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Fr, 18:15 Uhr
05.10.2012

kn-Forum: Nebeneinkünfte unter Kritik

Völlig zu Recht stehen die enormen Nebeneinkünfte vom Kanzlerkandidaten Steinbrück unter Kritik, so die Lesermeinung, die kn erreichte.

83 Vorträge in den letzten drei Jahren, nicht unter 7.000 Euro, sprechen für sich. Das er sich mit einer ganzen Reihe von Bundestagsabgeordneten in "guter Gesellschaft" befindet zeigt ein Verhalten, mit allen nur möglichen Mitteln die "kargen" Bundestagsdiäten aufzubessern. Die Möglichkeiten dazu, hat der Bundestag höchst selbst beschlossen.

Man will ja schließlich hinter den Großverdienern nicht hinterherhinken. In meinen Augen ist das ein Skandal. Richtig interessant wird es wo die Abgeordneten diese Nebenverdienste "erarbeiten. Der künftige Bundeskanzlerkandidat tummelt sich bei den Banken, Investmentfonds, Firmenverbänden ( in 41 Fällen) usw. 2011 redete er gar vor der Großkanzlei Freshfields, die mehrere Gesetze entwarf als Steinbrück noch Finanzminister war.. Für ihn ist das alles das Normalste und wer das angeht betreibt Wahlkampf und will ihn beschädigen. In meinen Augen ist das eine Riesensauerei. Reden vor dem Volk hält man wenn Wahlkampf ist, ansonsten dort wo richtig Geld zu hohlen ist. Ich dachte diese Abgeordneten sind mit ihrem Mandat ausgelastet, haben genug zu tun. Das scheint ein großer Trugschluss. Sie haben sich die Tür für Nebeneinkünfte weit geöffnet, ihre Pensionsansprüche gesichert und die regelmäßige Diätenerhöhungen auch.

Wer glaubt, dass solche Abgeordnete die Welt der oberen Etagen mit ihrer Gier nach Geld und immer mehr Geld ändern würden liegt völlig daneben. Raffkes aller Ebenen vereinigt euch läuft mit Bravur und wer dafür bluten muss liegt auch auf der Hand. So ist dass in einer Gesellschaft, wo die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden. Da muss sich endlich etwas gründlich ändern.

Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt.
Autor: khh

Anmerkung der Redaktion:
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