Mi, 12:05 Uhr
26.09.2012
Interkulturelles (Sport)Fest
Viel Spaß gab es gestern beim Sportfest in Rockensußra, das im Rahmen der Interkulturellen Woche statt fand.
Ob die Mannschaft, die sich hier dem Fotografen so freudig stellte auch wirklich gewonnen hat? Im weiteren Bericht erfahren sie es. Sicher gab es einen Pokal zu gewinnen, aber gewonnen hatten alle, die an diesem Sportfest teilnahmen, da war man sich absolut einig.
Mit Matthias Kopka hatte man auch einen forschen Moderator gefunden, der durch die "multi-kulti" Veranstaltung führte. Den nicht nur aus heimischen Gefilden wie Rockensußra oder aus Ebeleben direkt kamen die Besucher der Veranstaltung, sondern auch Asylbewerber und Migranten nutzten die Gelegenheit, sich kennen zu lernen.
Natürlich mischten da auch die Jüngsten aus dem Kindergarten mit. Grußworte fand Ebelebens Bürgermeister Uwe Vogt (SPD). Organisiert wurde die Veranstaltung von der FAU Sondershausen unter Leitung von Karla Kreyer. Gefördert wurde das Sportfest von der Ausländerbeauftragten der Thüringer Landesregierung, Petra Heß.
Ob vom Hausmeister der Gemeinschaftsunterkunft bis hin zu den vielen Helfern, die gar nicht alle genannt werden können, bedankt sich Karla Kreyer im Gespräch mit kn. Gesponsert wurde das Essen von der Kyffhäusersparkasse und der Kuchen kam vom Ort Rockensußra, denn für Speisen und Getränke war natürlich auch gesorgt worden. So gab es neben "normalen" Bratwürsten auch Lammwürstchen.
Natürlich wurde auch Fußball gespielt. Es gewann die Mannschaft mit den jungen Asylbewerbern vor der Mannschaft Helbetal mit Schülern der Regelschule Ebeleben und, der Regelschule Östertal und der Mannschaft Takko, vom Förderzentrum Sondershausen.
Autor: khhOb die Mannschaft, die sich hier dem Fotografen so freudig stellte auch wirklich gewonnen hat? Im weiteren Bericht erfahren sie es. Sicher gab es einen Pokal zu gewinnen, aber gewonnen hatten alle, die an diesem Sportfest teilnahmen, da war man sich absolut einig.
Mit Matthias Kopka hatte man auch einen forschen Moderator gefunden, der durch die "multi-kulti" Veranstaltung führte. Den nicht nur aus heimischen Gefilden wie Rockensußra oder aus Ebeleben direkt kamen die Besucher der Veranstaltung, sondern auch Asylbewerber und Migranten nutzten die Gelegenheit, sich kennen zu lernen.
Natürlich mischten da auch die Jüngsten aus dem Kindergarten mit. Grußworte fand Ebelebens Bürgermeister Uwe Vogt (SPD). Organisiert wurde die Veranstaltung von der FAU Sondershausen unter Leitung von Karla Kreyer. Gefördert wurde das Sportfest von der Ausländerbeauftragten der Thüringer Landesregierung, Petra Heß.
Ob vom Hausmeister der Gemeinschaftsunterkunft bis hin zu den vielen Helfern, die gar nicht alle genannt werden können, bedankt sich Karla Kreyer im Gespräch mit kn. Gesponsert wurde das Essen von der Kyffhäusersparkasse und der Kuchen kam vom Ort Rockensußra, denn für Speisen und Getränke war natürlich auch gesorgt worden. So gab es neben "normalen" Bratwürsten auch Lammwürstchen.
Natürlich wurde auch Fußball gespielt. Es gewann die Mannschaft mit den jungen Asylbewerbern vor der Mannschaft Helbetal mit Schülern der Regelschule Ebeleben und, der Regelschule Östertal und der Mannschaft Takko, vom Förderzentrum Sondershausen.







































