Mo, 14:18 Uhr
13.08.2012
Lobende Worte vom General
Anlässlich des Familientages in der Kyffhäuser-Kaserne in Bad Frankenhausen am Samstag, zu dem Bundesverteidigungsminister Thomas de Maziere (CDU) erwartet wurde, traf sich Landrätin Antje Hochwind (SPD) am Rande auch mit Brigadekommandeur General Gerd Kropf...
Hochwind erklärte ihm gegenüber, dass mit der Teilnahme der Politik an diesem Tag das gelebte Bekenntnis der Bevölkerung zu den beiden Bundeswehrstandorten im Landkreis deutlich wird. Während ihres Rundganges auf dem Kasernengelände, bei dem den Anwesenden auch ein Brigadeversorgungspunkt erläutert wurde, kam Antje Hochwind mit mehreren Bundeswehr-Angehörigen ins Gespräch. Zuvor hatte sie sich vom Leiter der Familienbetreuungsstelle, Oberstabsfeldwebel Bernd Lehmann, die Arbeitsweise und Möglichkeiten der Hilfe für die Angehörigen der Soldaten durch die Betreuungsstelle erläutern lassen.
General Gerd Kropf machte deutlich, dass er auf Fragen nach dem Grund des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan immer auf die Politik verweise. "Die Bundeswehr führt Entscheidungen des Parlamentes aus, wir suchen uns die Einsatzorte nie selber aus, sondern setzen einen Auftrag um, so seine einfache aber klare Antwort.
Umso erfreuter zeigte er sich über die Anwesenheit der Landrätin und Bürgermeister der Region an diesem Tag. Rund 400 Angehörige, der derzeit in Afghanistan eingesetzten Soldaten aus der Kyffhäuser-Kaserne in Bad Frankenhausen, waren der Einladung der Bundeswehr gefolgt.
Autor: redHochwind erklärte ihm gegenüber, dass mit der Teilnahme der Politik an diesem Tag das gelebte Bekenntnis der Bevölkerung zu den beiden Bundeswehrstandorten im Landkreis deutlich wird. Während ihres Rundganges auf dem Kasernengelände, bei dem den Anwesenden auch ein Brigadeversorgungspunkt erläutert wurde, kam Antje Hochwind mit mehreren Bundeswehr-Angehörigen ins Gespräch. Zuvor hatte sie sich vom Leiter der Familienbetreuungsstelle, Oberstabsfeldwebel Bernd Lehmann, die Arbeitsweise und Möglichkeiten der Hilfe für die Angehörigen der Soldaten durch die Betreuungsstelle erläutern lassen.
General Gerd Kropf machte deutlich, dass er auf Fragen nach dem Grund des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan immer auf die Politik verweise. "Die Bundeswehr führt Entscheidungen des Parlamentes aus, wir suchen uns die Einsatzorte nie selber aus, sondern setzen einen Auftrag um, so seine einfache aber klare Antwort.
Umso erfreuter zeigte er sich über die Anwesenheit der Landrätin und Bürgermeister der Region an diesem Tag. Rund 400 Angehörige, der derzeit in Afghanistan eingesetzten Soldaten aus der Kyffhäuser-Kaserne in Bad Frankenhausen, waren der Einladung der Bundeswehr gefolgt.
