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Sa, 09:13 Uhr
28.07.2012

Pasta mit Schimmelpilzgift

In manchen Spaghetti-Marken steckt zu viel Schimmelpilzgift, nicht deklariertes Hühnereiprotein, das Allergikern zu schaffen machen kann, oder Mineralöl. Das ist das Resümee, das das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST aus der Untersuchung von 25 Spaghetti-Marken zieht...


Ein Schwerpunkt der Laboranalysen waren Gifte von Schimmelpilzen, die das Getreide schon auf dem Feld befallen und sich bei feuchter Witterung vermehrt bilden. In drei Produkten wurden die Tester fündig. Wer eine 125-Gramm-Portion dieser belasteten Nudeln verzehrt, nimmt bereits mehr als die Hälfte der von Fachleuten tolerierten Tagesdosis des Schimmelpilzgiftes auf.

In einer weiteren Spaghetti-Marke wurde Mineralöl gefunden. Das stammt wahrscheinlich aus der Kartonverpackung. In Tierstudien zeigte sich, dass sich Mineralöle im Körper ablagern und Schäden an Leber, Lymphknoten und Herzklappen verursachen. Kritisch für Menschen mit Hühnereiallergie ist zudem, dass in zehn Spaghettimarken Spuren von Hühnereiklarprotein nachzuweisen waren, ohne dass auf der Verpackung darauf hingewiesen wurde. Noch problematischer ist es, wenn Spaghetti als eifrei beworben werden, in Wirklichkeit aber Ei-Allergene enthalten. Das war bei zwei Produkten der Fall.

Das ÖKO-TEST-Magazin August 2012 gibt es seit dem 27. Juli 2012 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.
Autor: red

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