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Mi, 14:32 Uhr
08.08.2012

Rückläufig

Im I. Halbjahr 2012 sank die Anzahl der Personen, die sich bei Straßenverkehrsunfällen im Freistaat Thüringen tödlich verletzten, um 21 auf 52. Auch die Anzahl der Verletzten hat sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7,5 Prozent verringert. Hier die Einzelheiten...


Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten diesen Jahres 26.380 Unfälle in Thüringen polizeilich registriert. Das sind 203 Unfälle weniger im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Gegenüber 2011 hat sich auch die Anzahl der Unfälle mit Schwerverletzten um fast 6 Prozent reduziert. Rückläufig ist überdies auch die Anzahl der Unfälle mit verletzten Zweiradfahrern. Die Zahl der dabei tödlich Verletzten ist auf 10 gesunken.

Der Wermutstropfen: Die schwerwiegenden Unfälle mit Sachschaden unter Alkoholeinwirkung haben von 103 auf 132 erheblich zugenommen, ließ sich Thüringens Innenminister Jörg Geibert von seiner Fachabteilung berichten. Dazu Geibert: „Trotz einer positiven Verkehrsunfall-Statistik spiegelt die Bilanz viel Leid. Alkohol am Steuer ist ein Bereich, wo wir nicht locker lassen und weitere Maßnahmen setzen müssen".

Dieser Entwicklung tritt die Thüringer Polizei mit einem Maßnahmepaket im II. Halbjahr 2012 entgegen. Hierzu zählen u. a. das verstärkte Anhalten der Fahrzeugführer zur Feststellung der Fahrtüchtigkeit im Rahmen des täglichen Streifendienstes, aber auch der Durchführung landesweiter Schwerpunkteinsätze und Kontrollaktionen. Durch diese Form der Kontrollaktivitäten wird seitens der Polizei angestrebt, der tendenziellen Entwicklung des Führens von Kraftfahrzeugen unter Alkohol und Drogeneinfluss entgegenzuwirken.
Autor: red

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