Sa, 00:32 Uhr
18.08.2012
Beeindruckendes Konzert
Es war schon bemerkenswert, was da gestern der Abiturjahrgang des Dresdner Kreuzchors in der Trinitatiskirche geboten hat.
Da hatte die sehr zahlreichen Besucher in der Trinitatiskirche von Sondershausen zum richtigen Zeitpunkt ihre Schritte zu diesem Konzert gelenkt. In dem zweigeteilten Programm kam in der ersten Hälfte geistliche Musik zu gehör und in der zweiten Hälfte weltliche Musik.
Um die stimmungsvolle Musik und den bestehende Eindruck nicht zu verwischen, hatten sich die 13 Akteure gewünscht, im ersten Teil mit der geistlichen Musik keinen Zwischenbeifall zu spenden. Obwohl das auf der anderen Seite trotzdem schade war. Die 13 Sänger, im Alter von 18 und 19 Jahren, die alle ihre musikalische Ausbildung im weltberühmten Dresdner Kreuzchor genießen konnten, haben eine sehr gute Ausbildung erhalten, das konnten die Besucher hören.
"Neun Jahre lang erarbeiteten wir mit dem Chor ein umfassendes Repertoire an geistlicher und weltlicher Chormusik. Die Musik ist Teil unseres Lebens geworden", so hatte es Johannes Selle vorab kn verraten und er hatte nicht zu viel versprochen. Auch wenn kn aus persönlichen Gründen das Konzert nicht bis zum Schluss verfolgen konnte, das gehörte reichte aus, um sicher zu sein, dass gibt einen großen Schlussapplaus.
Kreiskantor Andreas Fauß hatte zu Beginn des Konzerts verraten, dass ein Sohn dieser Stadt, Johannes Selle, in diesem Chor mitsang und es im Prinzip ja ihm zu verdanken ist, das die traditionelle Konzertereihe in diesem Jahr durch Sondershausen führte. Zwischen dem 3. und 24. August werden 17 Konzerte in verschiedenen Städten gegeben.
Man trat auf in der Besetzung;
Tenor I: Max Hebeis, Johannes Köhler, Clemens Walter Thom
Tenor II: Alexander Bischoff, Philipp Günther
Bass I: Thaddäus Kreisig, Conrad Rößler, Johannes Selle
Bass II Marcel Gewalt, Eric Langgemach, Max-Valentin Winkler
Leitung: Friedmar Gröschel
Das Konzertprogramm hatte einen Umfang von rund eineinhalb Stunden. Gefüllt war es mit geistlichen und weltlichen a capella Männerchorstücken verschiedenster Musikepochen.
Das Repertoire umfasste Komponisten von Orlando di Lasso, Haßler, Schütz, Bach, Mozart über Bruckner, Mendelssohn, Rheinberger, bis hin zu Julius Otto, Rudolf Mauersberger, Comedian harmonists und anderen bekannten Werken der Moderne.
Autor: khhDa hatte die sehr zahlreichen Besucher in der Trinitatiskirche von Sondershausen zum richtigen Zeitpunkt ihre Schritte zu diesem Konzert gelenkt. In dem zweigeteilten Programm kam in der ersten Hälfte geistliche Musik zu gehör und in der zweiten Hälfte weltliche Musik.
Um die stimmungsvolle Musik und den bestehende Eindruck nicht zu verwischen, hatten sich die 13 Akteure gewünscht, im ersten Teil mit der geistlichen Musik keinen Zwischenbeifall zu spenden. Obwohl das auf der anderen Seite trotzdem schade war. Die 13 Sänger, im Alter von 18 und 19 Jahren, die alle ihre musikalische Ausbildung im weltberühmten Dresdner Kreuzchor genießen konnten, haben eine sehr gute Ausbildung erhalten, das konnten die Besucher hören.
"Neun Jahre lang erarbeiteten wir mit dem Chor ein umfassendes Repertoire an geistlicher und weltlicher Chormusik. Die Musik ist Teil unseres Lebens geworden", so hatte es Johannes Selle vorab kn verraten und er hatte nicht zu viel versprochen. Auch wenn kn aus persönlichen Gründen das Konzert nicht bis zum Schluss verfolgen konnte, das gehörte reichte aus, um sicher zu sein, dass gibt einen großen Schlussapplaus.
Kreiskantor Andreas Fauß hatte zu Beginn des Konzerts verraten, dass ein Sohn dieser Stadt, Johannes Selle, in diesem Chor mitsang und es im Prinzip ja ihm zu verdanken ist, das die traditionelle Konzertereihe in diesem Jahr durch Sondershausen führte. Zwischen dem 3. und 24. August werden 17 Konzerte in verschiedenen Städten gegeben.
Man trat auf in der Besetzung;
Tenor I: Max Hebeis, Johannes Köhler, Clemens Walter Thom
Tenor II: Alexander Bischoff, Philipp Günther
Bass I: Thaddäus Kreisig, Conrad Rößler, Johannes Selle
Bass II Marcel Gewalt, Eric Langgemach, Max-Valentin Winkler
Leitung: Friedmar Gröschel
Das Konzertprogramm hatte einen Umfang von rund eineinhalb Stunden. Gefüllt war es mit geistlichen und weltlichen a capella Männerchorstücken verschiedenster Musikepochen.
Das Repertoire umfasste Komponisten von Orlando di Lasso, Haßler, Schütz, Bach, Mozart über Bruckner, Mendelssohn, Rheinberger, bis hin zu Julius Otto, Rudolf Mauersberger, Comedian harmonists und anderen bekannten Werken der Moderne.





