Mo, 19:50 Uhr
27.08.2012
kn-Forum: Wahlversprechen
Wahlversprechen klamm heimlich entsorgt, so der Vorwurf gegenüber der Bundesregierung, der in einem Leserbrief erhbenwird...
Ganz klamm heimlich bricht die Bundesregierung ihr Wahlversprechen, Kein einheitliches Rentensystem Ost - West mehr in dieser Legislaturperiode. Das Wahlversprechen oft in Vergessenheit geraten, ,nachdem man die Stimmen "eingefangen" hat, ist so neu nicht. Wie jedoch nach zwei Jahrzehnten Rentenungerechtigkeit mit den Wählern, besonders mit den Ostrentnern umgegangen wird, ist nicht mehr nachvollziehbar. Tauglich zum Wahlkampfthema, verschwindet die Rentenangleichung hinterm Horizont und trifft sich dort mit dem Steuersenkungsversprechen der FDP.
Diese Benachteiligung der Ostrentner, die bis zum heutigen Tag bei gleicher Arbeit mit dem geringeren Rentenwert Ost abgespeist werden ist blanker Hohn und Demütigung. Die Ostrenten werden um mehr als 11 Prozent niedriger bewertet. Wenn es um Diäten und Pensionen geht, wie jüngst wieder bei den Bundespräsidenten, ist die "Großzügikeit" grenzenlos. Es ist doch nun wirklich an der Zeit die Ostrenten nach über 20 Jahren anzugleichen. Wenn die Banken der "Eurowelt" zu retten sind, da werden sagenhafte Milliarden ausgegraben und Wahlversprechen zugleich zugeschüttet. Das kann doch nicht wahr sein!
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khhGanz klamm heimlich bricht die Bundesregierung ihr Wahlversprechen, Kein einheitliches Rentensystem Ost - West mehr in dieser Legislaturperiode. Das Wahlversprechen oft in Vergessenheit geraten, ,nachdem man die Stimmen "eingefangen" hat, ist so neu nicht. Wie jedoch nach zwei Jahrzehnten Rentenungerechtigkeit mit den Wählern, besonders mit den Ostrentnern umgegangen wird, ist nicht mehr nachvollziehbar. Tauglich zum Wahlkampfthema, verschwindet die Rentenangleichung hinterm Horizont und trifft sich dort mit dem Steuersenkungsversprechen der FDP.
Diese Benachteiligung der Ostrentner, die bis zum heutigen Tag bei gleicher Arbeit mit dem geringeren Rentenwert Ost abgespeist werden ist blanker Hohn und Demütigung. Die Ostrenten werden um mehr als 11 Prozent niedriger bewertet. Wenn es um Diäten und Pensionen geht, wie jüngst wieder bei den Bundespräsidenten, ist die "Großzügikeit" grenzenlos. Es ist doch nun wirklich an der Zeit die Ostrenten nach über 20 Jahren anzugleichen. Wenn die Banken der "Eurowelt" zu retten sind, da werden sagenhafte Milliarden ausgegraben und Wahlversprechen zugleich zugeschüttet. Das kann doch nicht wahr sein!
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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