eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Do, 13:36 Uhr
28.06.2012

Tätigkeitsbericht übergeben

Bürgerinnen und Bürger mit Arbeits- und Sozialpolitik unzufrieden, so die Frankenhäuser Bundestagsabgeordnete Kersten Steinke (Die Linke). Petitionsausschuss im Deutschen Bundestag präsentiert seinen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2011

Über eine Millionen Bürgerinnen und Bürger haben sich im vergangenen Jahr an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gewandt. „Diese enorme Zahl steckt hinter den rund 15.000 Eingaben, die den Ausschuss im Jahr 2011 erreichten“, erklärt dessen Vorsitzende Kersten Steinke (DIE LINKE) aus Bad Frankenhausen anlässlich der Übergabe des Tätigkeitsberichtes für das Jahr 2011 an den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert. „Das Internet spielt ebenfalls eine steigende Rolle: Bereits rund ein Drittel aller Petitionen erreicht den Ausschuss per E-Mail.“

Die meisten Petitionen kommen – gemessen an der Einwohnerzahl – aus den Neuen Bundesländern. Spitzenreiter ist Berlin – Thüringen liegt auf Platz vier.

Tätigkeitsbericht übergeben (Foto: Deutscher Bundestag) Tätigkeitsbericht übergeben (Foto: Deutscher Bundestag)

Kersten Steinke übergibt an Dr. Norbert Lammert (CDU/CSU), Präsident des Deutschen Bundestages, den Tätigkeitsbericht.

Etwa ein Viertel aller Petitionen gingen zur Arbeits- und Sozialpolitik ein. Allein das ALG II wurde in fast 1000 Einzelfällen moniert. Weitere Schwerpunktthemen - ebenfalls mit vielen Thüringer Eingaben - sind die Beitragserhöhungen der GKV, die Verordnung von Heil- und Hilfsmitteln, die Rentenanpassung Ost an West sowie ostdeutsche Rentenanwartschaften. „Hier zeigt sich, wie groß die Nöte der Bürgerinnen und Bürger bei Arbeitslosigkeit, Gesundheit und Altersvorsorge sind,“ so Kersten Steinke.

Wahlkreisbüro: Kersten Steinke

Foto: Deutscher Bundestag
Autor: khh

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)