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Sa, 11:08 Uhr
08.09.2012

Weihnachtsmarkt woanders

Jede Jahreszeit hält ihre besonderen Vergnügungen bereit. Im Winter sind das zum Beispiel ein Spaziergang an der klaren Luft, eine Schlittenfahrt auf knirschendem Schnee oder auch die behagliche Wärme eines Kaminfeuers. Zu den Höhepunkten der frostigen Saison zählt sicherlich der Besuch eines Weihnachtsmarkts.


Die Buden erstrahlen im Lichterglanz und laden mit ihrem bunten Allerlei zum Stöbern, Naschen und Verweilen ein.

Buntes Treiben und süße Düfte

Kaiserslautern beispielsweise putzt sich in der Weihnachtszeit besonders festlich heraus. Tausende funkelnder Lichter sorgen in der Innenstadt für warme Gemütlichkeit, in der man gerne verweilt. Weihnachtliche Dekorationen, süße Lebkuchen- und Glühweindüfte wecken die Vorfreude auf das Fest. Zahlreiche Händler stellen zwischen Stiftskirche und Schillerplatz aus, und so findet sicher jeder ein originelles Geschenk für die Familie oder Freunde.
Weihnachtsmarkt (Foto: Stadt Kaiserslautern)
Weihnachtsmarkt (Foto: Stadt Kaiserslautern)
Weihnachtsmarkt (Foto: Stadt Kaiserslautern)
Das Lautrer Christkind eröffnet den traditionellen Weihnachtsmarkt, der in den folgenden Wochen ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt bereithält. Dazu gehören unter anderem die Putenverlosung, der Kulturmarkt, der sogenannte Kleine Markt im Edith-Stein-Haus, die 800 Quadratmeter große Eisbahn in der Halle auf dem Gartenschaugelände und zum Abschluss des bunten Treibens der große Silvestermarkt.

Prächtige Kulisse

Wer über den Lautrer Weihnachtsmarkt an der Stiftskirche vorbeischlendert, sollte auch einen Blick auf deren imposante Kulisse werfen. Der Bau aus Sandsteinquadern gilt als bedeutendste spätgotische Hallenkirche Südwestdeutschlands. Die geschichtlichen Wurzeln gehen auf Kaiser Barbarossa zurück, der an dieser Stelle ein Kloster errichten ließ. Mit dem Bau der Stiftskirche in ihrer heutigen Form wurde im 13. Jahrhundert begonnen. Heute erfreut die protestantische Pfarrkirche mehrmals am Tag mit ihrem schönen Glockenspiel. Unter www.kaiserslautern.de gibt es mehr Informationen.

Daten & Fakten

Weihnachtsmärkte gibt es schon sehr lange. Bereits im 14. Jahrhundert war es in der Vorweihnachtszeit Tradition, dass Korbflechter, Spielzeugmacher oder Zuckerbäcker ihre Waren auf dem Marktplatz anboten. Auch an das leibliche Wohl der Marktbesucher wurde gedacht. Sie konnten sich an gerösteten Kastanien, Mandeln und Nüssen laben. Im Laufe der Zeit wurden die Märkte zu einem festen Bestandteil im vorweihnachtlichen Brauchtum.

Der Weihnachtsmarkt in Kaiserslautern findet vom 26. November bis 23. Dezember 2012 statt. Es folgt der Silvestermarkt vom 27. bis 30. Dezember 2012.
Autor: red

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Kommentare
Eckenblitz
08.09.2012, 12:35 Uhr
Weihnachten
So ganz verstehe ich den Artikel nicht, ist er nicht etwas zu früh, oder spät?
Theresa54
08.09.2012, 14:40 Uhr
Weihnachten
Es kann gar nicht zu früh sein. Schließlich gibt es seit voriger Woche - da war noch August (!) Pfefferkuchen, Dominosteine, Spekulatius und und und
Janko
08.09.2012, 15:24 Uhr
ist werbung nicht kennzeichnungspflichtig?
...oder was ist ein Artikel in einer regional-online-Zeitung über einen Weihnachtsmarkt in einer Stadt, mehr als 300 Kilometer von der eigenen entfernt, sonst?
Sonst müsste ich darauf tippen, dass hier die absehbar kommenden Nörgeleien, wie uninspiriert der Nordhäuser Weihnachtsmarkt doch auch dieses Jahr wieder ist und dass woanders alles besser gemacht wird, mit langer Hand vorbereitet werden. Aber, näääää, das will ich nicht glauben.
Ansonsten schon jetzt Frohes Neujahr und einen fleißigen Osterhasen!
Bodo Schwarzberg
08.09.2012, 20:43 Uhr
Frohe Ostern, liebe nnz!
Also wirklich, liebe Redaktion. Was hat Euch den hier geritten? War das zu Ende gehende Sommerloch vielleicht immer noch so tief? Oder haben wir es hier mit einer besonders großen Vorfreude zu tun oder mit dem Wunsch nach besonders vielen Klicks?

Lassen wir doch die Kirche im Dorf und Weihnachten im Monat Dezember, dort also, wo es hingehört. Schlimm genug, dass sich immer mehr Medien dem Pfefferkuchenhype ab 15. August anschließen. Muss man denn wirklich jeden profitorientierten Irrweg der Lebensmittellkonzerne mitgegehen? Ich dachte immer, die Medien sind unabhängig.
Retupmoc
10.09.2012, 08:22 Uhr
Weihnachten daheim
An Weihnachten darf man ruhig schon denken, das ist auch wichtig. Es gibt Menschen, die nicht wissen wie Sie ihre Heizgebühren bezahlen sollen und sich überlegen ob Sie in ein paar Pullis und Decken investieren. Die könnte man sich dann zu Weihnachten schicken lassen. Auch die Ente/Gans muß bestellt werden, wenn diese mit Maden in Germany versehen sein soll. Aber bitte, liebe Redaktion, wer fährt bei 1,89 Euro/Liter im Dezember nach Kaiserslautern auf den Weihnachtsmarkt. Bei den Preisen ist ja Erfurt schon eine Investition, die wohl überlegt sein muß.
Wolfi65
10.09.2012, 10:56 Uhr
Wann wird es...
denn endlich wieder Frühling?
Wenn die Bäume wieder grün werden und es richtig warm wird.
Ach ja.
Und nach Erfurt könnte man notfalls mit einen schienengebundenen Fahrzeug fahren. Aber billig ist das auch nicht.
Dann soll doch der Weihnachtsmann und das Cristkind mit dem Schlitten Hausbesuche machen.
Aber ich bin mir sicher, das der Eine oder Andere Weihnachtsmann auch in NDH zu finden sein wird.
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