So, 20:19 Uhr
09.09.2012
Seniorenpicknick auf dem Frauenberg
Die letzten schönen Sommertage nutzten auch unsere Senioren vom WB 4 der Volkssolidarität in Sondershausen zu einem ganz besonderen Ausflug. Dazu erreichte kn folgender Bericht, nicht ohne kritischen Hintergrund...
In den nächsten Tagen wird zwar der Weg hinauf auf den Frauenberg (am alten Wasserhäuschen vorbei) fertig saniert sein, aber für viele ältere Menschen wäre auch dieser Aufstieg zu beschwerlich oder mit Hilfsmitteln, wie Rollator, eventuell unmöglich.
In unserer Gruppe haben wir etliche Senioren die das achtzigste Lebensjahr bereits überschritten haben und soweit es die Gesundheit noch zulässt auch an den Fahrten und Ausflügen gerne noch aktiv teilnehmen möchten. Man wird ja nicht jünger - und wann hat man dann noch die Gelegenheit noch einmal auf dem Frauenberg zu stehen und über Sondershausen hinweg die gute Aus- und Fernsicht zu genießen?!
Deshalb haben wir nach einer Lösung gesucht und auch eine gefunden. Wir bedanken uns ausdrücklich beim Thüringer Forstamt Sondershausen, und seinem Forstamtsleiter Lutz Eichhorn für die freundliche Hilfe und Unterstützung.
Mit dem Kleinbus von Funk Taxi Grambs konnten wir bis auf das Plateau des Frauenberges fahren. Im Vorfeld hatten bereits etliche fleißige Helfer und Unterstützer vieles vorbereitet und organisiert, bis hin zum Kaffee kochen und leckeren Kuchen backen. Auch der Transport musste organisiert werden. Es musste ja alles mit nach oben genommen werden und was übrig bleibt auch wieder mit hinunter transportiert werden, dazu zählt selbstverständlich (jedenfalls für uns) auch der Abfall und Müll.
Neben der freigelegten Klosterruinenanlage, den vielen erklärenden Schautafeln und vor allem auch dem aufgebauten Pavillon mit Tischen und Bänken und einen gemauerten Grill begeisterte uns an diesem Tag natürlich bei dem herrlichen Sonnenschein auch der gute Blick über das Tal. Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung zum Frauenberg durch unsere Gruppenvorsitzende Christa Groß mit seiner Geschichte und der jüngsten archäologischen Aufbereitung und touristischen Umgestaltung gab es leckeren, selbst gebackenen Kuchen und Kaffee.
Schön ist es, dass durch Schafhaltung die Fläche abgegrast und kurz gehalten wird, aber es war doch zumindest recht unappetitlich, dass dann die tierischen Hinterlassenschaften auch im Pavillon liegen und liegen bleiben. Das lässt sich doch sicher vermeiden bzw. auch weg machen, oder?!
Anschließend konnten wir gemächlich über das Plateau wandeln und den herrlichen Ausblick jeweils genießen. An verschiedenen Endpunkten der Hochebene warten Bänke einladend auf ein Verweilen ein und verschiedene Schautafeln vermitteln dabei anschaulich Heimatgeschichte und vieles anderes Wissenswertes. Obwohl von den ehemaligen beiden Großbetreiben der Region, dem ehemaligen Kaliwerk "Glückauf" mit seinen Schachtanlagen und Verarbeitungsanlagen und den alten Hauptgebäuden des Elektroinstallation Sondershausen (EIS) fast nichts mehr übrig geblieben ist, erzählten doch etliche Rentner von ihren, teils zwar schweren, aber doch mit positiven Erinnerungen behafteten Tätigkeiten und langen Arbeitsjahren in den beiden Betrieben.
Es gibt auch eine altbekannte Sage zum Frauenberg und zum möglichen Weltuntergang, wir kennen diese Sage sicherlich alle, nicht nur aus dem Heimatkundeunterricht der Schule.
Den Eingang zu der unterirdischen Höhle mit dem See im Frauenberg, auf dem der Schwan mit dem goldenen Ring im Schnabel schwimmen soll, haben wir zwar auch nicht gefunden, aber vielleicht ist es auch besser so. So kann der Schwan den Ring auch weiterhin sicher im Schnabel halten und ….. Den weiteren Teil dieser Sage können Sie selbst erforschen, ich verrate es hier nicht.
Für einen gelungenen Abschluss dieses Ausfluges hatten wir natürlich auch Original Thüringer Rostbratwürstchen auf den Grill am Pavillon gelegt und sie schmeckten auch vorzüglich.
Großes Lob, Anerkennung und Dank gab es dann von unseren Senioren für diesen gelungenen und für viele sicher auch einmaligen Ausflug auf den Frauenberg.
Danken möchten wir ausdrücklich auch noch einmal den vielen fleißigen Helfern und Unterstützern für diesen besonderen Erlebnisnachmittag.
Text und Fotos: Thomas Leipold
WB 4 der Volkssolidarität in Sondershausen
Autor: khhIn den nächsten Tagen wird zwar der Weg hinauf auf den Frauenberg (am alten Wasserhäuschen vorbei) fertig saniert sein, aber für viele ältere Menschen wäre auch dieser Aufstieg zu beschwerlich oder mit Hilfsmitteln, wie Rollator, eventuell unmöglich.
In unserer Gruppe haben wir etliche Senioren die das achtzigste Lebensjahr bereits überschritten haben und soweit es die Gesundheit noch zulässt auch an den Fahrten und Ausflügen gerne noch aktiv teilnehmen möchten. Man wird ja nicht jünger - und wann hat man dann noch die Gelegenheit noch einmal auf dem Frauenberg zu stehen und über Sondershausen hinweg die gute Aus- und Fernsicht zu genießen?!
Deshalb haben wir nach einer Lösung gesucht und auch eine gefunden. Wir bedanken uns ausdrücklich beim Thüringer Forstamt Sondershausen, und seinem Forstamtsleiter Lutz Eichhorn für die freundliche Hilfe und Unterstützung.
Mit dem Kleinbus von Funk Taxi Grambs konnten wir bis auf das Plateau des Frauenberges fahren. Im Vorfeld hatten bereits etliche fleißige Helfer und Unterstützer vieles vorbereitet und organisiert, bis hin zum Kaffee kochen und leckeren Kuchen backen. Auch der Transport musste organisiert werden. Es musste ja alles mit nach oben genommen werden und was übrig bleibt auch wieder mit hinunter transportiert werden, dazu zählt selbstverständlich (jedenfalls für uns) auch der Abfall und Müll.
Neben der freigelegten Klosterruinenanlage, den vielen erklärenden Schautafeln und vor allem auch dem aufgebauten Pavillon mit Tischen und Bänken und einen gemauerten Grill begeisterte uns an diesem Tag natürlich bei dem herrlichen Sonnenschein auch der gute Blick über das Tal. Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung zum Frauenberg durch unsere Gruppenvorsitzende Christa Groß mit seiner Geschichte und der jüngsten archäologischen Aufbereitung und touristischen Umgestaltung gab es leckeren, selbst gebackenen Kuchen und Kaffee.
Schön ist es, dass durch Schafhaltung die Fläche abgegrast und kurz gehalten wird, aber es war doch zumindest recht unappetitlich, dass dann die tierischen Hinterlassenschaften auch im Pavillon liegen und liegen bleiben. Das lässt sich doch sicher vermeiden bzw. auch weg machen, oder?!
Anschließend konnten wir gemächlich über das Plateau wandeln und den herrlichen Ausblick jeweils genießen. An verschiedenen Endpunkten der Hochebene warten Bänke einladend auf ein Verweilen ein und verschiedene Schautafeln vermitteln dabei anschaulich Heimatgeschichte und vieles anderes Wissenswertes. Obwohl von den ehemaligen beiden Großbetreiben der Region, dem ehemaligen Kaliwerk "Glückauf" mit seinen Schachtanlagen und Verarbeitungsanlagen und den alten Hauptgebäuden des Elektroinstallation Sondershausen (EIS) fast nichts mehr übrig geblieben ist, erzählten doch etliche Rentner von ihren, teils zwar schweren, aber doch mit positiven Erinnerungen behafteten Tätigkeiten und langen Arbeitsjahren in den beiden Betrieben.
Es gibt auch eine altbekannte Sage zum Frauenberg und zum möglichen Weltuntergang, wir kennen diese Sage sicherlich alle, nicht nur aus dem Heimatkundeunterricht der Schule.
Den Eingang zu der unterirdischen Höhle mit dem See im Frauenberg, auf dem der Schwan mit dem goldenen Ring im Schnabel schwimmen soll, haben wir zwar auch nicht gefunden, aber vielleicht ist es auch besser so. So kann der Schwan den Ring auch weiterhin sicher im Schnabel halten und ….. Den weiteren Teil dieser Sage können Sie selbst erforschen, ich verrate es hier nicht.
Für einen gelungenen Abschluss dieses Ausfluges hatten wir natürlich auch Original Thüringer Rostbratwürstchen auf den Grill am Pavillon gelegt und sie schmeckten auch vorzüglich.
Großes Lob, Anerkennung und Dank gab es dann von unseren Senioren für diesen gelungenen und für viele sicher auch einmaligen Ausflug auf den Frauenberg.
Danken möchten wir ausdrücklich auch noch einmal den vielen fleißigen Helfern und Unterstützern für diesen besonderen Erlebnisnachmittag.
Text und Fotos: Thomas Leipold
WB 4 der Volkssolidarität in Sondershausen









