Do, 15:13 Uhr
19.07.2012
Keller ist ZAN-Vorsitzende
Landrätin Birgit Keller ist die neue Vorsitzende des Zweckverbands Abfallwirtschaft Nordthüringen, kurz ZAN. Mit dieser Wahl in der Verbandsversammlung des ZAN tritt Birgit Keller die Nachfolge ihres Amtsvorgängers Joachim Claus an...
Nach ihrer Wahl bedankte sich Landrätin Keller für das entgegengebrachte Vertrauen und erklärte, dass sie gemeinsam mit den Verbandsmitgliedern die Zusammenarbeit fortsetzen möchte.
Den ZAN gibt es seit 1996. Damals schlossen sich die Landkreise Nordhausen, Kyffhäuser, Unstrut-Hainich und das Eichsfeld als Verbandsmitglieder zusammen. Ansatz des Zweckverbandes war es, dass sich gemeinsam die umweltpolitischen Vorgaben des Gesetzgebers effektiver umsetzen lassen. In diesem Fall war das ganz konkret die gesetzliche Verpflichtung, bis spätestens 1. Juni 2005 keine behandlungsbedürftigen Abfälle mehr auf den noch betriebenen Deponien abzulagern. Daraufhin wurde als Standort das Abfallwirtschaftszentrum Nentzelsrode gewählt.
Hauptaufgabe des ZAN ist es seitdem, die ordnungsgemäße Restabfallentsorgung abzusichern. Dabei spielt eine wesentliche Rolle, dass die Restabfallmengen der vier Landkreise möglichst optimal zusammengelegt werden. Denn je mehr Abfall zusammen verwertet wird, umso stabiler können die Gebühren gehalten werden und das sei das erklärte Ziel, so Landrätin Keller. Die Zukunftsaussichten des ZAN sind positiv zu bewerten, seine wirtschaftliche Lage ist leistungsfähig.
Mehr Infos zum ZAN und zu Problemen, die es mit und in dem Verband gab, bitte das Archiv dieser Zeitung nutzen. Dort werden Sie fündig
Autor: nnz/knNach ihrer Wahl bedankte sich Landrätin Keller für das entgegengebrachte Vertrauen und erklärte, dass sie gemeinsam mit den Verbandsmitgliedern die Zusammenarbeit fortsetzen möchte.
Den ZAN gibt es seit 1996. Damals schlossen sich die Landkreise Nordhausen, Kyffhäuser, Unstrut-Hainich und das Eichsfeld als Verbandsmitglieder zusammen. Ansatz des Zweckverbandes war es, dass sich gemeinsam die umweltpolitischen Vorgaben des Gesetzgebers effektiver umsetzen lassen. In diesem Fall war das ganz konkret die gesetzliche Verpflichtung, bis spätestens 1. Juni 2005 keine behandlungsbedürftigen Abfälle mehr auf den noch betriebenen Deponien abzulagern. Daraufhin wurde als Standort das Abfallwirtschaftszentrum Nentzelsrode gewählt.
Hauptaufgabe des ZAN ist es seitdem, die ordnungsgemäße Restabfallentsorgung abzusichern. Dabei spielt eine wesentliche Rolle, dass die Restabfallmengen der vier Landkreise möglichst optimal zusammengelegt werden. Denn je mehr Abfall zusammen verwertet wird, umso stabiler können die Gebühren gehalten werden und das sei das erklärte Ziel, so Landrätin Keller. Die Zukunftsaussichten des ZAN sind positiv zu bewerten, seine wirtschaftliche Lage ist leistungsfähig.
Mehr Infos zum ZAN und zu Problemen, die es mit und in dem Verband gab, bitte das Archiv dieser Zeitung nutzen. Dort werden Sie fündig
