Di, 18:15 Uhr
17.07.2012
Ehrenamt gewürdigt
In einer Feierstunde wurden heute am Nachmittag verdiente Bürgerinnen, Bürger und Vereine für ihre ehrenamtliche Tätigkeit gewürdigt. Auch kn war mit Kamera und Stift dabei...
Zuerst unterstrich Ebelebens Bürgermeister Uwe Vogt (SPD) die Wichtigkeit der ehrenamtlichen Tätigkeit. Dem komme gerade in einem nicht so großen Ort wie Ebeleben mit seinem Kernort und den vier Ortsteilen eine immer größere Bedeutung zu. Mit unseren rund 2.100 Einwohnern müssen wir einfach die Vereinsarbeit fördern, so Vogt, und dankte allen für das Engagement in der Region.
Vizelandrat Georg Schäfer (SPD) berichtete, dass es im Landkreis 850 Vereine gibt und der Kyffhäuserkreis zu den drei Landkreisen mit dem größten Anteil an Ehrenamtsarbeit. Im letzten Jahr wurden im Kyffhäuserkreis 109 Vereine für die Ehrenamtsarbeit ausgezeichnet. Von den 139 Anträgen in diesem Jahr mussten wir leider 11 Anträge ablehnen, so Schäfer aber trotzdem konnten 128 Bewilligungen erteilt werden.
Die für die Ehrenamtsarbeit ausgereichten Mittel stammen aus der Thüringer Ehrenamtsstiftung und zu einem Teil auch aus Mitteln des Th. Sozialministeriums. Dann wurde es spannend, denn Georg Schäfer verteilte die Umschläge mit den Stiftungsmitteln, die insgesamt in der Höhe von 1.400 Euro lagen.
In der zufälligen Reihenfolge der Briefe ging es mit dem Volleyballverein Ebeleben los, die immerhin 35 Mitglieder haben und durch Thorsten Rhaesa vertreten waren. Weiter ging es mit Günter Albrecht und dem DRK, für die Birgit Kämmerer den Brief umschlag übernahm. Auch der Verein der Hundefreunde und konnte sich heute über die Auszeichnung freuen die Knuth Fischer entgegennahm, genau wie Marina Brand, die sich besonders um die Betreuung der Aussiedler verdient gemacht hat.
Gleich drei Mal war dann die Grundschule Ebeleben dran, genauer gesagt der Förderverein der Grundschule in Form von Gabriele Beck und Volkmar Mehler und dem Projekt Theater des Fördervereins der Grundschule Ebeleben. Gunter Fricke konnte eine Umschlag für den Fußballverein SV Blau.Weiß 90 Allmenhausen mitnehmen, genau so wie Ursula Panse für die Seniorenbegegnungsstätte "Alte Schule". Besonders würdigte Schäfer die Verdienste des CVJM Rockstedt im Internationalen Jugendaustausch, den dieser christliche Jugendverein organisiert.
Nach einem Gruppenbild wurde mit einem Glas Sekt angestoßen und über viele verschiedene Dinge diskutiert, angefangen über den Länderfinanzausgleich bis hin zur Frage, wie sieht es den bei der Wahl zur/zum 1. Beigeordneten der neuen Landrätin aus. Bei letzterem bedauerte Georg Schäfer, dass er kaum die Möglichkeit hat, sein Amt gut übergeben zu können. Wenn am 29. August sein Nachfolger/in gewählt wird, und er am 30. August seinen letzten Arbeitstag hat, sei nicht viel Zeit für die Einarbeitung eines Nachfolgers, so Schäfer. Nun ja, das sieht also eher nach einem fliegenden Wechsel aus, als nach echter Einarbeitung aus.
Autor: khhZuerst unterstrich Ebelebens Bürgermeister Uwe Vogt (SPD) die Wichtigkeit der ehrenamtlichen Tätigkeit. Dem komme gerade in einem nicht so großen Ort wie Ebeleben mit seinem Kernort und den vier Ortsteilen eine immer größere Bedeutung zu. Mit unseren rund 2.100 Einwohnern müssen wir einfach die Vereinsarbeit fördern, so Vogt, und dankte allen für das Engagement in der Region.
Vizelandrat Georg Schäfer (SPD) berichtete, dass es im Landkreis 850 Vereine gibt und der Kyffhäuserkreis zu den drei Landkreisen mit dem größten Anteil an Ehrenamtsarbeit. Im letzten Jahr wurden im Kyffhäuserkreis 109 Vereine für die Ehrenamtsarbeit ausgezeichnet. Von den 139 Anträgen in diesem Jahr mussten wir leider 11 Anträge ablehnen, so Schäfer aber trotzdem konnten 128 Bewilligungen erteilt werden.
Die für die Ehrenamtsarbeit ausgereichten Mittel stammen aus der Thüringer Ehrenamtsstiftung und zu einem Teil auch aus Mitteln des Th. Sozialministeriums. Dann wurde es spannend, denn Georg Schäfer verteilte die Umschläge mit den Stiftungsmitteln, die insgesamt in der Höhe von 1.400 Euro lagen.
In der zufälligen Reihenfolge der Briefe ging es mit dem Volleyballverein Ebeleben los, die immerhin 35 Mitglieder haben und durch Thorsten Rhaesa vertreten waren. Weiter ging es mit Günter Albrecht und dem DRK, für die Birgit Kämmerer den Brief umschlag übernahm. Auch der Verein der Hundefreunde und konnte sich heute über die Auszeichnung freuen die Knuth Fischer entgegennahm, genau wie Marina Brand, die sich besonders um die Betreuung der Aussiedler verdient gemacht hat.
Gleich drei Mal war dann die Grundschule Ebeleben dran, genauer gesagt der Förderverein der Grundschule in Form von Gabriele Beck und Volkmar Mehler und dem Projekt Theater des Fördervereins der Grundschule Ebeleben. Gunter Fricke konnte eine Umschlag für den Fußballverein SV Blau.Weiß 90 Allmenhausen mitnehmen, genau so wie Ursula Panse für die Seniorenbegegnungsstätte "Alte Schule". Besonders würdigte Schäfer die Verdienste des CVJM Rockstedt im Internationalen Jugendaustausch, den dieser christliche Jugendverein organisiert.
Nach einem Gruppenbild wurde mit einem Glas Sekt angestoßen und über viele verschiedene Dinge diskutiert, angefangen über den Länderfinanzausgleich bis hin zur Frage, wie sieht es den bei der Wahl zur/zum 1. Beigeordneten der neuen Landrätin aus. Bei letzterem bedauerte Georg Schäfer, dass er kaum die Möglichkeit hat, sein Amt gut übergeben zu können. Wenn am 29. August sein Nachfolger/in gewählt wird, und er am 30. August seinen letzten Arbeitstag hat, sei nicht viel Zeit für die Einarbeitung eines Nachfolgers, so Schäfer. Nun ja, das sieht also eher nach einem fliegenden Wechsel aus, als nach echter Einarbeitung aus.















