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Di, 16:58 Uhr
11.09.2012

Forschung in Artern

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Selle weilte zu einem Firmenbesuch bei Pharmaplant in Artern. Dazu erreichte kn folgende Meldung...

Gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Gudrun Holbe besuchte der Bundestagsabgeordnete Johannes Selle am Donnerstag den 6. September 2012 die Firma Pharmaplant in Artern. Die Pharmaplant GmbH ist ein moderner Forschungs- und Entwicklungsdienstleister auf dem Gebiet der Phytotechnik (Pflanzenbau). In mehr als 75 Jahren seit der Gründung der Forschungseinrichtung überzeugt Pharmaplant mit Erfahrung und Know-how, das über regionale Grenzen hinweg, hohes Ansehen genießt. Die jahrzehntelange Arbeit mit den verschiedensten Arznei-, Gewürz-, Kosmetik-, Duft-, Aroma-, Gift- und Allergiepflanzen hat einen unvergleichlichen Wissens- und Erfahrungsschatz generiert. Basis der Leistungsfähigkeit und Flexibilität des Unternehmens ist die hohe Qualifikation, die sehr unterschiedliche Spezialisierung und die Motivation der Mitarbeiter.

Forschung in Artern (Foto: MdB Selle) Forschung in Artern (Foto: MdB Selle)

Bild: v.r. Gudrun Holbe MdL, wissenschaftl. Mitarbeiter Pharmaplant GmbH, Johannes Selle MdB

Pharmaplant GmbH gehört zu den Unternehmen, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Förderprogramm ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) eine Zuwendung für ihr Forschungsprojekt "Fastest-Vollautomatisches System für Toxizitätstest von Extrakten und Substanzen, das in der Kosmetikindustrie Anwendung findet, erhält. Darüber hinaus ist Pharmaplant in vielen Bereichen tätig. So unterstützen sie Landwirte, wenn diese Probleme mit kranken Pflanzen haben, bei der Schädlingsbekämpfung und sind darüber hinaus Deutschlandweit führend bei der Likörindustrie. "Das ist nicht nur für den Kyffhäuserkreis, sondern auch für Thüringen ein Alleinstellungsmerkmal", so der Bundestagsabgeordnete Johannes Selle.

In einer gemeinsamen Gesprächsrunde mit dem Geschäftsführer Dr. Andreas Plescher, der Vorsitzenden der Thüringer Interessenverband für Heil, Duft und Gewürzpflanzen, Brigitte Mikus-Plescher und den Abgeordneten wurden auch Probleme angesprochen. Vor allem an Anbauflächen fehlt es in Thüringen. Genügend Absatzpotenzial sei vorhanden, jedoch aufgrund fehlender Anbauflächen müssen die Aufträge an andere Bundesländer vergeben werden. "Gerne möchten wir hier unterstützende zur Seite stehen", betonte Gudrun Holbe. Die Abgeordneten schlugen vor, zu einem Stammtisch der Agrarwirtschaft einzuladen und waren sich darin einig, die Chancen des vorhandenen Fortschritts voll für die Region zu nutzen.
Autor: khh

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