Di, 14:51 Uhr
24.07.2012
Kunst fürs Dorf
Eine tolle Chance für alle Orte in Nordthüringen mit bis zu 3.000 Einwohnern: Die Deutsche Stiftung Kulturlandschaft sucht Dörfer im ländlichen Raum, die im kommenden Jahr einen besonderen Dorfbewohner auf Zeit beherbergen wollen...
Beim bundesweiten Wettbewerb "Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst" wählt die Stiftung drei Gemeinden aus, die für sechs Monate einen Künstler bei sich aufnehmen sowie drei Künstler für dieses Kunstprojekt, die für diese Zeit in einem Dorf leben und arbeiten wollen. Die Dörfer stellen einen Wohnraum und ein Atelier zur Verfügung und sind aufgefordert, am künstlerischen Schaffensprozess mitzuwirken.
Die Künstler unterstützt die Stiftung während des Dorfaufenthalts mit 20.000 Euro. Medial begleitet wird das Projekt von ARTE, die eine mehrteilige Fernsehdokumentation drehen werden. Bewerbungen sind noch bis zum 30. September möglich.
Im Oktober werden zwei Fachjurys die drei Dörfer auswählen und sechs Künstler nominieren. Beim Auswahlforum im Dezember lernen Dörfer und Künstler sich kennen und die Dörfer entscheiden sich endgültig für "ihren" Künstler. Den Wettbewerb gab es bereits 2009 und 2011 auf Landesebene in Mecklenburg-Vorpommern und in Niedersachsen.
Ziel ist es, durch die Kunst dem Dorfleben neue Impulse zu verleihen, weiterführende Projekte anzuregen und dessen öffentliche Wahrnehmung zu verändern. Denn gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels zerfalle die dörfliche Gemeinschaft auch durch den Wegbruch von Infrastruktur vielerorts zusehends. Hier seien neue Impulse gefragt, so die Stiftung, und die Kunst könne solche liefern. Mehr zum Wettbewerb unter www.doerfer-fuer-kunst.de. Dort gibt es auch weitere Informationen zur Ausschreibung und die Bewerbungsformulare.
Autor: nnzBeim bundesweiten Wettbewerb "Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst" wählt die Stiftung drei Gemeinden aus, die für sechs Monate einen Künstler bei sich aufnehmen sowie drei Künstler für dieses Kunstprojekt, die für diese Zeit in einem Dorf leben und arbeiten wollen. Die Dörfer stellen einen Wohnraum und ein Atelier zur Verfügung und sind aufgefordert, am künstlerischen Schaffensprozess mitzuwirken.
Die Künstler unterstützt die Stiftung während des Dorfaufenthalts mit 20.000 Euro. Medial begleitet wird das Projekt von ARTE, die eine mehrteilige Fernsehdokumentation drehen werden. Bewerbungen sind noch bis zum 30. September möglich.
Im Oktober werden zwei Fachjurys die drei Dörfer auswählen und sechs Künstler nominieren. Beim Auswahlforum im Dezember lernen Dörfer und Künstler sich kennen und die Dörfer entscheiden sich endgültig für "ihren" Künstler. Den Wettbewerb gab es bereits 2009 und 2011 auf Landesebene in Mecklenburg-Vorpommern und in Niedersachsen.
Ziel ist es, durch die Kunst dem Dorfleben neue Impulse zu verleihen, weiterführende Projekte anzuregen und dessen öffentliche Wahrnehmung zu verändern. Denn gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels zerfalle die dörfliche Gemeinschaft auch durch den Wegbruch von Infrastruktur vielerorts zusehends. Hier seien neue Impulse gefragt, so die Stiftung, und die Kunst könne solche liefern. Mehr zum Wettbewerb unter www.doerfer-fuer-kunst.de. Dort gibt es auch weitere Informationen zur Ausschreibung und die Bewerbungsformulare.
