Di, 20:25 Uhr
21.08.2012
"Beschissene" Angelegenheit
Klingt nicht appetitlich die Überschrift, aber Wanderer und Spaziergänger haben kn aufgefordert, mal diesen Dingen auf die Spur zu gehen.
Es geht um das Ausflugsgebiet der Sondershäuser, den Possen. Leider sieht es jetzt imer unappetitlicher aus.
Gemeint sind die vielen Hinterlassenschaften der Reittouristen, genauer deren Lieblinge den Pferden. Bisher kümmert es niemanden, was aus den Häufchen wird. Bisher hofft man nur, dass ein Starkregen immer wieder mal die Haufen etwas wegspült. Leider liegt die große Zahl dieser Häufchen nicht auf irgend welchen abgelegenen Reitwegen, sondern verstärkt auf den Wegen, auf den die meisten Spaziergänger wandeln.
Im Bild oben befindet man sich auf dem Weg, der großem Parkplatz Richtung Rohrteich geht. Allein die Zahl der Häufchen zwischen Parkplatz und Abzweig Klappental Richtung Hachelbich konnte man kaum noch zählen. Und hier sind viel Spaziergänger unterwegs. Dieser Teil des Weges ist immerhin Teil des Hauptwanderwegs Eisenach-Kyffhäuser-Wernigerode. Ist bestimmt eine gute Werbung für die Region. Ganz nebenbei ist dieser Weg auch Teil des Radweges (RuS) rund um Sondershausen, der erst jüngst neu ausgeschildert wurde.
Sie meinen das sind nur Einzelbeispiele? In der Kastanienallee zwischen Jagdhaus und Waldkante Oberspier zieht sich eine richtige braune Spur durch die Landschaft. Auffallend dabei, die Reiter sind nicht etwa am Rande des breiten Weges im Gange, sondern, wenn schon denn schon, richtig in der Mitte des Weges.
Selbst die offizielle Fahrstraße für die Autos, im Bild der stadtwärts gerichtete Teil sind mitten auf der Fahrbahn die Häufchen. Hier wird es nun sogar schon gefährlich.
Selbst oberhalb des Steinbruches (Schanzenweg) wurden bereits Pferdeäpfel gesichtet.
Einige Wanderer und Spaziergänger haben kn gefragt, wie soll das erst aussehen, wenn auf dem Possen der Reittourismus in Größenordnungen ausgebaut wird?
Auch wenn für die Waldwege der Forst zuständig ist, auch die Stadt kann hier nicht aus der Verantwortung genommen werden, schließlich hat man das Gelände an den Possenwirt verpachtet und die Stadträte haben dem zugestimmt. Wurden überhaupt bei der Zustimmung zum Ausbau des Reittourismus hinsichtlich des Umweltschutzes gestellt?
Stadt, Forstamt und auch der Possenwirt sollten sich mal Gedanken machen, wie es mit den vielen Häufchen weitergehen soll. So wie jetzt wohl bestimmt nicht.
Mehr dazu hier im Nachtrag vom 25.08.2012:
Dürfendie denn das?
Autor: khhEs geht um das Ausflugsgebiet der Sondershäuser, den Possen. Leider sieht es jetzt imer unappetitlicher aus.
Gemeint sind die vielen Hinterlassenschaften der Reittouristen, genauer deren Lieblinge den Pferden. Bisher kümmert es niemanden, was aus den Häufchen wird. Bisher hofft man nur, dass ein Starkregen immer wieder mal die Haufen etwas wegspült. Leider liegt die große Zahl dieser Häufchen nicht auf irgend welchen abgelegenen Reitwegen, sondern verstärkt auf den Wegen, auf den die meisten Spaziergänger wandeln.
Im Bild oben befindet man sich auf dem Weg, der großem Parkplatz Richtung Rohrteich geht. Allein die Zahl der Häufchen zwischen Parkplatz und Abzweig Klappental Richtung Hachelbich konnte man kaum noch zählen. Und hier sind viel Spaziergänger unterwegs. Dieser Teil des Weges ist immerhin Teil des Hauptwanderwegs Eisenach-Kyffhäuser-Wernigerode. Ist bestimmt eine gute Werbung für die Region. Ganz nebenbei ist dieser Weg auch Teil des Radweges (RuS) rund um Sondershausen, der erst jüngst neu ausgeschildert wurde.
Sie meinen das sind nur Einzelbeispiele? In der Kastanienallee zwischen Jagdhaus und Waldkante Oberspier zieht sich eine richtige braune Spur durch die Landschaft. Auffallend dabei, die Reiter sind nicht etwa am Rande des breiten Weges im Gange, sondern, wenn schon denn schon, richtig in der Mitte des Weges.
Selbst die offizielle Fahrstraße für die Autos, im Bild der stadtwärts gerichtete Teil sind mitten auf der Fahrbahn die Häufchen. Hier wird es nun sogar schon gefährlich.
Selbst oberhalb des Steinbruches (Schanzenweg) wurden bereits Pferdeäpfel gesichtet.
Einige Wanderer und Spaziergänger haben kn gefragt, wie soll das erst aussehen, wenn auf dem Possen der Reittourismus in Größenordnungen ausgebaut wird?
Auch wenn für die Waldwege der Forst zuständig ist, auch die Stadt kann hier nicht aus der Verantwortung genommen werden, schließlich hat man das Gelände an den Possenwirt verpachtet und die Stadträte haben dem zugestimmt. Wurden überhaupt bei der Zustimmung zum Ausbau des Reittourismus hinsichtlich des Umweltschutzes gestellt?
Stadt, Forstamt und auch der Possenwirt sollten sich mal Gedanken machen, wie es mit den vielen Häufchen weitergehen soll. So wie jetzt wohl bestimmt nicht.
Mehr dazu hier im Nachtrag vom 25.08.2012:
Dürfendie denn das?




