Mi, 22:14 Uhr
04.07.2012
Jahresabschluss beim TAZ
In der Verbandsversammlung des Trinkwasser- und Abwasserzweckverband Helbe-Wippe (TAZ) stand heute u.a. der Jahresabschluss 2011 auf dem Programm, verbunden mit der Frage, ändern sich die Preise?
Mit einer Bilanzsumme von rund 121,4 Millionen Euro bewegte man sich beim TAZ in etwa auf Vorjahresniveau. Positiv, die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten konnten von rund 16,9 Millionen Euro auf 15,9 Millionen Euro gesekt werden. Bei der Größenordnung der Bilanzsumme, stehen wir gut da, so Wilhelm Schreier Werkleiter des Trinkwasser- und Abwasserzweckverband "Helbe-Wipper" und Hans-Christoph Schmidt als Geschäftsführer der Stadtwerke und damit Verteter des Geschäfstbesorgers, in der Analyse.
Innerhalb dieser Bilanz sei das Plus von rund 486 T-Euro beim Trinkwasser und rund 410 T-Euro beim Abwasser zwar nicht schlecht, aber im Vergleich zur Bilanzsumme zu mager fanden Schreier und Schmidt. Die Beschlüsse über die Feststellung des Jahresabschlusses per 31. Dezember 2011 und die Verwendung des Jahresergebnisses für den Bereich Trinkwasser die Feststellung des Jahresabschlusses per 31. Dezember 2011 und die Verwendung des Jahresergebnisses für den Bereich Abwasser wurden von den Verbandsmitgliedern einstimmig abgesegnet.
Gerade diese Bilanz lässt uns zurzeit aber keinen Spielraum zur Senkung der derzeitigen Preise im Bereich Trinkwass und Abwasser. Damit wurde auch die Frage von Verbraucherbeiratsmitglied Wolfgang Dittrich beantwortet. Er hatte, mit Blick auf die Preis, die sich im Vergleich zu anderen Verbänden im oberen Drittel befinden gefragt, ob nicht eine Senkung drin wäre. Sowohl Schmidt als auch Schreier sehen aber auch keine Veranlassung, dass sich in nächster Zeit die Preise erhöhen müssten.
Wir hatten, so beide Geschäftsführer als Verband einen schweren Start, da im Verbandsgebiet gleich zum Start im Vergleich zu einigen anderen Gebieten schlechte Voraussetzungen (sprich Netz an Leitungen und Kläranlagen) bestanden. Dazu kam, dass notwendige Investitionen vom Land nicht mehr bezuschusst worden waren, im Gegensatz zu einigen anderen Gebieten.
Ebenfalls einstimmig gingen die Beschlüsse über die Änderung des Investitionsplanes 2012 - Bereich Trinkwasser und Bereich Abwasser über die Bühne. Das Investitionsvolumen bleibt bestehen, auch wenn einige Maßnahme die geplant waren, in das Jahr 2013 verschoben werden mussten. Das lag teils auch daran, dass einige Kommunen die Fördergelder noch nicht zugesagt bekommen haben.
Der Punkt 9 der Einladung, Information/ Diskussion zur weiteren Vorgehensweise im Schadensfall mit der Fa. REKO BIO-TERRA in Thüringen GmbH und Co. KG (Überzahlungen bei Klärschlammverwertung), wurde am heutigen Tag ausgesetzt.
Autor: khhMit einer Bilanzsumme von rund 121,4 Millionen Euro bewegte man sich beim TAZ in etwa auf Vorjahresniveau. Positiv, die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten konnten von rund 16,9 Millionen Euro auf 15,9 Millionen Euro gesekt werden. Bei der Größenordnung der Bilanzsumme, stehen wir gut da, so Wilhelm Schreier Werkleiter des Trinkwasser- und Abwasserzweckverband "Helbe-Wipper" und Hans-Christoph Schmidt als Geschäftsführer der Stadtwerke und damit Verteter des Geschäfstbesorgers, in der Analyse.
Innerhalb dieser Bilanz sei das Plus von rund 486 T-Euro beim Trinkwasser und rund 410 T-Euro beim Abwasser zwar nicht schlecht, aber im Vergleich zur Bilanzsumme zu mager fanden Schreier und Schmidt. Die Beschlüsse über die Feststellung des Jahresabschlusses per 31. Dezember 2011 und die Verwendung des Jahresergebnisses für den Bereich Trinkwasser die Feststellung des Jahresabschlusses per 31. Dezember 2011 und die Verwendung des Jahresergebnisses für den Bereich Abwasser wurden von den Verbandsmitgliedern einstimmig abgesegnet.
Gerade diese Bilanz lässt uns zurzeit aber keinen Spielraum zur Senkung der derzeitigen Preise im Bereich Trinkwass und Abwasser. Damit wurde auch die Frage von Verbraucherbeiratsmitglied Wolfgang Dittrich beantwortet. Er hatte, mit Blick auf die Preis, die sich im Vergleich zu anderen Verbänden im oberen Drittel befinden gefragt, ob nicht eine Senkung drin wäre. Sowohl Schmidt als auch Schreier sehen aber auch keine Veranlassung, dass sich in nächster Zeit die Preise erhöhen müssten.
Wir hatten, so beide Geschäftsführer als Verband einen schweren Start, da im Verbandsgebiet gleich zum Start im Vergleich zu einigen anderen Gebieten schlechte Voraussetzungen (sprich Netz an Leitungen und Kläranlagen) bestanden. Dazu kam, dass notwendige Investitionen vom Land nicht mehr bezuschusst worden waren, im Gegensatz zu einigen anderen Gebieten.
Ebenfalls einstimmig gingen die Beschlüsse über die Änderung des Investitionsplanes 2012 - Bereich Trinkwasser und Bereich Abwasser über die Bühne. Das Investitionsvolumen bleibt bestehen, auch wenn einige Maßnahme die geplant waren, in das Jahr 2013 verschoben werden mussten. Das lag teils auch daran, dass einige Kommunen die Fördergelder noch nicht zugesagt bekommen haben.
Der Punkt 9 der Einladung, Information/ Diskussion zur weiteren Vorgehensweise im Schadensfall mit der Fa. REKO BIO-TERRA in Thüringen GmbH und Co. KG (Überzahlungen bei Klärschlammverwertung), wurde am heutigen Tag ausgesetzt.