Di, 18:35 Uhr
21.08.2012
Familienwandertag ein voller Erfolg
Jüngst waren Mitglieder der CDU bei einem Familienwandertag unterwegs. Wohin es ging und was man erlebte, hat kn erfahren
Am Samstag, dem 18.08.2012, lud die CDU-Ortsgruppe ihre Mitglieder und Freunde zum traditionellen Familienwandertag ein. Um 10:30 Uhr traf man sich auf den Hinzeplatz um geschlossen das erste Etappenziel - die Mühle Oldisleben - in Angriff zu nehmen. Unser Weg führte an der Friedenseiche von 1814 vorbei. Der Ausspruch "Schön wäre es, wenn der Platz rund um die Eiche regelmäßig gepflegt würde" von Alfred Odebrecht trifft leider auch heute zu.
Bei einem Rundgang durch das Gebäude der Mühle und der Besichtigung der Wasserturbine zur ökologischen Stromerzeugung erfuhr man einiges über die Gewinnung von Elektroenergie durch Wasserkraft. Erst 1995 ließ ein bayerischer Unternehmer die Turbinen wieder anlaufen und liefert das, was nun Konjunktur hat - Umweltstrom aus Wasserkraft. Bei strahlend blauem Himmel und viel Sonne wurde die zweite Etappe des Wandertags in Angriff genommen. Unter dem Schatten der Bäumen wurde der Aufstieg zur unteren Sachsenburg gemeistert.
Der Weitblick entschädigte uns. Nach einer kurzen Rast ging es durch den Wald in Richtung Schützenhaus wo wir mit Kaffee und Kuchen empfangen wurden. Mitglieder befreundeter Ortsgruppen Herr Hunger, Frau Schäffer sowie Landtagsabgeordnete Frau Holbe haben unsere Einladung dankend angenommen. In lockeren Gesprächen wurden Gedanken und Erfahrungen ausgetauscht. Ein Wandertag ohne Grillen gibt es in Thüringen nicht, also brannte auch bald der Rost. Mit leckeren Bratwürsten und kühlem Bier ging der Wandertag allmählich zu Ende. Ein Dankeschön an alle, die bei der Vorbereitung und Durchführung mit geholfen haben. Fazit: Ein ereignisreicher Tag, der im kommenden Jahr seine Fortsetzung finden sollte.
Bernd Wollweber
Autor: khhAm Samstag, dem 18.08.2012, lud die CDU-Ortsgruppe ihre Mitglieder und Freunde zum traditionellen Familienwandertag ein. Um 10:30 Uhr traf man sich auf den Hinzeplatz um geschlossen das erste Etappenziel - die Mühle Oldisleben - in Angriff zu nehmen. Unser Weg führte an der Friedenseiche von 1814 vorbei. Der Ausspruch "Schön wäre es, wenn der Platz rund um die Eiche regelmäßig gepflegt würde" von Alfred Odebrecht trifft leider auch heute zu.
Bei einem Rundgang durch das Gebäude der Mühle und der Besichtigung der Wasserturbine zur ökologischen Stromerzeugung erfuhr man einiges über die Gewinnung von Elektroenergie durch Wasserkraft. Erst 1995 ließ ein bayerischer Unternehmer die Turbinen wieder anlaufen und liefert das, was nun Konjunktur hat - Umweltstrom aus Wasserkraft. Bei strahlend blauem Himmel und viel Sonne wurde die zweite Etappe des Wandertags in Angriff genommen. Unter dem Schatten der Bäumen wurde der Aufstieg zur unteren Sachsenburg gemeistert.
Der Weitblick entschädigte uns. Nach einer kurzen Rast ging es durch den Wald in Richtung Schützenhaus wo wir mit Kaffee und Kuchen empfangen wurden. Mitglieder befreundeter Ortsgruppen Herr Hunger, Frau Schäffer sowie Landtagsabgeordnete Frau Holbe haben unsere Einladung dankend angenommen. In lockeren Gesprächen wurden Gedanken und Erfahrungen ausgetauscht. Ein Wandertag ohne Grillen gibt es in Thüringen nicht, also brannte auch bald der Rost. Mit leckeren Bratwürsten und kühlem Bier ging der Wandertag allmählich zu Ende. Ein Dankeschön an alle, die bei der Vorbereitung und Durchführung mit geholfen haben. Fazit: Ein ereignisreicher Tag, der im kommenden Jahr seine Fortsetzung finden sollte.
Bernd Wollweber


