So, 13:34 Uhr
02.09.2012
Der Trick mit den Stadtmusikanten
Am Sonnabend war wieder regionaler Bauernmarkt auf dem historischen Gutshof in Braunsroda. Gleichzeitig wird damit das vierzehnte Land- und Erntefest gefeiert. Ob die Sache mit den Braunsrodaer Gutsmusikanten ala dem bekannten Märchen geklappt hat, wird hier auch verraten.
Ab 10 Uhr war Start mit Musik durch John Spendelow. Der vor einem Jahr nach Ringleben gezogene internationale Künstler hatte schon zum Erdbeer- und Spargelmarkt seine Zuhörer begeistert und schaffte es auch gestern wieder ganz hervorragend mit seine englischen Oldies aus den 6oer, 70er und 80er Jahren dem Zuhörern zu gefallen.
Die Besucher bekamen von der Ernte-Maid Karina Kostproben von frischem Brot der Bauernmarkt-Bäcker angeboten, als Symbol für Getreide und Ernte. Karina setzte gegen Mittag dann auch Erntekrone, assistiert vom Gutsherrn Georg von Bismarck und dem Moderator des Tages Helmut Hochfeld, der wieder mal Klasse durchs Programm führte.
Eine Attraktion besonderer Art war die Schau selterner Haustiere der Region. So zeigt der Falkner, Herr Möllhoff, aus Bottendorf zwei Falkenarten und einen Uhu, das Ehepaar Gottschall ihren schon durch Medien bekannt gewordene Papageien-Dame Daisy und Herr und Frau Nohle aus Sangerhausen das schon häufig aufgefallene Frettchen Vicky. Die Eselin Brunhilde mit Frau Bieling, ebenfalls aus Bottendorf, war wieder dabei. Der Töpfer Ingo Naundorf aus Mönchpfiffel bringt sein kleines Wildschwein mit. Und das Tierheim aus Gehofen stellt einen lieben Hund und eine zahme Katze zur Verfügung.
Mit Eselin, Hündin und Katze sollten dann analog zum Märchen mit den Bremer Stadtmusikanten die Braunsroder Gutmusikanten aufgestellt werden. Das klappte nicht ganz, denn in Ermangelung eines Hahns musste Thüringens schönster Papagei Daisy einspringen. Leider war das kleine Kätzchen etwas überfordert mit dem Papageien. Trotzdem war es ein Spaß für die Zuschauer und den Tieren ht es nicht geschadet, im Gegenteil.
Eine Spendenaktion mit Verlosung von Preisen kam den vorgestellten Tieren auf dem Markt zugute. Glücksfee war hier wieder Karina. Nach dem Aufziehen Erntekrone, wurde gleichzeitig steht ein Fass Freibier, gespendet von der G.v.Bismarck Ackerbau Gbr, ausgeschenkt.
Zur Eröffnung trat erstmals die frisch gekürte Heldrunger Zwiebelprinzessin Marie-Sophie I. auf, hier mit dem Chef vom Ganzen, Georg von Bismarck. Mehr zur neuen Zwiebelprinzessin gibt es hier.
Derweil regelte die Gutsherrin vor der Tür den zahlreichen Verkehr, denn der Ansturm auf den Bauernmarkt war gestern wieder gewaltig und der Parkraum musste genau zugeteilt werden. Aber ein Plätzchen fand jeder. Natürlich war die Hauptattraktion des Regionalen Bauernmarkts wie immer das Angebot der rund 50 Vermarkter aus Landwirtschaft, Gärtnerei und Handwerk und das vielfältige Imbissangebot. Hm, die Schweinshaxe vom Grillspieß hat geschmeckt, da muss kn wieder viele Kilometer mit dem Fahrrad strampeln, um die Kalorien wieder runter zu bekommen.
Erstmals fanden am Rande des Regionalen Bauernmarkts zwei Führungen unter fachmännischer Begleitung durch Jörg Urban aus Heldrungen statt. Das spannende Thema lautete "Auf Zeitreise durch die Hohe Schrecke" und dorthin wurde auch gewandert. Die Tanzgruppe vom Heimatverein Wenigensömmern führte volkstümliche Bauerntänze auf. Sie hatte schon vor einem Jahr die Zuschauer erfreut.
Und daran denken, am Samstag den 6.Oktober ist wieder Bauernmarkt ganz im Zeichen der Kartoffel.
Autor: khhAb 10 Uhr war Start mit Musik durch John Spendelow. Der vor einem Jahr nach Ringleben gezogene internationale Künstler hatte schon zum Erdbeer- und Spargelmarkt seine Zuhörer begeistert und schaffte es auch gestern wieder ganz hervorragend mit seine englischen Oldies aus den 6oer, 70er und 80er Jahren dem Zuhörern zu gefallen.
Die Besucher bekamen von der Ernte-Maid Karina Kostproben von frischem Brot der Bauernmarkt-Bäcker angeboten, als Symbol für Getreide und Ernte. Karina setzte gegen Mittag dann auch Erntekrone, assistiert vom Gutsherrn Georg von Bismarck und dem Moderator des Tages Helmut Hochfeld, der wieder mal Klasse durchs Programm führte.
Eine Attraktion besonderer Art war die Schau selterner Haustiere der Region. So zeigt der Falkner, Herr Möllhoff, aus Bottendorf zwei Falkenarten und einen Uhu, das Ehepaar Gottschall ihren schon durch Medien bekannt gewordene Papageien-Dame Daisy und Herr und Frau Nohle aus Sangerhausen das schon häufig aufgefallene Frettchen Vicky. Die Eselin Brunhilde mit Frau Bieling, ebenfalls aus Bottendorf, war wieder dabei. Der Töpfer Ingo Naundorf aus Mönchpfiffel bringt sein kleines Wildschwein mit. Und das Tierheim aus Gehofen stellt einen lieben Hund und eine zahme Katze zur Verfügung.
Mit Eselin, Hündin und Katze sollten dann analog zum Märchen mit den Bremer Stadtmusikanten die Braunsroder Gutmusikanten aufgestellt werden. Das klappte nicht ganz, denn in Ermangelung eines Hahns musste Thüringens schönster Papagei Daisy einspringen. Leider war das kleine Kätzchen etwas überfordert mit dem Papageien. Trotzdem war es ein Spaß für die Zuschauer und den Tieren ht es nicht geschadet, im Gegenteil.
Eine Spendenaktion mit Verlosung von Preisen kam den vorgestellten Tieren auf dem Markt zugute. Glücksfee war hier wieder Karina. Nach dem Aufziehen Erntekrone, wurde gleichzeitig steht ein Fass Freibier, gespendet von der G.v.Bismarck Ackerbau Gbr, ausgeschenkt.
Zur Eröffnung trat erstmals die frisch gekürte Heldrunger Zwiebelprinzessin Marie-Sophie I. auf, hier mit dem Chef vom Ganzen, Georg von Bismarck. Mehr zur neuen Zwiebelprinzessin gibt es hier.
Derweil regelte die Gutsherrin vor der Tür den zahlreichen Verkehr, denn der Ansturm auf den Bauernmarkt war gestern wieder gewaltig und der Parkraum musste genau zugeteilt werden. Aber ein Plätzchen fand jeder. Natürlich war die Hauptattraktion des Regionalen Bauernmarkts wie immer das Angebot der rund 50 Vermarkter aus Landwirtschaft, Gärtnerei und Handwerk und das vielfältige Imbissangebot. Hm, die Schweinshaxe vom Grillspieß hat geschmeckt, da muss kn wieder viele Kilometer mit dem Fahrrad strampeln, um die Kalorien wieder runter zu bekommen.
Erstmals fanden am Rande des Regionalen Bauernmarkts zwei Führungen unter fachmännischer Begleitung durch Jörg Urban aus Heldrungen statt. Das spannende Thema lautete "Auf Zeitreise durch die Hohe Schrecke" und dorthin wurde auch gewandert. Die Tanzgruppe vom Heimatverein Wenigensömmern führte volkstümliche Bauerntänze auf. Sie hatte schon vor einem Jahr die Zuschauer erfreut.
Und daran denken, am Samstag den 6.Oktober ist wieder Bauernmarkt ganz im Zeichen der Kartoffel.




































