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Di, 17:42 Uhr
18.09.2012

kn-Forum Preise

Preistreiberei führt zu klammen Haushaltskassen der Bürger, so der Inhalt eines Leserbriefes, der kn erreichte.

Die permanente Preistreiberei bringt die Haushaltskassen der Bürger in eine desolate Schieflage. Lebensmittel, Gemüse, Heizöl, Benzin, sind dabei längst Reizwörter. Die Begründungen sind allzu oft fern jeglicher Realität. Was jedoch immer stimmt, sind die ins Maßlose gehenden Gewinne der Konzerne und der Spekulanten. Mit maßvollen Gewinnen und moderaten Preisen hat das längst nichts mehr zu tun. Keiner könne dagegen etwas machen, die Politik schon gar nicht, weil ja der "Markt alles regelt" und Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. Sicher hat auch der Markt längst geregelt, das die Vertreter des Volkes nichts mehr zu melden haben, aber selbst kräftig den Bürgern in die Tasche greifen.

Dreimal am Tag springt der Benzinpreis aus dem Tank, der doch längst bezahlt ist. Jede noch so kleine Bewegung auf der Welt, muss für Preissteigerungen herhalten. Selbst die Zwiebel kostet nun 51 Prozent mehr. Sicher liegt das darin begründet, dass sie uns ja auch die Augen tränen lässt und das ist wohl nicht kostenlos zu haben. Die Tomate, roter als 2011, kostet 46 Prozent mehr. Es ist bestimmt leichter aufzuzählen was nicht teurer geworden ist. Es scheint nicht nur, dass die Jagd nach mehr Profit völlig ausgeufert ist.

Die Finanzmärkte und die Spekulanten machen es doch vor. Also dran dran, solange Tag ist, leider steigen die Preise auch über Nacht und nebulös. Die Politiker beobachten und setzen Arbeitsgruppen die dann feststellen, alles im Lot. Auch sie kommen uns teuer zu stehen, wenn sie von Wahl zu Wahl rudern, ohne das Wasser zu bewegen.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khh

Anmerkung der Redaktion:
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