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Mi, 18:14 Uhr
25.07.2012

Chancen bei Energiewende

Chancen bei Energiewende
Bündnisgrüne Landessprecherin diskutiert mit Ebelebener Bürgermeister über regionale Entwicklungschancen. Dazu erreichte kn folgende Meldung..


Am vergangenen Dienstag traf sich die Landessprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit dem Bürgermeister der Stadt Ebeleben, Uwe Vogt, um sich mit ihm über die Entwicklungschancen der Region auszutauschen. Beide waren sich einig, dass es darauf ankäme, die Attraktivität der Region für die Bürgerinnen und Bürger zu erhalten.

Pfefferlein-Vogt (Foto: Bündnis90/Die Grünen) Pfefferlein-Vogt (Foto: Bündnis90/Die Grünen)

„Obwohl Ebeleben als Grundzentrum zentrale Funktionen für den südlichen Kyffhäuserkreis erfüllt, muss die Kommune mit ständig kürzer werdenden Mitteln kämpfen. Ein Beispiel ist das Schwimmbad, dass auch von Gästen aus dem benachbarten Unstrut-Hainich-Kreis besucht wird und das von der Kommune ohne Zuschüsse unterhalten wird. Noch dramatischer wird sie Situation, wenn laut Landesentwicklungsplan Ebeleben ab 2020 nur noch als Versorgungszentrum behandelt wird. Auch wenn die Region in den nächsten Jahren von weiterer Abwanderung und demographischen Wandel betroffen sein wird, müssen für die Einwohner grundlegende Angebote vorgehalten werden – ein Spagat, der immer schwieriger zu stemmen sein wird.“

Im Laufe des Gespräches stellte der Bürgermeister das Karl-Marien-Haus vor, eine Fördereinrichtung und Wohnheim für Menschen mit Behinderungen. Das Haus arbeitet eng mit dem Mühlhäuser Werkstätten für Behinderte e.V. in Ebeleben zusammen, einem Verein, der bis zu 200 Menschen mit geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen aus der gesamten Region Beschäftigung gibt.

Große Zukunftschancen sieht die Kommune im Zuge der Energiewende: „Viele ungenutzte Brachen und Sanierungsgebiete lassen sich für Photovoltaikanlagen nutzen. Entsprechende Genehmigungsverfahren müssen vereinfacht werden und selbstverständlich die Förderung erneuerbarer Energien nicht wie von der Bundesregierung geplant massiv gekürzt werden. Die Energiewende ist nicht nur die Zukunft unserer Energieversorgung, sondern auch die Zukunft strukturschwacher Regionen wie dem südlichen Kyffhäuserkreis.“, so die grüne Landessprecherin.

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen
www.gruene-thueringen.de
Autor: khh

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