Mieter im Zusammenhang mit dem Anbieterwechsel zukommen würde, haben wir in Anschreiben, Aushängen, Mieterzeitung, Presse, Internet usw. ausführlich kommuniziert, so dass sich niemand unvorbereitet auf zusätzliche durch die Medienberater angebotene Leistungen einlassen musste.
Für alle Beteiligten war es ein großer Kraftakt die Neuinstallationen innerhalb der Wohnungen zu erdulden und durchzuführen, reden wir doch von immerhin ca. 3.000 an der Zahl. Unseren Mietern gebührt daher ein großes Dankeschön für das konstruktive Mitwirken! Im Gegenzug erreichte uns auch der Dank vieler Mieter, deren Worte allerdings in der Öffentlichkeit nicht gleichermaßen Geltung finden, wie die der nicht zufriedenen Minderheit.
Am Tage der Umstellung musste dann lediglich der Fernseher mittels des mitgelieferten Verbindungskabels mit der neuen Multimedia-Anschlussdose verbunden werden und in den allermeisten Fällen ein zugegeben nerviger Sendersuchlauf durchgeführt werden. Begleitet wurde der Wechsel durch Mitarbeiter von Kabel Deutschland und der Wohnungsunternehmen, bis alles zur Zufriedenheit lief.
Übrigens können auch ältere analoge Apparate die Signale umsetzen, so dass sich niemand wegen der Umstellung ein neues Fernsehgerät zulegen musste.
Leider kam es am 20. und 21. Juni 2012 zu Empfangsstörungen und -ausfällen. Schuld daran war ein technischer Defekt an einem Verstärker. So etwas kann aber darf nicht passieren. Die Wohnungsunternehmen haben Kabel Deutschland dringend ersucht durch vorzunehmende technische Prüfungen weitere Programmausfälle zu vermeiden, wegen denen Forderungen auf Entgeltminderung unserer Mieter über uns erhoben werden könnten.
Mit einer durchschnittlichen Netzverfügbarkeit von deutlich über 99,9 Prozent bietet das deutsche Kabelnetz eine leistungsstarke und sichere Infrastruktur für analoges und digitales Fernsehen und Radio, Telefon und Breitband-Internet. Dennoch kann es vereinzelt zu Störungen oder Qualitätsproblemen kommen. Diese können unterschiedliche Ursachen haben - wie z.B. defekte Endgeräte beim Kunden, Fehler in der Hausverteilanlage, Vandalismus oder ein Fehler im Netz von Kabel Deutschland bzw. defekte technische Bauteile, die ausgetauscht werden müssen.
Grundsätzlich setzt Kabel Deutschland alles daran bei Störungen so schnell wie möglich Abhilfe zu schaffen. Dies ist für einen Anbieter multimedialer Dienste selbstverständlich. Die Entstörungsarbeiten werden durch Kabel Deutschland-Mitarbeiter oder durch beauftragte Unternehmen vorgenommen.
Falls einmal eine Störung auftritt, ist es für eine schnelle Beseitigung wichtig, dass diese auch an den Technischen Service von Kabel Deutschland gemeldet wird. Dafür steht rund um die Uhr die
kostenfreie Rufnummer 0800 52 666 25 zur Verfügung.
Vor allem – aber nicht nur! – jüngere Wohnungssuchende stellen heute fast immer die Frage: Hat die Wohnung denn auch schnelles Internet? Die "Wippertal" WBG mbH und WG Glückauf eG können diese Frage mit ja beantworten.
Und ganz nebenbei können seit kurzem etwa 5.000 weitere Haushalte und Gewerbe in Sondershausen moderne Multimediaanschlüsse aktivieren, wofür die Entscheidung von "Wippertal" WBG mbH und WG Glückauf eG die Voraussetzung geschaffen hat.