Do, 00:05 Uhr
05.07.2012
Prosit auf "Unruhestand"
Während viele die Region Richtung Westen verlassen, kam er den umgekehrten Weg und wurde jetzt verabschiedet...
Seit 1.9.1973 ist er nun schon bei der Krankenkasse DAK und etlichen Lesern von nnz/kn werden ihn schon kennen, Reinhard Puschner, der Leiter des Service-Zentrums Artern-Nordhausen-Sondershausen. Mit einem Prosit wurde er heute in den "Unruhestand" verabschiedet. Denn auch wenn er aus dem "aktiven" Arbeitsleben ausscheidet, wird es sich noch nicht zur Ruhe setzen.
Stephan Herberg (li.), der Leiter des Regionalzentrums Erfurt, zu dem das Service-Zentrum Sondershausen zählt zeichnete einen kurzen Lebensabriss von Puschner nach, nicht ganz typisch. In Schwalmstadt (Hessen) fing er bei der DAK an und siedelte, obwohl schon ein Haus gebaut, nach Bad Langensalza um, und war verantwortlich, dass dort die DAK eine Zweigstelle aufbaute. Apropos aufbauen, denn dort baute er nochmals ein Haus. Mit Neuorganisation der DAK schuf er als Leiter das Service-Center Sondershausen für die Region Artern-Nordhausen-Sondershausen (31.8.2009).
Steffen Muenkner übergab Geschenke der Kollegen aus dem Service-Center. Aber mit Ruhe ist es für Reinhard Puschner noch nicht weit her. Er will jetzt öfter mit seinem Wohnmobil und neuerdings auch mit dem Fahrrad unterwegs sein.
Auch die DAK lässt er noch nicht ganz los. Er wird für die Region Bad Langensalza als Rentenberater der deutschen Rentenversicherung unterwegs sein. Und da in Sondershausen in der Hinsicht noch ein Mangel besteht, so Puschner, wird er auch hier in der Region noch eine Zeit als Rentenberater unterwegs sein. Da viel Spaß bei Unruhestand.
Autor: khhSeit 1.9.1973 ist er nun schon bei der Krankenkasse DAK und etlichen Lesern von nnz/kn werden ihn schon kennen, Reinhard Puschner, der Leiter des Service-Zentrums Artern-Nordhausen-Sondershausen. Mit einem Prosit wurde er heute in den "Unruhestand" verabschiedet. Denn auch wenn er aus dem "aktiven" Arbeitsleben ausscheidet, wird es sich noch nicht zur Ruhe setzen.
Stephan Herberg (li.), der Leiter des Regionalzentrums Erfurt, zu dem das Service-Zentrum Sondershausen zählt zeichnete einen kurzen Lebensabriss von Puschner nach, nicht ganz typisch. In Schwalmstadt (Hessen) fing er bei der DAK an und siedelte, obwohl schon ein Haus gebaut, nach Bad Langensalza um, und war verantwortlich, dass dort die DAK eine Zweigstelle aufbaute. Apropos aufbauen, denn dort baute er nochmals ein Haus. Mit Neuorganisation der DAK schuf er als Leiter das Service-Center Sondershausen für die Region Artern-Nordhausen-Sondershausen (31.8.2009).
Steffen Muenkner übergab Geschenke der Kollegen aus dem Service-Center. Aber mit Ruhe ist es für Reinhard Puschner noch nicht weit her. Er will jetzt öfter mit seinem Wohnmobil und neuerdings auch mit dem Fahrrad unterwegs sein.
Auch die DAK lässt er noch nicht ganz los. Er wird für die Region Bad Langensalza als Rentenberater der deutschen Rentenversicherung unterwegs sein. Und da in Sondershausen in der Hinsicht noch ein Mangel besteht, so Puschner, wird er auch hier in der Region noch eine Zeit als Rentenberater unterwegs sein. Da viel Spaß bei Unruhestand.









