Fr, 08:25 Uhr
05.10.2012
Apfelsortenbestimmung möglich
Der Kreisverband der Gartenfreunde Sondershausen führt am Samstag wieder die alljährlich Kernobstschau durch.
Der Kreisverband Kyffhäuserkreis der Gartenfreunde e. V. hat für den 6. Oktober 2012 in seinem Büro im Erdgeschoss in der Puschkinpromenade 10 in Sondershausen (Haus des Kreisverbandes der Volkssolidarität) den Pomologen, Herrn Jankowski, eingeladen.
In der Zeit von 10 bis 15 Uhr zeigt und stellt er etwa 100 Apfelsorten exemplarisch aus.
Der Kreisverband der Gartenfreunde lädt hierzu alle Bürgerinnen und Bürger, Gartenfreunde und Interessierte ein.
Sie haben in dieser Zeit die Möglichkeit kostenlos ihre Apfelsorten bestimmen zu lassen. Dazu bitte nicht nur einen einzigen Apfel des Baumes mitbringen, sondern möglichst von unterschiedlichen Ästen abnehmen.
Leider ist es oftmals so, dass bei vielen Bäumen, die mit dem Grundstück oder dem Garten vom Vorgänger oder den Eltern übernommen wurden, das Wissen zu und über die Sorten im Laufe der Zeit verloren geht. Man kennt den Apfel nicht mehr, weiß die richtigen Lagerungs- und Verwertungstipps nicht. Etliche der "alten" Apfelsorten werden heute auch nicht mehr von Baumschulen nachgezogen und so wäre der Erhalt der Sorte für den Gärtner, die Gemeinschaft und auch insgesamt zur Erhaltung der Art anstrebenswert und interessant.
Thomas Leipold
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
KV Kyffhäuserkreis der Gartenfreunde e. V.
Autor: khhDer Kreisverband Kyffhäuserkreis der Gartenfreunde e. V. hat für den 6. Oktober 2012 in seinem Büro im Erdgeschoss in der Puschkinpromenade 10 in Sondershausen (Haus des Kreisverbandes der Volkssolidarität) den Pomologen, Herrn Jankowski, eingeladen.
In der Zeit von 10 bis 15 Uhr zeigt und stellt er etwa 100 Apfelsorten exemplarisch aus.
Der Kreisverband der Gartenfreunde lädt hierzu alle Bürgerinnen und Bürger, Gartenfreunde und Interessierte ein.
Sie haben in dieser Zeit die Möglichkeit kostenlos ihre Apfelsorten bestimmen zu lassen. Dazu bitte nicht nur einen einzigen Apfel des Baumes mitbringen, sondern möglichst von unterschiedlichen Ästen abnehmen.
Leider ist es oftmals so, dass bei vielen Bäumen, die mit dem Grundstück oder dem Garten vom Vorgänger oder den Eltern übernommen wurden, das Wissen zu und über die Sorten im Laufe der Zeit verloren geht. Man kennt den Apfel nicht mehr, weiß die richtigen Lagerungs- und Verwertungstipps nicht. Etliche der "alten" Apfelsorten werden heute auch nicht mehr von Baumschulen nachgezogen und so wäre der Erhalt der Sorte für den Gärtner, die Gemeinschaft und auch insgesamt zur Erhaltung der Art anstrebenswert und interessant.
Thomas Leipold
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
KV Kyffhäuserkreis der Gartenfreunde e. V.

