Sa, 23:33 Uhr
30.06.2012
Nächstes Jahr wieder!
Das war schon die Meinung im vorigen Jahr, Heute fand das 2. Behindertensportfestes der Behinderten- und Rehabilitationssportgemeinschaft Kyffhäuser (BRSG) auf dem Göldner von Sondershausen statt und Teilnehmer aus ganz Thüringen waren dabei...
Der Vorsitzende der BRSG Torsten Kavaletz freute sich, wie stark die Teilnahme war, rund 180 Teilnehmer, das waren 45 mehr als voriges Jahr, hatten die angebotenen Disziplinen genutzt. Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer hatte es sich nicht nehmen lassen, die Teilnehmer am Sportfest zu begrüßen. Auch auch der Wettergot meinte es gut, fast zu gut, denn gegen Mittag wurde es schülwarm. Im Gegensazu zum stürmischen Vorjahr, gab es dieses Jahr kaum Wind.
Neben den üblichen Weitsprung oder Laufen, waren auch Disziplinen dabei, die nicht alltäglichen waren, aber den Teilnehmern viel Freude bereiteten. Insgesamt 15 Stationen waren im weiten Rund des Stadions eingerichtet worden. Gut 50 Helfer sicherten, dass das Sportfest ablaufen konnte.
Im Vordergrund stand weniger, wer welchee Platz belegt wurde, sondern die Teilnahme und die Freude standen an erste Stelle. Für jeden Zeilnehmer gab es pro teilgenommener Disziplin einen Stempel auf der Teilnehmerurkunde, die jeder Sportler erhielt. Zum Abschluss des Sportfestes gab es nochmals Plaketten.
Und wo man überall herkam, ob aus Ebeleben, Nordhausen, Rastenberg, Sömmerda und gar bis aus dem schon fernen Saalfeld waren die Teilnehmer angereist. Stark vertreten wieder das Karl-Marien-Haus Ebeleben aus Ebeleben.
Autor: khhDer Vorsitzende der BRSG Torsten Kavaletz freute sich, wie stark die Teilnahme war, rund 180 Teilnehmer, das waren 45 mehr als voriges Jahr, hatten die angebotenen Disziplinen genutzt. Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer hatte es sich nicht nehmen lassen, die Teilnehmer am Sportfest zu begrüßen. Auch auch der Wettergot meinte es gut, fast zu gut, denn gegen Mittag wurde es schülwarm. Im Gegensazu zum stürmischen Vorjahr, gab es dieses Jahr kaum Wind.
Neben den üblichen Weitsprung oder Laufen, waren auch Disziplinen dabei, die nicht alltäglichen waren, aber den Teilnehmern viel Freude bereiteten. Insgesamt 15 Stationen waren im weiten Rund des Stadions eingerichtet worden. Gut 50 Helfer sicherten, dass das Sportfest ablaufen konnte.
Im Vordergrund stand weniger, wer welchee Platz belegt wurde, sondern die Teilnahme und die Freude standen an erste Stelle. Für jeden Zeilnehmer gab es pro teilgenommener Disziplin einen Stempel auf der Teilnehmerurkunde, die jeder Sportler erhielt. Zum Abschluss des Sportfestes gab es nochmals Plaketten.
Und wo man überall herkam, ob aus Ebeleben, Nordhausen, Rastenberg, Sömmerda und gar bis aus dem schon fernen Saalfeld waren die Teilnehmer angereist. Stark vertreten wieder das Karl-Marien-Haus Ebeleben aus Ebeleben.





















